Als Liebenzeller Mission investieren wir bewusst in Menschen. In Bangladesch, Ecuador oder Malawi und vielen anderen Ländern. In den Dörfern oder Städten. Es ist unser Wunsch, dass Menschen einen Blick für andere haben. Denn dann beginnt Zukunft – hier und jetzt. Weil Gottes Liebe jedem gilt, setzen wir uns gemeinsam für die Zukunft ein. Mit Suvro in Bangladesch, Cipriano in Ecuador und Flanky in Malawi stellen wir dir einige Personen vor, die Hoffnung machen. Ja, sie sind echte Hoffnungsträger für ihr Land. Möchtest du sie und die weltweite Arbeit der Liebenzeller Mission unterstützen?
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Seit vielen Monaten können sich Alexander und Iryna nur sehr selten sehen. Iryna ist aus der Ukraine geflohen und betreut nun in Bad Liebenzell traumatisierte Ukrainerinnen, die wegen des Krieges ebenfalls ihr Heimatland verlassen mussten. Ihr Mann Alexander ist Pastor und wird an der Front zur Militärseelsorge eingesetzt. Er darf ein oder zweimal im Jahr seine Frau in Deutschland besuchen – allerdings nur unter der Bedingung, dass er mit einem Kleinbus voller Hilfsgüter zurückkommt.
BANGLADESCH. Welche Chancen sie im Leben wohl haben wird? 2011 ist Kajol ein fröhliches fünfjähriges Mädchen. Sie versteht noch wenig von den Fragen und Schwierigkeiten, die ihre Eltern haben. Ihr Vater ist Tagelöhner und verdient sein Geld auf den Feldern anderer Landbesitzer. Er hat fünf Kinder zu versorgen. Die Familie besitzt nur das Stück Land, auf dem ihr Zuhause aus Bambus und Wellblech steht. Die Hilflosigkeit, wenn seine Kinder sich nicht satt essen können, ist für Kajols Vater kaum zu ertragen. Dennoch hält er an Jesus fest und geht regelmäßig fünf Kilometer zu Fuß in die kleine nächstgelegene Gemeinde. Über den Pastor erfährt er von den Kinderdörfern in Dinajpur und entscheidet sich, seine jüngste Tochter dort hinzuschicken. Sie soll lesen und schreiben lernen und damit eine Perspektive für ihr Leben bekommen. Und so geschieht es: Kajol darf zur Schule gehen, und ihr Vater arbeitet weiterhin sehr hart, um seine Kinder bestmöglich zu unterstützen.
BAD LIEBENZELL / SCHWAIGERN. 60 Sportlerinnen und Sportler haben bei der vierten „Missio Cross Challenge“ rund 20.000 Euro für die Menschen im afrikanischen Burundi erlaufen. Der Benefizlauf führte über eine Strecke von 80 Kilometern von Bad Liebenzell nach Schwaigern. Die zurückgelegte Strecke konnten die Sportler selbst wählen und alle fünf Kilometer ein- und aussteigen.
Mariana Mauch aus Vaihingen/Enz ist schwerbehindert und kann sich über einen Computer verständigen. Mit Begeisterung nimmt sie wieder an der Missio Cross Challenge teil. Der Sponsorenlauf am Samstag, 22. April, führt zum dritten Mal in 80 Kilometer von Bad Liebenzell durch den Enzkreis und das Leintal nach Schwaigern.
Am 1. April fand im Landkreis Calw die Aktion Saubere Landschaft statt. Auch die Stadt Bad Liebenzell beteiligte sich daran. Ziel war es, Wege, Wiesen und Parks im Stadtgebiet zu säubern und leere Flaschen oder Verpackungsmüll einzusammeln.
NIGER. Man ist nie zu alt, um Jesus kennenzulernen! Diese ermutigende Wahrheit wurde mir vor einiger Zeit bei einem freudigen Anlass bewusst. In meinem Einsatzort
MALAWI. Kürzlich erlebten wir im Ubwenzi-Projekt eine große Ermutigung. In einem Dorf misslang eine Brunnenbohrung auf dem Gelände der Moschee. Daraufhin fragten der Dorfvorsteher und
MITTLERER OSTEN. Schweiß tropft von meinem Kinn: Ich versuche, mich im Fitnessstudio mit Frauen anzufreunden. Das ist nicht leicht, denn außer ein paar Scherzen in den kurzen Pausen sind die muslimischen Frauen sehr verschlossen. Wie kann ich mit ihnen über das Evangelium reden?
SAMBIA. Vor Kurzem machten wir uns wieder einmal auf in die Kleinstadt Mbala. Eine andere Organisation hat dort für Pastor Pensulos Gemeinde einen Brunnen gebaut. Da dieser im ganzen Jahr Wasser liefert, wünschten sich die Gemeindeältesten und das Pfarrersehepaar, auf dem Grundstück Obstbäume zu pflanzen. Deshalb legten wir mit den Gemeindegliedern und den Leitern von Mbala einen kleinen „Food Forest“ (Nahrungs-Wald) an. Dabei werden unterschiedliche Nutzpflanzen zusammen angepflanzt, einem Wald nachempfunden. In unserem Fall war es eine Mischung aus Lychees, Macadamia-Nüssen, Avocados, Zitronen, Maniok, Kürbissen, Süßkartoffeln und weiteren einheimischen Gemüsesorten sowie verschiedenen Stickstoffsammlern.
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