BAD LIEBENZELL. Ein Psalmgebet auf Arabisch, Chinesisch, Farsi und Ukrainisch. Musikbeiträge von Menschen aus verschiedenen Nationen und alles etwas spontaner und flexibler als in einem „normalen“ Gottesdienst. Lebendig, bunt und horizonterweiternd. Das war das Fest internationaler Gemeinden, zu dem am 29. Juni rund 400 Personen auf den Missionsberg in Bad Liebenzell kamen. Der Tag stand unter dem Motto „Schon mal für den Himmel üben“.
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