Es gibt Menschen, bei denen man sich fragt: „Warum muss jemand so viel Leid ertragen?“ Carmen Hoss ist eine von ihnen. Sie hat Schweres durchlebt – und das hat auch ihr Verhältnis zu Gott tiefgreifend verändert.
Geld, Karriere, Genuss, Gesundheit – alles ist vergänglich. Doch wofür lohnt es sich, meine verbleibende Lebenszeit einzusetzen? Wir haben Menschen getroffen, die genau wissen: „Das ist es wert!“
Ein Sprichwort in China besagt: „Gebt denen, die hungern von eurem Reis. Gebt denen, die leiden von eurem Herzen.“ Berührt es uns noch, wenn Menschen benachteiligt sind und Hilfe brauchen? Wie können wir sowohl weltweit als auch hier in Deutschland vor unserer Haustür einen Unterschied machen?
Täglich sind Menschen mit schwierigen Lebenssituationen, Krankheit und Tod konfrontiert. Abschiede, ob gewollt oder unfreiwillig, prägen unser Leben. In dieser Sendung zeigen wir, wie der Glaube an Gott uns in diesen Momenten helfen kann, Abschiede zu bewältigen und neue Hoffnung zu finden.
In der Advents- und Weihnachtszeit haben viele Menschen einen Adventskranz, backen Plätzchen oder Stollen, stellen einen Weihnachtsbaum auf und schmücken ihn. Doch was verbirgt sich hinter diesen und anderen Bräuchen? Und sind sie heute überhaupt noch zeitgemäß und notwendig?
Seit 2007 engagieren sich Johannes und Vroni Urschitz für die Menschen im abgelegenen Chilonga-Gebiet. „Ubwenzi“ bedeutet Freundschaft: Brunnen wurden gebohrt und gemeinsam mit den Einheimischen ein Kindergarten und eine Schule gebaut. In Dürreperioden starteten sie Hungerhilfeprogramme. Trotz aller Rückschläge sind Johannes und Vroni stets für die Menschen vor Ort da und geben ihnen Hoffnung – im Alltag und darüber hinaus.
Jeder kann sich geprägte Münzen vorstellen: In ein Metall wird eine Form hineingedrückt. Auch wir Menschen erleben Prägungen – durch Eltern und Großeltern, Lehrer, Freunde und Glaubensgeschwistern. Diese Prägungen können sowohl positiv als auch problematisch sein.
Christen wollen in der Regel Gottes Willen tun. Dazu sind sie angewiesen auf Gottes Reden. Wie spricht er zu uns? Natürlich durch die Bibel. Aber wie hören wir ihn konkret in unserem Alltag – wie erfahren wir, was Gott möchte? Und was passiert, wenn wir meinten, Gottes Willen zu erkennen, und dann scheinbar in eine Sackgasse laufen?
1899 wurde der deutsche Zweig der China-Inland-Mission gegründet, 1902 siedelte das junge Missionswerk nach Bad Liebenzell im Nordschwarzwald um. Insgesamt 125 Jahre existiert es inzwischen. Gott hat durch Krisen geholfen, Wachstum geschenkt, Gebete erhört und Menschen durch die Mitarbeiter der Liebenzeller Mission weltweit berührt und beschenkt.
Was bringt die Zukunft? Naturkatastrophen, Kriege und Finanzkrisen wechseln sich ab oder überlagern sich. Man könnte in Angst versinken. Wir brauchen gerade in dieser Zeit begründete Hoffnung.
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