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Ein älterer Mann spielt Harmonium, während fünf Jungen in einem Klassenzimmer der Kinderdörfer Bangladeschs singen.

Kinderdörfer Bangladesch – eine Zukunft für Kinder

Unter den schwie­ri­gen Lebens­be­din­gun­gen in Ban­gla­desch lei­den beson­ders die Kin­der. Trotz offi­zi­el­ler Schul­pflicht besu­chen Mil­lio­nen von ihnen kei­ne Schu­le. Häu­fig müs­sen die Kin­der dann hart arbei­ten anstatt zur Schu­le gehen zu kön­nen. Eine unbe­schwer­te Kind­heit haben nur weni­ge. Um den Kin­dern zu hel­fen, unter­stützt die Lie­ben­zel­ler Mis­si­on unter ande­rem das Kin­der­dorf in Khul­na. Vie­le haben

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Eine lächelnde Starke Frau mit kurzen grauen Haaren sitzt in einem Garten und trägt ein buntes Kleid und eine Brille.

Starke Frauen

Jesus im Her­zen, die Men­schen im Blick. Star­ke Frau­en mit einem star­ken Glau­ben: Welt­weit sind mehr als 100 Frau­en der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on im Ein­satz und geben Got­tes Lie­be auf ihre ganz beson­de­re Wei­se weiter. 

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Eine Person in einem blauen Tierkostüm gesellt sich in Malawi zu zwei Frauen, die lächelnd vor einem Lehmhaus stehen und sich an den Händen halten.

Mäxis Abenteuerreise 4 – Mit Gott unterwegs in Malawi, dem warmen Herzen Afrikas

Willst du zusam­men mit Mäxi nach Afri­ka rei­sen? Dann beglei­te ihn nach Mala­wi und erle­be wie­der echt span­nen­de Aben­teu­er. Sei dabei, wie Mäxi in Mala­wi Nil­pfer­de, Kro­ko­di­le und Ele­fan­ten beob­ach­tet. Außer­dem ent­deckt er Din­ge, die er noch nie in sei­nem Leben gese­hen hat: Ele­fan­ten­zahn­bürs­ten, Leber­wurst­bäu­me und Fahr­rad­ta­xis. Er staunt, wie Häu­ser nur aus Dreck und

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Eine große Familie Rauchholz aller Altersgruppen lächelt auf einem Gruppenfoto im Garten - aus den Augen, nicht aus dem Sinn - Fahnen umrahmen das Bild.

Familie Rauchholz – Aus den Augen, aber nicht aus dem Sinn

Mehr als 30 Jah­re waren Roland und Doro­thea Rauch­holz als Mis­sio­na­re in Mikro­ne­si­en, einem Insel­ge­biet im west­li­chen Pazi­fi­schen Oze­an. Fünf Kin­der wur­den ihnen geschenkt. Mitt­ler­wei­le ist die Fami­lie in den unter­schied­lichs­ten Beru­fen und Auf­ga­ben über den gan­zen Glo­bus ver­teilt. Trotz­dem hal­ten sie zusam­men. Was hat sie geprägt und wie leben sie fami­liä­re Nähe in der Ferne?

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Eine große Familie Rauchholz aller Altersgruppen lächelt auf einem Gruppenfoto im Garten - aus den Augen, nicht aus dem Sinn - Fahnen umrahmen das Bild.

Familie Rauchholz – Aus den Augen, aber nicht aus dem Sinn

Mehr als 30 Jah­re waren Roland und Doro­thea Rauch­holz als Mis­sio­na­re in Mikro­ne­si­en, einem Insel­ge­biet im west­li­chen Pazi­fi­schen Oze­an. Fünf Kin­der wur­den ihnen geschenkt. Mitt­ler­wei­le ist die Fami­lie über den gan­zen Glo­bus ver­teilt. Was hat sie geprägt und wie leben sie fami­liä­re Nähe in der Ferne?

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Schwester Erna Weimar, eine Krankenschwester, sitzt neben einer indigenen Mutter, die ihr Baby und ihr Kind an einer Holzwand hält.

Schwester Erna Weimar – Als Krankenschwester und Hebamme im Busch

„Wo ich bin, bin ich ganz!“, ist die Ein­stel­lung und Lebens­wei­se von Schwes­ter Erna Wei­mar. Sie leb­te und arbei­te­te mehr als 30 Jah­re in Papua-Neu­­gui­­nea, Niger und Sam­bia. Die Men­schen sind ihr in die­ser Zeit ans Herz gewach­sen. Bei rund 3000 Gebur­ten und auch wäh­rend eines lebens­ge­fähr­li­chen Über­falls erleb­te sie Got­tes Hil­fe und sein Durchtragen.

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Schwester Erna Weimar, eine Krankenschwester, sitzt neben einer indigenen Mutter, die ihr Baby und ihr Kind an einer Holzwand hält.

Schwester Erna Weimar – Als Krankenschwester und Hebamme im Busch

„Wo ich bin, bin ich ganz!“, war die Ein­stel­lung und Lebens­wei­se von Schwes­ter Erna Wei­mar, die 2018 ver­starb. Sie leb­te und arbei­te­te mehr als 30 Jah­re in Papua-Neu­gui­nea, Niger und Sam­bia. Bei rund 3000 Gebur­ten und auch wäh­rend eines lebens­ge­fähr­li­chen Über­falls erleb­te sie Got­tes Hil­fe und sein Durchtragen.

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Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

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