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Johanens und Carolin Wälde waren zusammen mit ihren Kindern viele Jahre in Papua-Neuguinea im Einsatz.

Interview mit Familie Wälde

„Mit den Men­schen in Papua-Neuguinea unter­wegs zu sein, war für uns ein Vor­recht“ Johannes und Car­olin Wälde waren zusam­men mit ihren fünf Kindern viele Jahre als Mis­sion­are in Papua-Neuguinea (PNG) im Ein­satz. Johannes hat nach dem Abitur Schrein­er gel­ernt, Car­olin ist Bauze­ich­ner­in. Nach ihrem ersten Ein­satz als Tech­nis­che Mis­sion­are in Ambunti/Sepik (2007 bis 2010) studierte …

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Auf dem Sterbebett zu Jesus gefunden

Wunder – Neues Leben vor dem Tod

JAPAN. Auf dem Ster­be­bett zu Jesus gefun­den: Der 92-jährige Mann eines Gemein­demit­glieds in Chiku­sei wurde im Dezem­ber auf­grund sein­er großen kör­per­lichen Schwäche ins Kranken­haus eingewiesen. Der größte Wun­sch sein­er Frau war schon über viele Jahre, dass ihr Mann doch noch zum Glauben find­et. In ihrem Haus fand monatlich ein klein­er Hauskreis statt, den Schwest­er Gre­tel …

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Familie Proß in PNG

Mit klarer Berufung in Papua-Neuguinea

Sebas­t­ian und Katha­ri­na Proß sind seit 2016 ver­ant­wortlich für das sozial-mis­­­sion­ar­is­che Pro­jekt „Shape Life“ in den sozialen Bren­npunk­ten von Port Mores­by/­­Papua-Neuguinea (PNG). Mehr als 500 Kinder besuchen in zehn „Set­tle­ments“ die wöchentlichen Kinder­pro­gramme, die von rund 25 Frei­willi­gen geleit­et wer­den. In den näch­sten Monat­en sind Sebas­t­ian und Katha­ri­na mit ihrer Tochter Nila in Deutsch­land und …

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Das impact-Team im Einsatz auf der Insel Lesbos

„Den Flüchtlingen ganz praktisch zeigen, dass Gott sie liebt!“

Acht impact-Kurzzeit­mi­­tar­beit­er, eine Team­lei­t­erin und eine Stu­dentin sind seit Anfang Juni auf Les­bos, um den Flüchtlin­gen dort zu helfen. Die impactler waren zuerst über die ganze Welt zer­streut, mussten aber auf­grund der Coro­­na-Pan­demie vorzeit­ig nach Deutsch­land zurück­kehren. Doch nun geht es wieder raus – nach Moria in Griechen­land ins Flüchtlingslager. Wir haben einige Ein­drücke gesam­melt, …

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Zyklon in Bangladesch

Bangladesch wird von zwei Katastrophen gleichzeitig getroffen

Mit­ten im Kampf gegen das Coro­n­avirus ist Banglade­sch vom heftig­sten Wirbel­sturm der ver­gan­genen zwanzig Jahre getrof­fen wor­den. Der Zyk­lon „Amphan“ traf mit Windgeschwindigkeit von bis zu 185 km/h in der Gren­zre­gion von Indi­en und Banglade­sch auf das Fes­t­land. Dabei richtete der Sturm mit Starkre­gen vor allem im Süden des Lan­des ver­heerende Schä­den an. Das erk­lärte …

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Container in Malawi angekommen

Container kommt nach acht Monaten gut in Ubwenzi an

MALAWI. Was lange währt, wird endlich gut: Nach extra langer „Quar­an­täne“ kon­nte der langersehnte Con­tain­er unbeschadet nach Chi­lon­ga trans­portiert wer­den. Die Hil­f­s­liefer­ung mit Solare­quip­ment und Schul­ma­te­r­i­al wurde Mitte Sep­tem­ber auf den Weg geschickt und steck­te dann in der Stadt Blan­tyre fest. Grund dafür war unter anderem, dass ein Last­wa­gen zu groß für die unbe­fes­tigte Dorf­s­traße …

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Masken sind in der Corona-Zeit sehr gefragt

Gott vermehrt!

FRANKREICH. Eine unser­er Frauen in der Gemeinde, sie ist 78 Jahre alt, hat sich ans Nähen von Masken gemacht. Es sind nun inzwis­chen bald 100 Masken, die sie genäht hat. Diese gibt sie ihrer Fam­i­lie, Gemein­degliedern (auch mir) und Bekan­nten. Sie erzählte: „Als ich bei unge­fähr 60 Masken ange­langt war, stellte ich fest, dass ich …

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