Im Verständnis der Malawier umfasst dieser Name weit mehr als reine Freundschaft. Er bedeutet Brücken schlagen zwischen Völkern, Unterschiedlichkeiten überwinden, einander die Hand reichen, füreinander da sein, in Liebe und Mitgefühl einander begegnen. Und das leben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie gründeten einen Kindergarten und eine Grundschule. Kleingärtner bekommen ein neues Bewässerungssystem und damit eine
Das steht für „Theological Education by Extension“, ein theologisches Fernschul-Programm. Das Programm schult ehrenamtliche Mitarbeitende und Gruppenleitende aus Gemeinden. Aber auch Gemeindeglieder können sich mit Gottes Wort vertraut machen. Die Kursteilnehmenden üben weiterhin ihren Beruf aus und nach Feierabend können sie die Lektionen zu Hause durcharbeiten. Einmal in der Woche gibt es in der Gemeinde
Deshalb wurde das Programm „TEE“ (Theological Education by Extension – außerschulische theologische Ausbildung) entwickelt: Nicht der Schüler geht zur Schule, sondern die Schule kommt zum Schüler! Das bedeutet, dass die Ausbildungsstätte die Bücher zur Verfügung stellt. Der Schüler arbeitet eine bestimmte Anzahl von Lektionen zu Hause durch und trifft sich dann mit seinem Mentor –
Am Maria Molnar Bible Training Centre auf der Insel Manus erhalten angehende Pastoren und Gemeindediakone eine gründliche theologische und praxisorientierte Ausbildung. Die Initiative wurde von der Evangelical Church of Manus (ECOM) gestartet, der Evangelischen Kirche von Manus. Die Namensgeberin der Bibelschule war Liebenzeller Missionarin wirkte lange auf Manus. Sie starb in den Wirren des Zweiten
Die Hälfte der Kinder stammt aus ethnischen Minderheiten. Dadurch haben sie eine andere Muttersprache und ein Einstieg in das bengalische Schulsystem ist eine Herausforderung für sie. Auch Christen sind eine kleine Minderheit und haben es in der Gesellschaft oft schwer. Besonders in ländlichen Gegenden stellt die schulische Ausbildung ein großes Problem dar. Lange Schulwege und
2004 wurde außerhalb von Chingola, einem Zentrum in der bevölkerungsreichen Kupfergürtel-Provinz, mit dem Aufbau der Amano-Schule begonnen. Inzwischen besuchen über 140 Kinder die Schule. Künftig soll sie Platz für bis zu 350 Kinder bieten. Die Amano-Schule ist sehr international ausgerichtet. Sowohl die Mitarbeitenden der Einrichtung als auch die Schüler kommen aus vielen verschiedenen Ländern. Kinder
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