Projekt "Außerschulische theologische Ausbildung „TEE“ Russland"

Gemeindegründungen Ural – Russland

Damit viele Jesus kennenlernen

Projekt "Gemeindegründungen Ural"

Kurzinfo zum Projekt

Unter der state­gis­chen Ini­ati­tive Gemein­den grün­den unter­stützt die Lieben­zeller Mis­sion das Pro­jekt Gemein­de­grün­dun­gen Ural. Das Pro­jekt liegt in Asien und dort in Rus­s­land. Wir unter­stützen die Men­schen in diesem Pro­jekt seit 2001. Es gibt auch für dich viele Möglichkeit­en, sich bei diesem Pro­jekt mit einzubringen.

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Projektbeschreibung

Rus­s­land ist mod­ern, beina­he west­lich (Bilder Ikea und Mac Don­alds ein­blenden). – Und doch so ganz anders. Auch wenn die Sow­jet­zeit lange vor­bei ist, prägt die Geschichte des Lan­des die Men­schen bis heute.

Heute darf jed­er in Rus­s­land seinen Glauben leben, aber wenige tun es. Viele der rund 140 Mil­lio­nen Ein­wohn­er Rus­s­lands ken­nen Jesus Chris­tus nicht, obwohl sie sich aus Tra­di­tion Chris­ten nen­nen. Deshalb grün­den die Mitar­beit­er der Lieben­zeller Mis­sion in Rus­s­land christliche Gemeinden. 

Sie laden Men­schen im Ural (einem Gebi­et, fünf­mal größer als Deutsch­land) ein, mehr über den Gott zu erfahren, der sich per­sön­lich für sie inter­essiert. Zum Beispiel in Städten wie Berjosows­ki, Jeka­ter­in­burg, Nis­chni Tag­il und Tschel­jabin­sk. Die Mitar­beit­er begleit­en Ehre­namtliche, die in ihrem Glauben wach­sen und sich voll für Gott ein­set­zen wollen. Und sie verteilen Lebens­mit­tel an die Schwachen in der Gemeinde und in ihrer Umge­bung – weil Gottes Liebe sicht­bar wer­den soll.

Ein­heimis­che Mitar­beit­er zu schulen, ist eine große Her­aus­forderung in der weltweit flächen­mäßig größten evan­ge­lisch-lutherischen Kirche. Die „Evan­ge­lisch-Lutherischen Kirche Ural, Sibirien und Fer­nen Osten“ (ELKUSFO) vere­inigt die lutherischen Gemein­den im asi­atis­chen Teil der Rus­sis­chen Föder­a­tion. Zu ihr gehören rund 140 Gemein­den und Hauskreise mit rund 5.000 Mit­gliedern auf ein­er Fläche, die rund 40 Mal so groß ist wie Deutsch­land. Die einzel­nen Gemein­den liegen zwis­chen 30 und 3.000 Kilo­me­ter auseinander. 

Für dieses riesige Gebi­et gibt es 15 haup­tamtliche Pas­toren und 13 einge­seg­nete Laien­predi­ger. Im Feb­ru­ar 2018 kon­nte im Ural mit ein­er außer­schulis­chen the­ol­o­gis­chen Schu­lung (TEE) für Leit­er und Gemein­deglieder begonnen wer­den. Damit noch mehr Men­schen Jesus kennenlernen!

iOS und Android App "Meine Mission"

Gut informiert und überall dabei.

Meine Mission ist die offizielle App der Liebenzeller Mission und mit ihr bist du immer auf dem neuesten Stand. Erfahre Aktuelles aus den Einsatzgebieten und der Arbeit der Missionare. Entdecke  wissenswertes über andere Kulturen oder nutze die täglich aktualisierten News, Andachtstexte, die Losungen und die Gebetsanliegen für deine persönliche Andacht.

Deine Hilfe lohnt sich!

Jed­er Einzelne ist wertvoll. Deshalb investieren wir bewusst in Men­schen. Deine Unter­stützung für unser Pro­jekt in Rus­s­land kommt an und macht einen Unter­schied! Unsere Mitar­beit­er arbeit­en mit unseren ein­heimis­chen Part­nern auf Augen­höhe und unter­stützen sie langfristig. Denn eine nach­haltige Hil­fe ist uns wichtig.

Einsatzland ist Russland

in diesem Projekt im Einsatz seit:

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Als Lieben­zeller Mis­sion investieren wir bewusst in Men­schen. Egal, ob es Hun­derte sind oder Einzelne. Weil Gottes Liebe jedem gilt, set­zen wir uns gemein­sam für die Zukun­ft ein. Weltweit. Mit Gott von Men­sch zu Mensch.

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Schwester Sabine Matthis

Schwester Sabine Matthis

Schwest­er Sabine Matthis lebt seit Sep­tem­ber 2006 in Rus­s­land. Nach dem Sprach­studi­um arbeit­ete sie zunächst in der Gemeinde in Jeka­ter­in­burg mit. Seit 2009 ist sie in der Gemein­de­grün­dung in Berjosows­ki engagiert. Ihr Beruf ist Altenpflegerin, ihre Beru­fung führte in die Aus­bil­dung an der Bibelschule und in die Schwest­ern­schaft der Lieben­zeller Mission.

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