Ein lächelnder Junge in einem weißen Tank-Top steht im Freien und strahlt den Geist der Hoffnungsgeschichten aus.

Weil jeder Mensch es wert ist!

Hoffnung geben für die Zukunft

Als Lie­ben­zel­ler Mis­si­on inves­tie­ren wir bewusst in Men­schen. In Ban­gla­desch, Ecua­dor oder Mala­wi und vie­len ande­ren Län­dern. In den Dör­fern oder Städ­ten. Es ist unser Wunsch, dass Men­schen einen Blick für ande­re haben. Denn dann beginnt Zukunft ­– hier und jetzt. Weil Got­tes Lie­be jedem gilt, set­zen wir uns gemein­sam für die Zukunft ein. Mit Suvro in Ban­gla­desch, Cipria­no in Ecua­dor und Flan­ky in Mala­wi stel­len wir dir eini­ge Per­so­nen vor, die Hoff­nung machen. Ja, sie sind ech­te Hoff­nungs­trä­ger für ihr Land. Möch­test du sie und die welt­wei­te Arbeit der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on unterstützen?

Vor­schau aus Daten­schutz­grün­den. ‘Video anzei­gen’ über­mit­telt Daten an Vimeo.

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Vier Leute lächeln, während sie eine Holzkiste bauen - Teamarbeit fühlt sich in der geschäftigen Werkstatt an wie ein Segen und ein Fluch.

Segen statt Fluch 

PAPUA-NEUGUINEA. Ende letz­ten Jah­res wur­de Eze­kiel krank. Er hat­te Magen­pro­ble­me und konn­te sein Essen nicht mehr rich­tig ver­dau­en. Der Neu­gui­neer nahm stark ab und wur­de immer schwä­cher. Im Kran­ken­haus konn­te man nichts für ihn tun. Die Ärz­te sag­ten, es sei eine Krank­heit, die mit sei­ner Her­kunft zusam­men­hän­ge. Das ist oft die Beschrei­bung dafür, dass aus ihrer Sicht Zau­be­rei im Spiel ist. 

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Drei lächelnde junge Erwachsene bei einer Benefiz-Veranstaltung, zwei in blauen Mission Cross Challenge Shirts, posieren bei Bänken für Bangladesch.

Benefiz-Event bringt 30.000 Euro für Bangladesch 

BAD LIEBENZELL / SCHWAIGERN. Rund 120 Sport­le­rin­nen und Sport­ler haben am 12. April bei der fünf­ten „Mis­sio Cross Chall­enge“ Stand heu­te mehr als 30.000 Euro für benach­tei­lig­te Men­schen in Ban­gla­desch erlau­fen oder erra­delt. Das Bene­­fiz-Event führ­te über eine Stre­cke von 80 Kilo­me­tern von Bad Lie­ben­zell nach Schwai­gern. Die zurück­ge­leg­te Stre­cke konn­ten die Sport­ler selbst wäh­len und alle fünf Kilo­me­ter ein- und aussteigen.

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Drei Menschen stehen lächelnd vor einer grauen Wand und feiern Versöhnung, indem sie die Arme umeinander legen.

So ist Versöhnung 

UGANDA. Auf sei­nen frü­he­ren Lebens­wan­del ist er nicht stolz: Ste­ven hat Kin­der von fünf Frau­en, nur für weni­ge hat er Ver­ant­wor­tung über­nom­men. Inzwi­schen sind alle erwach­sen und beschul­di­gen ihren Vater, sich nie um sie geküm­mert zu haben.

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Neun Flaggen, darunter auch die Kanadas, stehen im Freien vor Bäumen und Hügeln, um das Spendenergebnis 2024 zu feiern.

Spendenergebnis 2024 

Lie­be Mis­si­ons­freun­din, lie­ber Mis­si­ons­freund, im Namen aller Schwes­tern, Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern sowie Stu­die­ren­den bedan­ken wir uns sehr herz­lich bei euch. Ihr habt uns auch im ver­gan­ge­nen Jahr mit Gebe­ten und Gaben getra­gen und es mög­lich gemacht, dass die Lie­ben­zel­ler Mis­si­on welt­weit das Evan­ge­li­um ver­kün­den, Men­schen aus­bil­den, befä­hi­gen und hel­fen konn­te: Ihr seid ein Segen! 

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Lächelndes Mädchen in Schuluniform mit Heften, die die Hoffnung für Bangladesch symbolisieren, an ihrem Schreibtisch im Klassenzimmer.

Schenke Hoffnung für Bangladesch 

Mit „Welt­weit Hoff­nung schen­ken” unter­stützt die Lie­ben­zel­ler Mis­si­on Men­schen in Län­dern, die nicht im Fokus der Welt­öf­fent­lich­keit ste­hen. Durch die­se Initia­ti­ve beka­men schon vie­le Hoff­nung und prak­ti­sche Hil­fe. 2024/2025 steht Ban­gla­desch im Zentrum.

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Eine Gruppe von Läufern posiert vor dem Missio-Cross-Challenge Sponsorenlauf im Freien, mit Bäumen und Gebäuden im Hintergrund.

Missio-Cross-Challenge – der etwas andere Sponsorenlauf 

Ein Spon­so­ren­lauf über 80 Kilo­me­ter von Bad Lie­ben­zell nach Schwai­gern für die Men­schen in Ban­gla­desch – das ist die Mis­­sio-Cross-Chal­l­en­ge am Sams­tag, 12. April 2025. Alle fünf Kilo­me­ter kön­nen Sport­le­rin­nen und Sport­ler ein- und aus­stei­gen, kos­ten­lo­se „Mis­­sio-Cross-Taxis“ brin­gen sie zurück zur Start­sta­ti­on oder wei­ter zu einer neuen.

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Eine Frau übt sich in kindlicher Ernährung und füttert einen in bunten Stoff und eine lila gestreifte Mütze gehüllten Säugling mit einem Löffel.

Muss mein Kind verhungern? 

MALAWI. Am 28. August kamen Rose und Wyson Kapan­ge mit einem Brief ihres Dorf­häupt­lings zu uns ins Pro­jekt Ubwen­zi. Der Häupt­ling bat um Hil­fe für das Baby der bei­den. Ihre klei­ne Toch­ter Chris­sie war am 15. Juli zur Welt gekom­men. Fünf Wochen spä­ter stan­den sie vor unse­rer Tür. Mein ers­ter Gedan­ke war: „Ich muss den bei­den erklä­ren, dass unser Säug­lings­pro­gramm vor allem für Wai­sen gedacht ist, weil sie am bedürf­tigs­ten sind.“ Den­noch schau­te ich mir das Mäd­chen an, das – wie in Mala­wi üblich – in einem Tuch auf den Rücken der Mama gebun­den war. 

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Eine Frau hilft einem Jungen in einem Klassenzimmer in Bangladesch beim Lesen eines Buches, während im Hintergrund andere Kinder zu sehen sind.

Spendenaktion für Bangladesch gestartet 

BAD LIEBENZELL. Ban­gla­desch ist ein Land mit vie­len fröh­li­chen Men­schen. Aber auch ein Land, das immer wie­der für nega­ti­ve Schlag­zei­len sorgt. Vie­le Men­schen lei­den an Krank­heit, Armut und man­geln­der Schul­bil­dung. Um die­sen Men­schen zu hel­fen, hat die Lie­ben­zel­ler Mis­si­on die Initia­ti­ve „Welt­weit Hoff­nung schen­ken“ gestar­tet. Mit der Akti­on sol­len Men­schen in aller Welt neue Hoff­nung schöp­fen. Schwer­punkt der Initia­ti­ve sind beson­ders Regio­nen, die nicht im Fokus der Welt­öf­fent­lich­keit ste­hen – in die­sem Jahr Ban­gla­desch. Seit 18 Jah­ren gibt es die Akti­on „Welt­weit Hoff­nung schenken“.

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Ein lächelndes Paar posiert eng beieinander unter freiem Himmel - mit grünen Pflanzen und rotem Laub im Hintergrund.

Keine halben Sachen 

ECUADOR. Wir erin­nern uns noch gut an ihr bewe­gen­des Gebet vor 13 Jah­ren: „Herr, du weißt, wie ver­lo­ren unser Ort ist. Mach doch, dass vie­le umkeh­ren und an dich glau­ben.“ Die­se Wor­te aus dem Mund eines so jun­gen Mäd­chens haben uns sehr erstaunt. Seit­dem ist in Leo­nelas Leben eini­ges passiert.

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Unser Themenangebot

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Hier findest du weiterführende Informationen

Hoff­nung im Kin­der­dorf in Bangladesch

Sieh dir die LM im Zeit­strahl an

Hoff­nung für die Dör­fer in Malawi

Wo wir welt­weit mit Mis­sio­na­ren arbeiten

Auf­trag erfüllt, wei­ter geht’s!

Damit Men­schen neue Hoff­nung bekommen

Hoff­nung durch Vergebung

Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

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