Im Dschungel Ecuadors Glauben stärken und Gemeinschaft vertiefen

Eine Gruppe von Personen sitzt auf Bänken in einem Klassenzimmer und hört einer Person zu, die an einem Podium neben einer Kreidetafel spricht.
Awa-Konferenz 2026

Zur jähr­li­chen Kon­fe­renz der Awa-Kir­chen kamen 30 Awa-Lei­ter und Mit­ar­bei­ter zusam­men. Haupt­the­ma war das Gebet – was in die­ser, vom Ani­mis­mus gepräg­ten Kul­tur immer wie­der umkämpft ist. Der Wunsch von Mis­sio­nar Kevin Bruce und sei­nem Team war es, „dass noch mehr die drin­gend benö­tig­te Hil­fe fin­den, wenn sie auf Gott bli­cken, unse­ren gro­ßen Schöp­fer und Ver­sor­ger.“ Am Pro­gramm waren auch vie­le Jugend­li­che betei­ligt, unter ande­rem Teil­neh­mer des Kurz­zeit­pro­gramms „impact“.  Neben den Bibel- und Anbe­tungs­zei­ten gab es vie­le Mög­lich­kei­ten, unter ande­rem zum Fra­gen stel­len oder ein­fach Zeit zum Aus­tausch, um Gemein­schaft zu ver­tie­fen. „Dadurch hat­ten wir eine fröh­li­che und moti­vie­ren­de geist­li­che Atmo­sphä­re“, sag­te Kevin Bruce.

Kathy und Kevin Bruce arbei­ten seit 1995 in der Gemein­de­grün­dung unter den Awa-India­ner in Ecua­dor. Zusätz­lich wir­ken sie an der Über­set­zung des Alten Tes­ta­men­tes mit, schu­len ein­hei­mi­sche Lei­ter und brin­gen sich in der Alpha­be­ti­sie­rung ein.

Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

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