Glaube wird als Privatsache angesehen, auch ausgelöst durch die strikte Trennung von Staat und Kirche, die auf die Französischen Revolution zurückgeht. So ist vielen die Vorstellung völlig unbekannt, dass Jesus Christus jedem persönlich ein sinnvolles, hoffnungsvolles und ewiges Leben ermöglicht. Seit 1987 machen Missionarinnen und Missionare der Liebenzeller Mission die Franzosen mit Gottes Liebe […]
Vor allem im städtischen Kontext verlieren traditionelle Werte wie Respekt vor dem Alter, gegenseitige Achtsamkeit, Hilfsbereitschaft und familiärer Zusammenhalt zunehmend an Gewicht. Die junge Generation in der Stadt lebt heute ganz anders als noch vor zehn Jahren, was die Älteren oft ratlos zurücklässt. Das trifft die Gemeinden und viele haben es nicht geschafft, auf die
Trotz offizieller Schulpflicht besuchen Millionen von Kindern keine Schule. Besonders in ländlichen Gegenden stellt die schulische Ausbildung ein großes Problem dar – es gibt schlicht zu wenig Lehrerinnen und Lehrer sowie Schulgebäude. Um den Kindern zu helfen, unterstützt die Liebenzeller Mission unter anderem das Kinderdorf in Khulna. Hier erhalten Kinder aus benachteiligten Familien eine qualifizierte
HoLi ist eine Initiative der Hoffnungsträger Stiftung in Zusammenarbeit mit der Liebenzeller Mission als lokalem Partner und wurde Anfang 2018 eröffnet. Im HoLi gibt es insgesamt elf Wohnungen. Sie werden von Familien und Singles mit Fluchterfahrung, deutschen Familien und Studierenden der Internationalen Hochschule Liebenzell bewohnt. Als internationale Hausgemeinschaft teilen wir den Alltag miteinander und unterstützen
Die christliche Hochschule wird von rund 25 Kirchen, Missionen oder Entwicklungshilfeorganisationen als Mitglieder getragen. Das CCTB zeichnet sich besonders in der Kombination von inner- und außerschulischer Ausbildung aus. Zurzeit belegen über 1.400 Frauen und Männer jährlich Kurse der außerschulischen theologischen Ausbildung. Daneben sind über 20 Studierende jedes Jahr im Präsenzmodus am CCTB eingeschrieben und über 35
Deshalb hat die Liebenzeller Mission in Russland ein Programm aufgelegt, mit dem sie bereits in Bangladesch und Burundi und sehr gute Erfahrungen gemacht hat: die sogenannten „TEE“-Kurse („Theological Education by Extension“ – außerschulische theologische Ausbildung). Bei diesem Schulungsprojekt für Gemeinden erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Grundlagen des christlichen Glaubens vermittelt. Dabei arbeiten sie Lektionen
Das steht für „Theological Education by Extension“, ein theologisches Fernschul-Programm. Das Programm schult ehrenamtliche Mitarbeitende und Gruppenleitende aus Gemeinden. Aber auch Gemeindeglieder können sich mit Gottes Wort vertraut machen. Die Kursteilnehmenden üben weiterhin ihren Beruf aus und nach Feierabend können sie die Lektionen zu Hause durcharbeiten. Einmal in der Woche gibt es in der Gemeinde
Deshalb wurde das Programm „TEE“ (Theological Education by Extension – außerschulische theologische Ausbildung) entwickelt: Nicht der Schüler geht zur Schule, sondern die Schule kommt zum Schüler! Das bedeutet, dass die Ausbildungsstätte die Bücher zur Verfügung stellt. Der Schüler arbeitet eine bestimmte Anzahl von Lektionen zu Hause durch und trifft sich dann mit seinem Mentor –
Die Menschen sprechen völlig unterschiedliche Sprachen. Die traditionelle Religion ist der Animismus, der mit der Furcht vor Geistern verbunden ist. Missionarinnen und Missionare der Liebenzeller Mission arbeiteten auf ganz verschiedenen Inseln. Ihr Einsatz war nicht vergeblich: Gott wirkte, dass christliche Gemeinden entstanden sind und schließlich eigenständige Kirchen mit heute rund 70 Gemeinden. Damit diese biblisch fundierte
Japan ist eine der führenden Industrienationen der Welt. Mit großem Fleiß und viel Engagement arbeiten Japaner für ihren Wohlstand. Doch das fordert seinen Tribut: Familien- und Schulprobleme, Einsamkeit und eine hohe Zahl von Selbstmorden gehören zum japanischen Alltag. Seit 1927 sind Liebenzeller Missionare im Ballungszentrum in und um Tokio tätig, um die Frohe Botschaft von
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