Frauen

Das bieten wir für Frauen

Unsere Angebote

Von Fran­ken bis ans Ende der Welt: So könn­te eine Über­schrift über dem Leben von Irm­gard Schü­lein ste­hen. 1955 Gebo­ren und in Dorf­kem­ma­then in Mit­tel­fran­ken auf­ge­wach­sen, lern­te Irm­gard Kran­ken­schwes­ter. Zusam­men mit ihrem Mann Ernst ging sie für 14 Jah­re als Mis­sio­na­rin auf die Insel Manus in Papua-Neu­gui­nea. Danach wohn­ten sie auf dem Mis­si­ons­berg in Bad Lie­ben­zell und unter­stütz­ten die Arbeit in der Mis­si­ons­zen­tra­le. Seit 2001 ist Irm­gard als Refe­ren­tin für Frau­en­ar­beit bei der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on in ganz Deutsch­land unter­wegs, nur unter­bro­chen von zwei Jah­ren erneu­tem Ein­satz in Papua-Neu­gui­nea zwi­schen 2014 und 2016. Irm­gard und Ernst Schü­lein haben drei erwach­se­ne Kin­der und sechs Enkel.

Themenliste

Die­se The­men bie­tet Irm­gard Schü­lein an:

Von was las­se ich das „War­um und Wozu“ mei­nes Lebens bestim­men? Gott hat mich geschaf­fen. Er will mein Freund sein und mei­nem Leben Sinn und Ziel geben. Ich darf mich neu entdecken.

Abi­ga­il, eine Frau im Alten Tes­ta­ment, die den Mut und Weit­blick für ihren Platz hat­te. Ihr Mann war alles ande­re als wei­se und ver­ständ­nis­voll, doch Abi­ga­il sah die Men­schen und ihre Gele­gen­heit, das Leben zu meis­tern und auch Wich­ti­ges vom Unwich­ti­gen zu ent­er­schei­den. Dadurch wur­de sie zur Lebensretterin.

Was sind Gefüh­le? Von was hän­gen sie ab? Was sind ihre Eigen­schaf­ten und wie lebe ich mit ihnen?

Wie macht man das? Ich kann mir etwas gön­nen, wenn ich das Gute sehe, was ich schon habe. Von was las­se ich mich bestimmen?

Bezie­hun­gen rich­tig sehen ler­nen und das, was an Her­aus­for­de­run­gen da ist, anneh­men. Man­che Bezie­hun­gen habe ich selbst gewählt, in ande­re wur­de ich ein­fach rein­ge­stellt und muss nun ler­nen, dar­in zu leben. In kei­ner Bezie­hung lässt Gott mich allein.

Im Leben heißt es immer wie­der, neue Wege zu gehen und Schrit­te zu tun. Dabei ist es wich­tig, Ent­schei­dun­gen aus der Ver­gan­gen­heit zu beja­hen, um Neu­es wagen zu können.

Gott sagt ja. Gott weiß um dei­nen Platz. Er fin­det dich schön. Ent­de­cke Got­tes Gedan­ken in dei­nem All­tag und sei dir selbst gut.

Jeder wur­de von der Zeit, Kin­der­gar­ten, Schu­le, Eltern­haus geprägt. Auch die Ent­schei­dun­gen, die wir getrof­fen haben, prägten/prägen uns. Mei­ne aller­bes­te Prä­gung ist, Got­tes Eben­bild zu sein. Das heißt, ich muss das wie­der neu ent­de­cken, damit ich die zwei­te Sei­te der Lebens­mün­ze gut prä­gen kann und weiß, wer für die „Mün­ze“ den Wert hin­ter­legt, näm­lich Gott durch Jesus.

… und doch suchend war, genau zuhör­te und glaubte.

Jochebed weiß: „Gott lenkt mein Leben, mei­ne Ehe und Fami­lie“. Sie ver­traut auf Gott, nützt ihre Zeit und traut Gott Gro­ßes zu.

Rich­tig lie­ben und ver­schwen­de­risch geben will gelernt sein. Maria hat das zu Jesu Füßen gelernt und konn­te dann lie­ben und ver­schwen­de­risch geben.

Maria, die Mut­ter Jesu
Ich lebe ger­ne – mit plan­ba­ren Wün­schen? Wün­sche kor­ri­gie­ren. Ja sagen zu Situa­tio­nen und dabei ent­de­cken, dass das Leben gelingt und kor­ri­gier­te Wün­sche wahr wer­den können.

Rahab, eine Frau die gut beob­ach­te­te, offen war und merk­te: Es muss im Leben mehr geben! Etwas, das mei­ne Sehn­sucht stillt!

Nao­mi – Pro­ble­men aus dem Weg zu gehen, bringt nur für kur­ze Zeit Erleich­te­rung. Pro­ble­me meis­tern und Situa­tio­nen anneh­men mit Got­tes Hilfe.

Wie lebe ich alle die­se Posi­tio­nen? Jeder zieht an mir, wie wer­de ich allem gerecht und kom­me auch selbst zum Leben? Dank­bar sehen ler­nen, dass ich mit­ten im Leben dabei bin. Reden und Ehr­lich­keit ein­üben mit allen Men­schen, vor allem aber mit Gott.

Es gibt Situa­tio­nen, in denen wir den Weg nicht sehen. Ehr­lich aus­spre­chen was in mir ist, was mir Mühe macht, was ich nicht ver­ste­he – aber das anhand von Psalm 103 weitergeben.

Inhalt: Voll ist die Advents- und Weih­nachts­zeit immer. Oft für uns von Vor­ga­ben von ande­ren bestimmt. Es braucht wie­der neu eine Besin­nung auf die­se wun­der­ba­re Zeit. Ruhe, um zu gestal­ten und zum wah­ren Sinn des Fes­tes zu kommen.

Irmgard einladen

Auf der Suche nach einer Refe­ren­tin für eine Ver­an­stal­tung für Frau­en in eurer Gemein­de? Ger­ne könnt ihr Irm­gard Schü­lein anfra­gen. Am bes­ten ihr besprecht mit ihr direkt eure Wün­sche für Ter­min und The­ma und den Kos­ten­bei­trag.
So erreicht ihr Irm­gard Schülein:

Irmgard Schülein

Kontakt

Irmgard Schülein

Bereich Mis­si­on
Refe­ren­tin für Frau­en­ar­beit

Lio­bastr. 17
75378 Bad Lie­ben­zell

Tele­fon: 09854 9795010
E‑Mail: irmgard.schuelein@liebenzell.org

Interview mit Irmgard

Was war der außer­ge­wöhn­lichs­te Ort, an den du schon ein­mal zu einem Vor­trag ein­ge­la­den wur­dest?
Das war sicher die Apo­the­ke. Ein jun­ger Mann, der eine Apo­the­ke geerbt hat, will sich in sei­nem Ort mis­sio­na­risch ein­brin­gen. Er möch­te Gott bekannt machen und den Men­schen in sei­ner Hei­mat etwas Gutes für ihre See­le anbie­ten. Da kam er auf die Idee, Mis­si­ons-Ver­an­stal­tun­gen in sei­ner Apo­the­ke zu orga­ni­sie­ren, und lud mich zu einem Vor­trag ein. Das war eine beson­ders schö­ne Erfahrung.

Wel­ches ist dein Lieb­lings­the­ma, über das du sprichst?
Psalm 139: Du bist du – ent­de­cke dei­nen Wert!

Und wel­ches The­ma wün­schen sich die meis­ten Frau­en?
Der abso­lu­te Ren­ner ist „Manch­mal wün­sche ich mir Flü­gel“. Die­ses The­ma habe ich bestimmt schon 150-mal gehal­ten. Das The­ma berei­te­te mir in der Vor­be­rei­tung viel Mühe, ich habe sehr viel dazu gele­sen. Aber es scheint den Nerv der Frau­en zu treffen.

Was ist aus dei­ner Sicht der größ­te Unter­schied zwi­schen Frau­en und Män­nern?
Wir Frau­en beur­tei­len sehr viel von unse­ren Gefüh­len her. Und manch­mal kämp­fen wir auch sehr mit unse­ren Gefüh­len. Män­ner sind ein­fach viel sach­li­cher. Das ist bei mei­nem Mann und mir genauso.

Wel­che Frau aus der Bibel beein­druckt dich am meis­ten?
Abi­ga­il, weil sie in einer schwie­ri­gen Situa­ti­on aus­ge­hal­ten, ihren Platz gefun­den und dadurch vie­le geret­tet hat.

Wel­che drei Din­ge wür­dest du auf eine ein­sa­me Insel mit­neh­men?
Mei­nen Mann, mei­ne Bibel und im Moment ein Buch eines Hans-Peters – ent­we­der von Hans Peter Roy­er oder Hans­pe­ter Wolfs­ber­ger. Wenn ich noch eine vier­te Sache mit­neh­men dürf­te, wären es mei­ne Jog­ging­schu­he. Das Lau­fen brau­che ich für mei­ne See­le genau­so wie das Lesen.

Wel­chen Ermu­ti­gungs-Tipp hast du für Frau­en?
Ich mache immer Mut für die Sicht­wei­se, dass Gott uns sehr gut und sehr wert­voll gemacht hat. Bei Gott bin ich ange­nom­men – ganz ohne Leis­tung. Was ich tue, tue ich, um ande­ren sei­ne Lie­be wei­ter­zu­ge­ben. Nicht, um mei­nen Wert zu stei­gern. Als ich das kapiert habe, ist mein Leben rich­tig in die Wei­te gegangen.

Audio-Beiträge für Frauen

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Wissenswertes

Unser Veranstaltungstipp für Frauen

Ein­mal im Jahr lädt die Lie­ben­zel­ler Mis­si­on zu einem Nach­mit­tag für Frau­en ein. Die Teil­neh­me­rin­nen erwar­tet ein lecke­res Kaf­fee- und Kuchen­buf­fet, wert­vol­le Impul­se und eine gro­ße Aus­wahl an Work­shops und Semi­na­ren. Es ist unser Wunsch, dass die­ser Tag den Frau­en gut­tut und sie gestärkt in ihren All­tag gehen.

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Hilfe für Menschen ohne Lobby

Die Akti­on „Welt­weit Hoff­nung schen­ken“ setzt sich für benach­tei­lig­te Men­schen ein, die in Län­dern leben, die nicht im Fokus der Welt­öf­fent­lich­keit ste­hen. Sie brau­chen beson­ders unse­re Hil­fe. Des­halb unter­stüt­ze ich ger­ne die Aktion. 

Bet­ti­na Heckh – Projektleiterin

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