Gemeindegründung

Großes historisches Backsteingebäude mit gewölbten Fenstern, die an Gemeindegründungen in Westfrankreich unter einem bewölkten Himmel erinnern.

Gemeindegründungen West- und Ostfrankreich

Glau­be wird als Pri­vat­sa­che ange­se­hen, auch aus­ge­löst durch die strik­te Tren­nung von Staat und Kir­che, die auf die Fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on zurück­geht. So ist vie­len die Vor­stel­lung völ­lig unbe­kannt, dass Jesus Chris­tus jedem per­sön­lich ein sinn­vol­les, hoff­nungs­vol­les und ewi­ges Leben ermög­licht.   Seit 1987 machen Mis­sio­na­rin­nen und Mis­sio­na­re der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on die Fran­zo­sen mit Got­tes Liebe […]

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Die Menschen sitzen an Tischen im Freien und essen und trinken gemeinsam in einer lebhaften Gemeinschaft im Sonnenlicht.

Mission unter Chinesen – Deutschland

Vie­le von ihnen ver­bin­den Kul­tur und Reli­gi­on. Wer die deut­sche Kul­tur ken­nen­ler­nen will, stößt oft auf die Bibel – und ent­deckt dabei, dass Jesus Chris­tus per­sön­lich rele­vant ist. Vie­le sind über­rascht, dass es einen Gott der Lie­be gibt, der jeden Men­schen sieht und annimmt. Nicht alle ent­schei­den sich für einen Glau­bens­schritt, doch jeder, der Gottes

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Kinder und Erwachsene versammeln sich im Freien in der Nähe eines Wohnhauses, mit Fahrrädern, Kinderwagen und Bäumen in der Nähe.

Gemeindegründung Rostock – Deutschland

Eine sol­che Gemein­de baut auf ein „Netz­werk der kur­zen Wege“. Sie macht den Glau­ben an Jesus dort bekannt, wo gute Bezie­hun­gen sind und sie sich für die Men­schen rund­her­um inter­es­siert und enga­giert.  Das macht einen Unter­schied in einer städ­ti­schen Umge­bung, die auch Anony­mi­tät begüns­tigt. Und es stei­gert die Lebens­qua­li­tät und die Offen­heit von Men­schen, sich

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Eine große Gruppe von Erwachsenen und Kindern in Sambia posiert vor einem Gebäude und lächelt an einem bewölkten Tag in die Kamera.

Gemeindegründungen Sambia

Vor allem im städ­ti­schen Kon­text ver­lie­ren tra­di­tio­nel­le Wer­te wie Respekt vor dem Alter, gegen­sei­ti­ge Acht­sam­keit, Hilfs­be­reit­schaft und fami­liä­rer Zusam­men­halt zuneh­mend an Gewicht. Die jun­ge Gene­ra­ti­on in der Stadt lebt heu­te ganz anders als noch vor zehn Jah­ren, was die Älte­ren oft rat­los zurück­lässt. Das trifft die Gemein­den und vie­le haben es nicht geschafft, auf die

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Eine Gruppe von elf Personen posiert lächelnd an einem Sandstrand in der Normandie, mit Felsen und dem Meer im Hintergrund.

Gemeindegründungen Normandie – Frankreich

Es braucht Ver­trau­en, bis man in Frank­reich über tief­ge­hen­de The­men ins Gespräch kommt. Des­halb schlägt das Herz der Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on in Frank­reich dafür, Bezie­hun­gen auf­zu­bau­en – zu Men­schen in ihrer Nach­bar­schaft, ihrem Ort und in ihrer Umge­bung.  Mit gro­ßer Lie­be begeg­nen sie den Men­schen auf viel­sei­ti­ge und krea­ti­ve Wei­se: mul­ti­kul­tu­rel­le Gottesdienste,

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Zwei Frauen in Nabwalya, Sambia, tragen Ziegelsteine auf dem Kopf und suchen Hilfe inmitten von Ziegelstapeln und trockenem Gras.

Hilfe für Nabwalya – Sambia

Wäh­rend der fünf­mo­na­ti­gen Regen­zeit kann das Tal nur durch einen rund 100 Kilo­me­ter lan­gen Weg per Fuß­marsch erreicht wer­den. Das Gebiet umfasst mehr als 100 Dör­fer, in denen rund 16.000 Men­schen leben. Die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner sind frus­triert und ent­täuscht, weil ihre Situa­ti­on kaum Beach­tung fin­det. Von 2006 bis 2013 leb­ten und arbei­te­ten Lie­ben­zel­ler Missionarinnen

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Zwei lächelnde und sich umarmende Mädchen an einem Sandstrand an der Costa del Sol, mit glitzerndem Wasser und Himmel im Hintergrund.

Gemeindearbeit Costa del Sol – Spanien

In die­sem Umfeld grün­de­te die Lie­ben­zel­ler Mis­si­on eine Gemein­de. Die Gemein­de fin­det sich nicht in einem Vil­­len-Vier­­tel, son­dern in einem Stadt­teil der „Nor­mal­bür­ger“. Neben dem Got­tes­dienst am Sonn­tag gibt es regel­mä­ßig Kin­der­stun­den, einen Jugend- und einen Frau­en­treff und einen Bibel­kurs. Mit­ar­bei­ten­de der Gemein­de geben an einem Lite­ra­tur­stand auf dem Markt christ­li­che Lite­ra­tur wei­ter. Evan­ge­lis­ti­sche Einsätze

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Eine Gruppe diskutiert über Integration, während sie bei einer Versammlung im Freien in Deutschland im Kreis auf einer Wiese sitzt.

Mission und Integration – Deutschland

Auch wenn die gro­ßen Flücht­lings­wel­len nach­ge­las­sen haben, kom­men immer noch Men­schen aus ande­ren Län­dern zu uns. Wer hat ein offe­nes Ohr für sie? Wer beglei­tet sie ganz prak­tisch beim Ein­le­ben und bei Behör­den­gän­gen? Wer spricht mit ihnen über den christ­li­chen Glau­ben? Unse­rer Erfah­rung nach gelingt Inte­gra­ti­on dann, wenn bei­de Sei­ten Vor­ur­tei­le abbau­en, sich Zeit füreinander

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Fünf Personen lächeln vor einer türkischen Flagge, die Shirts der Lifepoint Church mit Herz- und Flaggenmotiven in Stuttgart tragen.

Lifepoint Church Stuttgart – Deutschland

Weil wir für Gemein­schaft geschaf­fen sind, schafft die Life­point Church sonn­tags und unter der Woche Räu­me, in denen Men­schen zusam­men­kom­men – um Gott zu loben, zu beten, gutes Essen zu genie­ßen und ech­te Gemein­schaft zu erle­ben. Damit jeder in sei­ner Spra­che von Jesus hören kann, gibt es Got­tes­diens­te und Pro­gram­me in den Her­zens­spra­chen der Menschen

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Eine Gruppe von Sängern und Musikern tritt auf der Bühne auf, wobei die Texte der Anbetung angezeigt werden, um die Bemühungen der Gemeindegründungen zu unterstützen.

Gemeindegründungen Burundi

Neben moder­nen, anspre­chen­den Got­tes­diens­ten gibt es in nahe­zu allen Stadt­tei­len Haus­krei­se, in denen die jun­gen Men­schen ler­nen, Jesus von gan­zem Her­zen nach­zu­fol­gen und in ihm zu wach­sen. Dane­ben wer­den zahl­rei­che Glau­­bens- und Lei­ter­schafts­kur­se ange­bo­ten. Die Gemein­de ist geist­li­che Hei­mat für Men­schen aus meh­re­ren afri­ka­ni­schen Län­dern und Kul­tu­ren.  Im Zen­trum von Bujum­bu­ra, der größ­ten Stadt des

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Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

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