Glaube wird als Privatsache angesehen, auch ausgelöst durch die strikte Trennung von Staat und Kirche, die auf die Französischen Revolution zurückgeht. So ist vielen die Vorstellung völlig unbekannt, dass Jesus Christus jedem persönlich ein sinnvolles, hoffnungsvolles und ewiges Leben ermöglicht. Seit 1987 machen Missionarinnen und Missionare der Liebenzeller Mission die Franzosen mit Gottes Liebe […]
Viele von ihnen verbinden Kultur und Religion. Wer die deutsche Kultur kennenlernen will, stößt oft auf die Bibel – und entdeckt dabei, dass Jesus Christus persönlich relevant ist. Viele sind überrascht, dass es einen Gott der Liebe gibt, der jeden Menschen sieht und annimmt. Nicht alle entscheiden sich für einen Glaubensschritt, doch jeder, der Gottes
Eine solche Gemeinde baut auf ein „Netzwerk der kurzen Wege“. Sie macht den Glauben an Jesus dort bekannt, wo gute Beziehungen sind und sie sich für die Menschen rundherum interessiert und engagiert. Das macht einen Unterschied in einer städtischen Umgebung, die auch Anonymität begünstigt. Und es steigert die Lebensqualität und die Offenheit von Menschen, sich
Vor allem im städtischen Kontext verlieren traditionelle Werte wie Respekt vor dem Alter, gegenseitige Achtsamkeit, Hilfsbereitschaft und familiärer Zusammenhalt zunehmend an Gewicht. Die junge Generation in der Stadt lebt heute ganz anders als noch vor zehn Jahren, was die Älteren oft ratlos zurücklässt. Das trifft die Gemeinden und viele haben es nicht geschafft, auf die
Es braucht Vertrauen, bis man in Frankreich über tiefgehende Themen ins Gespräch kommt. Deshalb schlägt das Herz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Liebenzeller Mission in Frankreich dafür, Beziehungen aufzubauen – zu Menschen in ihrer Nachbarschaft, ihrem Ort und in ihrer Umgebung. Mit großer Liebe begegnen sie den Menschen auf vielseitige und kreative Weise: multikulturelle Gottesdienste,
Während der fünfmonatigen Regenzeit kann das Tal nur durch einen rund 100 Kilometer langen Weg per Fußmarsch erreicht werden. Das Gebiet umfasst mehr als 100 Dörfer, in denen rund 16.000 Menschen leben. Die Bewohnerinnen und Bewohner sind frustriert und enttäuscht, weil ihre Situation kaum Beachtung findet. Von 2006 bis 2013 lebten und arbeiteten Liebenzeller Missionarinnen
In diesem Umfeld gründete die Liebenzeller Mission eine Gemeinde. Die Gemeinde findet sich nicht in einem Villen-Viertel, sondern in einem Stadtteil der „Normalbürger“. Neben dem Gottesdienst am Sonntag gibt es regelmäßig Kinderstunden, einen Jugend- und einen Frauentreff und einen Bibelkurs. Mitarbeitende der Gemeinde geben an einem Literaturstand auf dem Markt christliche Literatur weiter. Evangelistische Einsätze
Auch wenn die großen Flüchtlingswellen nachgelassen haben, kommen immer noch Menschen aus anderen Ländern zu uns. Wer hat ein offenes Ohr für sie? Wer begleitet sie ganz praktisch beim Einleben und bei Behördengängen? Wer spricht mit ihnen über den christlichen Glauben? Unserer Erfahrung nach gelingt Integration dann, wenn beide Seiten Vorurteile abbauen, sich Zeit füreinander
Weil wir für Gemeinschaft geschaffen sind, schafft die Lifepoint Church sonntags und unter der Woche Räume, in denen Menschen zusammenkommen – um Gott zu loben, zu beten, gutes Essen zu genießen und echte Gemeinschaft zu erleben. Damit jeder in seiner Sprache von Jesus hören kann, gibt es Gottesdienste und Programme in den Herzenssprachen der Menschen
Neben modernen, ansprechenden Gottesdiensten gibt es in nahezu allen Stadtteilen Hauskreise, in denen die jungen Menschen lernen, Jesus von ganzem Herzen nachzufolgen und in ihm zu wachsen. Daneben werden zahlreiche Glaubens- und Leiterschaftskurse angeboten. Die Gemeinde ist geistliche Heimat für Menschen aus mehreren afrikanischen Ländern und Kulturen. Im Zentrum von Bujumbura, der größten Stadt des
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