Asien

Porträt von Dr. Megumi Kondo, einer älteren Frau mit schulterlangem schwarzem Haar, lächelnd in einem dunklen Pullover vor einem schlichten Hintergrund.

Dr. Megumi Kondo

Die japa­ni­sche Ärz­tin Dr. Megu­mi Kon­do arbei­tet seit 2008 im „Joy­ram­ku­ra Chris­ti­an Hos­pi­tal“. In dem Kran­ken­haus mit 100 Bet­ten im Nor­den Ban­gla­deschs ist sie unter ande­rem in der Chir­ur­gie, Endo­sko­pie und bei Bedarf auch in Anäs­the­sie ein­ge­setzt. Außer­dem hilft sie bei den vie­len Gebur­ten mit. Sie wur­de von der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on Japan aus­ge­sandt. Ihre Heimatgemeinde […]

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Eine lächelnde fünfköpfige Familie, darunter Andreas Gross und Rahel Gross, posiert im Freien mit den um sie versammelten Kindern.

Andreas und Rahel Gross

Andre­as und Rahel Gross leben seit Dezem­ber 2009 in Japan. Nach ihrem Sprach­stu­di­um arbei­te­ten sie rund sechs Jah­re im Gemein­de­auf­bau in Ome. Seit 2020 ist Andre­as Team­lei­ter für Japan und ver­ant­wort­lich für die Anlei­tung neu­er Mis­sio­na­rin­nen und Mis­sio­na­re. Zudem unter­stützt Ehe­paar Gross das Gemein­de­grün­dungs­pro­jekt JFEC Yoko­ha­ma von Fami­lie Freis­le­ben (Alli­anz­mis­si­on). Andre­as und Rahel haben die

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Irene Beck und Thomas Beck, lächelnde Erwachsene, stehen Seite an Seite vor einem schlichten Hintergrund.

Thomas und Irene Beck

Tho­mas und Ire­ne Beck leben seit 1992 in Japan. Nach Gemein­de­grün­dun­gen und Gemein­de­ar­beit in Minami­no und Kami­sa­kuno­be sind sie seit 2012 in Toka­i­chi­ba im Ein­satz. Tho­mas lei­tet dane­ben die reli­giö­se Kör­per­schaft der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on in Japan. Er hat die Aus­bil­dung am Theo­lo­gi­schen Semi­nar der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on absol­viert, Ire­ne ist aus­ge­bil­de­te Post­be­am­tin. Sie haben vier, zum

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Eine Gruppe von Jungen geht an einem sonnigen Tag in Bangladesch gemeinsam im Freien spazieren, mit Büchern und Rucksäcken des Kinderdorfs Khulna.

Kinderdorf Khulna – Bangladesch

Trotz offi­zi­el­ler Schul­pflicht besu­chen Mil­lio­nen von Kin­dern kei­ne Schu­le. Beson­ders in länd­li­chen Gegen­den stellt die schu­li­sche Aus­bil­dung ein gro­ßes Pro­blem dar – es gibt schlicht zu wenig Leh­re­rin­nen und Leh­rer sowie Schul­ge­bäu­de.  Um den Kin­dern zu hel­fen, unter­stützt die Lie­ben­zel­ler Mis­si­on unter ande­rem das Kin­der­dorf in Khul­na. Hier erhal­ten Kin­der aus benach­tei­lig­ten Fami­li­en eine qualifizierte

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Eine Gruppe versammelt sich vor einem großen Kreuz und einer gemusterten Wand am College of Christian Theology Bangladesh.

College of Christian Theology Bangladesh

Die christ­li­che Hoch­schu­le wird von rund 25 Kir­chen, Mis­sio­nen oder Ent­wick­lungs­hil­fe­or­ga­ni­sa­tio­nen als Mit­glie­der getra­gen. Das CCTB zeich­net sich beson­ders in der Kom­bi­na­ti­on von inner- und außer­schu­li­scher Aus­bil­dung aus. Zur­zeit bele­gen über 1.400 Frau­en und Män­ner jähr­lich Kur­se der außer­schu­li­schen theo­lo­gi­schen Aus­bil­dung. Dane­ben sind über 20 Stu­die­ren­de jedes Jahr im Prä­senz­mo­dus am CCTB ein­ge­schrie­ben und über 35

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Eine Gruppe Erwachsener in einem Klassenzimmer, lächelnd mit Zertifikaten nach ihrer theologischen Ausbildung oder dem TEE Russland-Programm.

Außerschulische theologische Ausbildung „TEE“ Russland

Des­halb hat die Lie­ben­zel­ler Mis­si­on in Russ­land ein Pro­gramm auf­ge­legt, mit dem sie bereits in Ban­gla­desch und Burun­di und sehr gute Erfah­run­gen gemacht hat: die soge­nann­ten „TEE“-Kurse („Theo­lo­gi­cal Edu­ca­ti­on by Exten­si­on“ – außer­schu­li­sche theo­lo­gi­sche Aus­bil­dung).  Bei die­sem Schu­lungs­pro­jekt für Gemein­den erhal­ten die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer die Grund­la­gen des christ­li­chen Glau­bens ver­mit­telt. Dabei arbei­ten sie Lektionen

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Zwei Frauen in bunten Sarees schreiben im Freien für TEE Bangladesch, die eine außerschulische Ausbildung absolvieren.

Außerschulische theologische Ausbildung „TEE“ Bangladesch

Des­halb wur­de das Pro­gramm „TEE“ (Theo­lo­gi­cal Edu­ca­ti­on by Exten­si­on – außer­schu­li­sche theo­lo­gi­sche Aus­bil­dung) ent­wi­ckelt: Nicht der Schü­ler geht zur Schu­le, son­dern die Schu­le kommt zum Schü­ler! Das bedeu­tet, dass die Aus­bil­dungs­stät­te die Bücher zur Ver­fü­gung stellt. Der Schü­ler arbei­tet eine bestimm­te Anzahl von Lek­tio­nen zu Hau­se durch und trifft sich dann mit sei­nem Mentor –

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Ein Mann in Hemd und Krawatte spielt Gitarre und singt in einer Kirche, dahinter Gemeindegründungen Japan mit Kreuz und Sonnenblumen.

Gemeindegründungen Japan

Japan ist eine der füh­ren­den Indus­trie­na­tio­nen der Welt. Mit gro­ßem Fleiß und viel Enga­ge­ment arbei­ten Japa­ner für ihren Wohl­stand. Doch das for­dert sei­nen Tri­but: Fami­­li­en- und Schul­pro­ble­me, Ein­sam­keit und eine hohe Zahl von Selbst­mor­den gehö­ren zum japa­ni­schen All­tag. Seit 1927 sind Lie­ben­zel­ler Mis­sio­na­re im Bal­lungs­zen­trum in und um Tokio tätig, um die Fro­he Bot­schaft von

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Zwei junge Mädchen im Kinderdorf Dinajpur in Bangladesch sitzen an einem Tisch, lächeln und unterhalten sich mit ihren Klassenkameraden.

Kinderdorf Dinajpur – Bangladesch

Die Hälf­te der Kin­der stammt aus eth­ni­schen Min­der­hei­ten. Dadurch haben sie eine ande­re Mut­ter­spra­che und ein Ein­stieg in das ben­ga­li­sche Schul­sys­tem ist eine Her­aus­for­de­rung für sie. Auch Chris­ten sind eine klei­ne Min­der­heit und haben es in der Gesell­schaft oft schwer. Beson­ders in länd­li­chen Gegen­den stellt die schu­li­sche Aus­bil­dung ein gro­ßes Pro­blem dar. Lan­ge Schul­we­ge und

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Vier Mädchen stehen dicht beieinander und lächeln in die Kamera, zwei von ihnen tragen weiße Baseballmützen.

Kirgistan

Kir­gi­stan gilt als die ein­zi­ge par­la­men­ta­ri­sche Repu­blik in Zen­tral­asi­en. Aller­dings ist die Sicher­heits­la­ge seit Jah­ren ange­spannt. Eth­ni­sche und wirt­schaft­li­che Span­nun­gen sind seit Jah­ren eine Her­aus­for­de­rung für das Land und die Men­schen. Mehr als ein Drit­tel der Bevöl­ke­rung lebt unter der Armuts­gren­ze.  Kir­gi­stan liegt im Hoch­ge­bir­ge des Tians­hans. Über 90 Pro­zent der Lan­des­flä­che befin­den sich oberhalb

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TV-SPECIAL

Wie sieht's denn im Himmel aus?

In diesem Jahr stand das PfingstMissionsFest unter dem Motto HIMMEL:REICH. Wir greifen das Thema erneut auf: „Das Beste kommt noch“ – so heißt ein christliches Buch über den Himmel. Doch was wissen wir wirklich darüber? Wir sind der Frage nachgegangen: „Wie sieht’s im Himmel aus?“ Lasst euch inspirieren und ermutigen!

Im Himmel gibt es einen Palast und da drin ist Jesus und da fühlen sich die Leute richtig glücklich. Es ist wie ein zweites Leben.
Romi (6 Jahre)
Es gibt keinen Streit und Krieg. Wenn man mal andere Menschen nicht gemocht hat, dann ist es so, dass man sie im Himmel mag und dann vielleicht auch Freundschaft mit ihnen schließen kann.
Anni (10 Jahre)
Ich stelle mir den Himmel so vor, dass da eine goldene Straße ist und ein Bach und eine Sonne, die alles richtig hell macht und dann kommt man durch so ein Tor in den Himmel.
Jakob (10 Jahre)
Meine Oma ist schon gestorben. Sie hat im Himmel zwar keinen Rollstuhl mehr, aber ich kenne sie nicht ohne Rollstuhl. Im Himmel treffe ich sie wieder.
Anni (5 Jahre)

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Wie sieht der Himmel für dich aus? Was gibt es aus deiner Sicht dort auf jeden Fall?
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HIMMEL

Persönlicher Blick auf das Thema.

Ich war klinisch tot –

und habe Jesus gesehen.

Die bewegende Geschichte von Frank Breido – und warum jetzt nichts mehr ist wie zuvor.

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Ein lächelnder Mann in Anzugjacke und kariertem Hemd steht in dem modernen, vom Himmel beleuchteten Innenraum des MODAL 2025.

Dr. Simon Herrmann

Dozent an der Internationalen Hochschule Liebenzell

„Das ist für mich die Bestimmung des Menschen: Gemeinschaft mit Gott zu haben, die hier schon beginnt und sich dann in der anderen Welt im Himmel fortsetzt.“

Das Gespräch

mit Simon Herrmann

Fragen von Christoph Kiess zu Vorstellungen vom Himmel in verschiedenen Kulturen.

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BIBELVERSE

Zum Thema Himmel

WELTWEIT AM LEBEN DRAN

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Wer ist Mihamm Kim-Rauchholz?

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Mihamm Kim-Rauchholz, koreanische Theologin, wuchs in Südkorea auf und kam 1977 aufgrund eines theologischen Aufbaustudiums ihres Vaters nach Deutschland. Nachdem die Familie 1983 wieder nach Korea zurückgekehrt ist studierte sie evangelische Theologie in Seoul und ab 1994 in Tübingen und Heidelberg. Im Jahr 2005 promovierte sie bei Hans-Joachim Eckstein an der Theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Nach Missions- und Lehrtätigkeit sowie Forschungsarbeiten in Mikronesien hat sie seit 2011 als Professorin einen Lehrstuhl für Neues Testament und Griechisch an der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL) inne.

Was ist das Hoffnungsfest?

Mit der Teilnahme am bundesweiten „Hoffnungsfest“  will die Liebenzeller Mission und die Evangelische Kirchengemeinde Bad Liebenzell mit den Besucherinnen und Besuchern über Fragen des Lebens und Glaubens nachdenken. Themen der Abende sind unter anderem: „Gesund sein und heil werden“, „Ehrlich sein und Antworten bekommen“ und „Neu anfangen ist immer möglich“.

Dr. Mihamm Kim-Rauchholz, und Yassir Eric

Das „Hoffnungsfest 2021“ ist eine christliche Veranstaltungsreihe, in dessen Mittelpunkt Bibeltexte, persönliche Lebensberichte, Impulspredigten und authentischer Glaube stehen. Das Anliegen der sieben Abende: Gäste können die Aktualität der christlichen Botschaft erleben. „Wer Gott erlebt, erfährt Glaube, Liebe und Hoffnung. Wenn Menschen Jesus Christus begegnen, wird ihr Leben erneuert. Das hat Auswirkungen in Zeit und Ewigkeit. Deshalb der Name ‚Hoffnungsfest’ für unsere große evangelistische Aktion 2021“, sagt der 1. Vorsitzende des proChrist e. V., Prof. Dr. Dr. Roland Werner (Marburg). Die Liebenzeller Mission ist Kooperationspartner von „Hoffnungsfest“.

Leben in verschiedenen Kulturen

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Glaubwürdig und authentisch – das beschreibt die Theologin Prof. Dr. Mihamm Kim-Rauchholz am besten. Aufgewachsen ist Mihamm in Südkorea und Deutschland, später hat sie viele Jahre in Mikronesien und den USA gelebt. Sie erzählt, welche Erfahrungen sie dabei gemacht hat, in so unterschiedlichen kulturellen Welten gelebt zu haben und was ihre eigene Identität ausmacht.

Hoffnung

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„Hoffnung hat von ihrem Wesen her eine bleibende Kraft, die nicht beim ersten Windstoß umfällt." Prof. Dr. Mihamm Kim-Rauchholz, Rednerin bei hoffnungsfest 2021 (proChrist) und Dozentin an der Internationalen Hochschule Liebenzell nimmt Stellung zu verschiedenen Themen wie Glaube, Begeisterung, Berufung, Mission – und Hoffnung.

Wer ist Yassir Eric?

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Yassir Eric erzählt von seiner ganz persönlichen Jesus-Begegnung. Als Theologen hat er eine sehr spannende Lebensgeschichte und berichten davon, wie Gott in seinem Leben Veränderung ermöglicht hat und noch immer wirkt.

Wer ist Johannes Kuhn?

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Johannes Kuhn freut sich auf spannende Talks mit interessanten Gästen. Er wünscht sich, dass Sie entdecken: Gott schenkt mir Hoffnung. Darum ist er als Moderator gerne bei hoffnungsfest dabei.

Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

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