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Ukraine-Krise – der etwas andere Blick

Der Krieg in der Ukrai­ne hält die Welt in Atem. Unfass­ba­re Bil­der flim­mern täg­lich in unse­re Wohn­zim­mer. Doch auch in Deutsch­land erwach­sen dar­aus neue Her­aus­for­de­run­gen: häu­fig trau­ma­ti­sier­te Men­schen zu inte­grie­ren, ihnen neue Per­spek­ti­ven zu ermög­li­chen, ihnen auch in den Gemein­den neu Hei­mat zu geben.

Gib mir Sicherheit

Krie­ge, Krank­hei­ten, unsi­che­re Wirt­schafts­la­ge, kli­ma­ti­sche Ver­än­de­run­gen – auf gan­zer Linie Unsi­cher­hei­ten. Doch wir brau­chen Sicher­heit, ein Gelän­der, an dem wir durchs Leben gehen kön­nen. Was oder wer gibt Sicherheit?

impact-move – neun Monate mit Gott

Als jun­ge Erwach­se­ne gemein­sam raus aus der Kom­fort­zo­ne. Jün­ger­schaft leben und mit Gott und Gleich­ge­sinn­ten welt­weit unter­wegs sein. Got­tes Lie­be wei­ter­ge­ben und für ande­re einen Unter­schied machen. Wir waren dabei.

Faszination Schöpfung

Ob wir die unzäh­li­gen Ster­ne am Nacht­him­mel bestau­nen oder die fei­nen Stem­pel und Staub­fä­den einer Blü­te – die Grö­ße und Viel­falt der Schöp­fung ist fas­zi­nie­rend. Wir kön­nen sie uns nutz­bar machen oder uns ein­fach nur an ihr erfreu­en und Gott dafür loben. Gemein­sam gehen wir auf Entdeckungsreise.

Klaus-Dieter Mauer – God is in Control

Er liebt das Auto­fah­ren. Sei­ne Beru­fung ist, Men­schen zu einem Leben mit Jesus ein­zu­la­den. Sein Mar­ken­zei­chen ist sein Humor. Es gab aber auch schwie­ri­ge Zei­ten im Leben von Klaus-Die­ter Mau­er, in denen es ihm nicht nach Lachen zumu­te war. Trotz­dem ist er bis heu­te davon über­zeugt, dass Gott immer die Kon­trol­le in sei­nem Leben behält.

Christ und Politik: (Wie) geht das?

„Suchet der Stadt Bes­tes!“ Die­ser Vers aus dem Alten Tes­ta­ment hat schon etli­che Chris­ten moti­viert, sich in der Poli­tik zu enga­gie­ren. Die Über­zeu­gung, dass der Glau­be und dar­aus resul­tie­ren­de ethi­sche Grund­la­gen Kommunal‑, Lan­des- und Bun­des­po­li­tik wei­ter­brin­gen, setzt Kräf­te frei. Doch manch­mal kommt man auch an sei­ne Grenzen.

Wertgeschätzt – ohne Wenn und Aber

„Du bist wert­voll“ – vie­le Men­schen seh­nen sich danach, die­sen Satz zuge­spro­chen zu bekom­men. Ein­fach ange­nom­men sein, wie man ist. Egal, ob man etwas leis­ten kann. Auch wenn man gera­de „Mist gebaut hat“. Wir fra­gen nach, wel­chen Unter­schied ech­te Wert­schät­zung im Leben eines Men­schen macht und wie ein respekt­vol­les Mit­ein­an­der aus­se­hen kann.

Volle Power leben

Es gibt Men­schen, die schein­bar ohne Mühe stän­dig für irgend­et­was im Ein­satz sind. Was moti­viert die­se Men­schen, was treibt sie an? Was ist hilf­reich und wo sind die Grenzen?

Loslassen lernen

Manch­mal lässt man frei­wil­lig los, oft aber, weil es nicht anders geht. Je älter man wird, des­to öfter muss man los­las­sen. Wird es dadurch leich­ter oder erst recht schwer? Kann man sich auf das Los­las­sen vor­be­rei­ten? Wir haben jun­ge und älte­re Men­schen in unter­schied­li­chen Lebens­si­tua­tio­nen befragt.

Wir sind dann mal weg – andere Kulturen entdecken

Nach der Schu­le für eini­ge Mona­te ins Aus­land – das gehört für vie­le jun­ge Leu­te heu­te ein­fach dazu. Was reizt sie dar­an, und wie erle­ben sie Men­schen in ande­ren Län­dern? Und wie geht es den­je­ni­gen, die in ver­schie­de­nen Kul­tu­ren auf­ge­wach­sen sind? Eine Sen­dung über Erfah­run­gen, die das Leben reich machen.

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