Hoffnungsgeschichten

Weil jeder Mensch es wert ist!

Hoffnung geben für die Zukunft

Als Lie­ben­zel­ler Mis­si­on inves­tie­ren wir bewusst in Men­schen. In Ban­gla­desch, Ecua­dor oder Mala­wi und vie­len ande­ren Län­dern. In den Dör­fern oder Städ­ten. Es ist unser Wunsch, dass Men­schen einen Blick für ande­re haben. Denn dann beginnt Zukunft ­– hier und jetzt. Weil Got­tes Lie­be jedem gilt, set­zen wir uns gemein­sam für die Zukunft ein. Mit Suvro in Ban­gla­desch, Cipria­no in Ecua­dor und Flan­ky in Mala­wi stel­len wir dir eini­ge Per­so­nen vor, die Hoff­nung machen. Ja, sie sind ech­te Hoff­nungs­trä­ger für ihr Land. Möch­test du sie und die welt­wei­te Arbeit der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on unterstützen?

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Fluthilfe Burundi

Hilfsaktion Flutopfer in Burundi 

Dank der groß­zü­gi­gen Unter­stüt­zung von Mis­si­ons­freun­den aus Deutsch­land konn­ten wir rund 250 Fami­li­en in Burun­di mit Hilfs­pa­ke­ten ver­sor­gen: Reis, Öl, Klei­dung, Schu­he, Hygie­ne­pro­duk­te etc.

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Christella bei ihrer Taufe. Im vergangenen Jahr konnten wir in unserer Hauptgemeinde fast 70 Personen taufen

Von Anfang an geliebt 

BURUNDI. Es ist immer eine Freu­de, Men­schen zu tau­fen. Christel­la ist an die­sem Tag eine von ihnen. Die jun­ge Frau erzählt aus ihrem Leben: „Mei­ne Eltern hat­ten schon sechs Töch­ter, bevor ich gebo­ren wur­de. Mein alko­hol­kran­ker Vater woll­te unbe­dingt einen Sohn haben und droh­te mei­ner Mut­ter, sie hin­aus­zu­wer­fen, wenn das nächs­te Kind wie­der eine Toch­ter wäre. Als mei­ne Mut­ter mit mir schwan­ger war und her­aus­fand, dass ich ein Mäd­chen war, ent­schied sie sich für eine Abtrei­bung. Aber der Arzt wei­ger­te sich und sag­te, sie sol­le Hil­fe bei Jesus Chris­tus suchen. So brach­te mich mei­ne Mut­ter zur Welt. In der Fami­lie nicht erwünscht zu sein, präg­te mei­ne Kind­heit sehr. Ich war ein­sam und dach­te: Wenn es wirk­lich einen mäch­ti­gen Gott gäbe, dann hät­te er nicht zuge­las­sen, dass ich gebo­ren wur­de und nun so lei­den muss.

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Missionsleitung

Jubiläums-Spendenaktion gestartet 

Beim Pfingst­Mis­si­ons­Fest wur­de eine beson­de­re Spen­den­ak­ti­on gestar­tet. Anläss­lich des 125-jäh­ri­­gen Jubi­lä­ums der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on hat Mis­si­ons­lei­ter Dave Jar­setz das Ziel auf­ge­ru­fen, bis zum Herbst­Mis­si­ons­Fest am 8. Sep­tem­ber 125.000 Euro Son­der­spen­den zu gene­rie­ren. Dave Jar­setz hat die Freun­de und Unter­stüt­zer der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on dazu auf­ge­ru­fen, sich in die­se Akti­on ein­zu­klin­ken. Wenn zum Bei­spiel 1000 Per­so­nen 125 Euro spen­den, ist das Ziel bereits erreicht.

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Nothilfe Afrika - Wir brauchen eure Unterstützung!

Nothilfe Afrika 

Wir brau­chen eure Unter­stüt­zung! Die Situa­ti­on in meh­re­ren afri­ka­ni­schen Län­dern wird zuneh­mend dra­ma­ti­scher. Betrof­fen sind mit Mala­wi, Burun­di und Sam­bia auch drei Ein­satz­län­der der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on. Um kon­kret vor Ort hel­fen zu kön­nen, lau­fen Not­hil­­fe-Pro­­gram­­me an, für die wir um finan­zi­el­le Unter­stüt­zung bitten.

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Ankunft des Sponsoren-Teams auf dem Missionsberg in Bad Liebenzell

Für Schule in Sambia Spenden erradelt 

Eine Spon­­so­­ren-Rad­­tour für die Akti­on „Welt­weit Hoff­nung schen­ken“ unter­nahm Maria­na Mauch aus Vai­hin­­gen-Enz zusam­men mit ihrer Freun­din Annet­te Fink und ihrem Cou­sin Sil­vi­an Meiß­ner von Ensin­gen auf den Mis­si­ons­berg nach Bad Lie­ben­zell. Maria­na Mauch ist schwer­be­hin­dert und kann sich über einen Com­pu­ter ver­stän­di­gen. Mit Begeis­te­rung nahm sie bereits zwei­mal an der Mis­­sio-Cross-Chal­l­en­ge teil, die von Schwai­gern nach Bad Lie­ben­zell führ­te. „Wir fin­den es scha­de, dass in die­sem Jahr die­se Akti­on nicht statt­fin­det. Trotz­dem wol­len wir mit­hel­fen, dass mög­lichst vie­le Kin­der in Sam­bia die Schu­le besu­chen kön­nen.“ Des­halb star­te­te sie mit dem Roll­stuhl auf einem spe­zi­el­len Fahr­rad­an­hän­ger kur­zer­hand ihre eige­ne Spon­­so­­ren-Rad­­tour durch das Enz- und Nagold­tal nach Bad Liebenzell. 

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Scheckübergabe SV Schorndorf

Als Beschenkte weltweite Mission beschenkt 

Wenn eine Gemein­de baut, ist sie für jede Spen­de dank­bar. So geht es auch der Süd­deut­schen Gemein­schaft Schorn­dorf mit ihren 220 Mit­glie­dern und rund 350 Got­tes­dienst­be­su­chern. Sie bau­en zur­zeit mit „Con­nect“ ein Begeg­nungs­zen­trum für ihre Stadt­vier­tel und ihre Gemein­de. Das Gebäu­de ent­hält ein Café, eine offe­ne Werk­statt, Kin­­der- und Jugend­räu­me und ein Wohn­zim­mer für Koch­ver­an­stal­tun­gen, Fei­ern, Semi­na­re und Klein­grup­pen, sag­te der lei­ten­de Gemein­schafts­pas­tor Joa­chim Böker. 

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Laufen für den guten Zweck

Laufen für den guten Zweck 

Am Sonn­tag, 7. April war es end­lich soweit: Der Ber­li­ner Halb­ma­ra­thon fand statt, 34.000 Teil­neh­men­de gin­gen an den Start. Auch ein Team der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on bestehend aus Stu­die­ren­den und Missionaren.

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Sara ist stolz auf ihr gutes Zeugnis

Mutig weitermachen 

UGANDA. Sara* fiel uns sofort auf: Die 16-Jäh­ri­­ge war bei unse­rem ers­ten Besuch im Armen­vier­tel in Kat­we eif­rig und wach bei der Sache. Sie nimmt immer ger­ne am Feri­en­pro­gramm „Schach & Bibel” für Slum­kin­der teil. Beim Schach gehört sie zu den Bes­ten ihres Alters, beim Bibel­le­sen ist sie mit gan­zem Her­zen dabei. 

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Shanto in Bangladesch

Eine Chance auf Zukunft 

BANGLADESCH. Shan­to* ist sechs Jah­re alt. Sei­ne ers­ten Lebens­jah­re waren sehr schwer. Shan­tos Mut­ter hat die Fami­lie kurz nach sei­ner Geburt ver­las­sen und einen ande­ren Mann gehei­ra­tet; zu ihr besteht kein Kon­takt mehr. In der Fami­lie und Ehe gab es vie­le Kon­flik­te, auch wegen der ver­mu­te­ten Spiel­sucht des Vaters. Bis heu­te ver­kraf­tet Shan­tos Vater die Tren­nung nur schwer. Er ver­sucht, sich als Tage­löh­ner über Was­ser zu hal­ten. Da er weder finan­zi­ell noch psy­chisch in der Lage ist, sich ange­mes­sen um sei­nen Sohn zu küm­mern, lebt Shan­to bei sei­ner Groß­mutter. Doch sie ist auf­grund ihres Alters und ihrer Armut nicht imstan­de, für ihren Enkel zu sorgen.

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