Jeder wünscht sich Menschen, auf die man sich verlassen kann, die mit einem durch dick und dünn gehen. Doch wie findet man Freunde? Wie kann man selbst ein guter Freund sein? Und wie wird Freundschaft in fremden Kulturen gelebt, zum Beispiel in Bangladesch?
In Afrika leben mehr als 1,2 Milliarden Menschen in 55 Staaten. Der vielfältige Kontinent ist voller Schönheit, aber auch voller Herausforderungen. Wie kann man Krankheiten, Kriegen, Korruption und Naturkatastrophen begegnen?
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, heißt es im Grundgesetz. Doch wie sieht die praktische Umsetzung dieses Grundrechts für Menschen mit Behinderung oder auf der letzten Wegstrecke eines Lebens aus? Und steht es um die Menschenwürde in Bangladesch?
„Hätten wir die Religionen nicht, wäre die Welt viel friedlicher“, lautet die landläufige Meinung. Doch ist das so? Was löst Kriege aus, und welche Rolle spielen dabei die Religionen? Im Talk: Yassir Eric
„Ich hab heut keine Lust zu beten. Können wir nicht einfach reden? Irgendwo. Einfach so“ textet der christliche Musiker Albert Frey. Erlebe, wie rund 1000 Jugendliche sich ein Wochenende lang Zeit nehmen, um gemeinsam zu beten.
„Wer Gastfreundschaft übt, bewirtet gleichsam Gott selbst“ lautet ein Satz im jüdischen Talmud. Auch im Alten Testament werden viele Situationen geschildert, in denen Gastfreundschaft praktiziert wird. Wir zeigen, wie das heute in verschiedenen Ländern gelebt wird.
Manchmal schuftet man jahrelang und fragt sich: Was hat’s gebracht? Was bleibt … nach einem Leben als Missionar und Entwicklungshelfer? … nach großem Engagement in Pflegekinder? … nach deinem Leben?
Immer wieder setzen wir Masken auf, um uns oder unser Umfeld zu schützen. Doch manchmal wird daraus mehr, fast ein Doppelleben. Wie können wir unser Leben achtsam und respektvoll und trotzdem authentisch gestalten?
Viele Menschen kämpfen in Bangladesch ums tägliche Überleben. Besonders stark trifft es die Kinder. So wie Suvro. Seine Eltern müssen beide hart arbeiten, um die Familie zu ernähren. Aber Suvro hat eine Chance auf eine bessere Zukunft. Im Kinderdorf in Khulna hat er ein neues Zuhause gefunden.
„Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ gilt auch beim Thema Glaube. Wie können wir den positiv gelebten Glauben unserer Eltern in unserem persönlichen Leben verankern, und wie können wir uns vom Erbe eines falsch gelebten Glaubens befreien?
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