Die Kurse der außerschulischen theologischen Ausbildung sind ein weltweites Erfolgskonzept („TEE-Programm“). Ohne qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben es Kirchen sehr schwer. In vielen Ländern der Welt können sich die Gemeinden aber keine hauptamtlichen Pastoren leisten, und den Laien fehlt oft der theologische Hintergrund. Auch in Russland hat die Liebenzeller Mission das TEE-Programm aufgelegt, wofür die teilnehmenden Gemeinden sehr dankbar sind.
Christliche Gemeinden können ohne qualifizierte theologische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht überleben. Manche können sich aber kein Studium leisten und Gemeinden fehlen oft die Mittel, ihnen eine vollzeitliche Ausbildung zu finanzieren.
Deshalb hat die Liebenzeller Mission in Russland ein Programm aufgelegt, mit dem sie bereits in Bangladesch und Burundi und sehr gute Erfahrungen gemacht hat: die sogenannten „TEE“-Kurse („Theological Education by Extension“ – außerschulische theologische Ausbildung).
Bei diesem Schulungsprojekt für Gemeinden erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Grundlagen des christlichen Glaubens vermittelt. Dabei arbeiten sie Lektionen zu Hause durch und tauschen sich dann mit ihrem Mentor und den anderen Kursteilnehmenden über den Lernstoff aus. Somit wird er selbstständig erarbeitet und im Gespräch vertieft.
Die Ausbildung zeichnet sich dadurch aus, dass sie im gewohnten Umfeld mit allen Herausforderungen des Alltags geschieht. Missionarinnen und Missionare der Liebenzeller Mission leiten und unterstützen den Aufbau dieses TEE-Schulungskonzeptes. TEE ist ein „Erfolgsprojekt“ und für viele Gemeinden die einzige Möglichkeit, qualifizierte theologische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter heranzubilden.
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Jeder Einzelne ist wertvoll. Deshalb investieren wir bewusst in Menschen. Deine Unterstützung für unser Projekt in Russland kommt an und macht einen Unterschied! Unsere Mitarbeiter arbeiten mit unseren einheimischen Partnern auf Augenhöhe und unterstützen sie langfristig. Denn eine nachhaltige Hilfe ist uns wichtig.
Einsatzland ist Russland
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Als Liebenzeller Mission investieren wir bewusst in Menschen. Egal, ob es Hunderte sind oder Einzelne. Weil Gottes Liebe jedem gilt, setzen wir uns gemeinsam für die Zukunft ein. Weltweit. Mit Gott von Mensch zu Mensch.
Russland hat nach dem Scheitern des Kommunismus und dem Zusammenbruch des Ostblocks schwere Zeiten durchgemacht. Es gab große wirtschaftliche Umwälzungen, die zu Spannungen innerhalb der Gesellschaft führten. Gleichzeitig ist der Alkoholmissbrauch immer noch stark verbreitet. Russland hat eine wechselhafte und bewegte Geschichte. Christen hatten es besonders zur Zeit des Kommunismus schwer.
15 Jahre arbeiteten Waldemar und Olga Lies als Missionare in Bangladesch. Seit April 2019 ist Waldemar mit 80 Prozent bei der Kirchlichen Gemeinschaft e. V. mit dem Sitz in Bad Sooden-Allendorf als Geschäftsführer und mit 20 Prozent bei der Liebenzeller Mission angestellt. Bei der Liebenzeller Mission liegen die Schwerpunkte seiner Arbeit
Russland hat bei vielen in Deutschland ein schlechtes Image. Den einzelnen Menschen zu sehen und von Gastfreundschaft umgeben zu sein, hat meinen Blick verändert. Vor allem kennen viele Jesus nicht. Deshalb unterstütze ich gerne die Missionsarbeit in Russland.
Christine Hertler – ehemalige Kurzmitarbeiterin in Russland
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