Als Liebenzeller Mission investieren wir bewusst in Menschen. In Bangladesch, Ecuador oder Malawi und vielen anderen Ländern. In den Dörfern oder Städten. Es ist unser Wunsch, dass Menschen einen Blick für andere haben. Denn dann beginnt Zukunft – hier und jetzt. Weil Gottes Liebe jedem gilt, setzen wir uns gemeinsam für die Zukunft ein. Mit Suvro in Bangladesch, Cipriano in Ecuador und Flanky in Malawi stellen wir dir einige Personen vor, die Hoffnung machen. Ja, sie sind echte Hoffnungsträger für ihr Land. Möchtest du sie und die weltweite Arbeit der Liebenzeller Mission unterstützen?
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Mariana Mauch aus Vaihingen/Enz ist schwerbehindert und kann sich über einen Computer verständigen. Mit Begeisterung nimmt sie wieder an der Missio Cross Challenge teil. Der Sponsorenlauf am Samstag, 22. April, führt zum dritten Mal in 80 Kilometer von Bad Liebenzell durch den Enzkreis und das Leintal nach Schwaigern.
Am 1. April fand im Landkreis Calw die Aktion Saubere Landschaft statt. Auch die Stadt Bad Liebenzell beteiligte sich daran. Ziel war es, Wege, Wiesen und Parks im Stadtgebiet zu säubern und leere Flaschen oder Verpackungsmüll einzusammeln.
NIGER. Man ist nie zu alt, um Jesus kennenzulernen! Diese ermutigende Wahrheit wurde mir vor einiger Zeit bei einem freudigen Anlass bewusst. In meinem Einsatzort
MALAWI. Kürzlich erlebten wir im Ubwenzi-Projekt eine große Ermutigung. In einem Dorf misslang eine Brunnenbohrung auf dem Gelände der Moschee. Daraufhin fragten der Dorfvorsteher und
MITTLERER OSTEN. Schweiß tropft von meinem Kinn: Ich versuche, mich im Fitnessstudio mit Frauen anzufreunden. Das ist nicht leicht, denn außer ein paar Scherzen in den kurzen Pausen sind die muslimischen Frauen sehr verschlossen. Wie kann ich mit ihnen über das Evangelium reden?
SAMBIA. Vor Kurzem machten wir uns wieder einmal auf in die Kleinstadt Mbala. Eine andere Organisation hat dort für Pastor Pensulos Gemeinde einen Brunnen gebaut. Da dieser im ganzen Jahr Wasser liefert, wünschten sich die Gemeindeältesten und das Pfarrersehepaar, auf dem Grundstück Obstbäume zu pflanzen. Deshalb legten wir mit den Gemeindegliedern und den Leitern von Mbala einen kleinen „Food Forest“ (Nahrungs-Wald) an. Dabei werden unterschiedliche Nutzpflanzen zusammen angepflanzt, einem Wald nachempfunden. In unserem Fall war es eine Mischung aus Lychees, Macadamia-Nüssen, Avocados, Zitronen, Maniok, Kürbissen, Süßkartoffeln und weiteren einheimischen Gemüsesorten sowie verschiedenen Stickstoffsammlern.
ECUADOR. Unsere beiden Töchter sind in Ecuador geboren. Schnell habe ich festgestellt:
Es gibt hier keine Hebammen im deutschen Sinne. Auch keine Geburtsvorbereitungskurse, keine Einführungen in Stillen, Pflege oder Umgang mit einem Baby. „Okay,“ dachte ich, „die angehenden Omas und Tanten werden bestimmt in die Rolle der Hebamme schlüpfen und die werdenden Mamas unterstützen.“
PAPUA-NEUGUINEA. „Selbst, wenn sich eure eigenen Eltern nicht gut um euch kümmern – für Gott seid ihr sehr wertvoll.“ Diese Botschaft gibt Justin aus leidenschaftlicher Überzeugung an die Kinder in unserem Kidsclub in Wewak weiter. Der 24-Jährige weiß, wovon er spricht. Er selbst hatte keinen leichten Start ins Leben.
MALAWI. Als ich wieder einmal zum Unterrichten am Chisomo-Zentrum war, unserem früheren Einsatzort, staunte ich nicht schlecht. Pastor Maloya saß in der Klasse! Und das mit seinen mehr als 60 Jahren.
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