Gemeindegründung und -entwicklung

Eine lächelnde fünfköpfige Familie posiert vor einer Backsteinmauer – drei kleine Jungen und zwei Erwachsene.

Aaron und Ilonka Köpke

Aaron und Ilon­ka Köp­ke leben seit Som­mer 2022 in Ros­tock. Dort star­ten sie eine Gemein­de­grün­dung in den Stadt­vier­teln Lich­ten­ha­gen und Lüt­ten Klein. Zuvor arbei­te­ten sie zehn Jah­re lang in Neu­bran­den­burg. Mit dem Team der „Oase im Reit­bahn­vier­tel“ grün­de­ten sie eine Gemein­de mit Men­schen aus dem Vier­tel für das Vier­tel. Ilon­ka und Aaron haben drei Kinder.

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Ein Mann und eine Frau in Jacken, die im Freien lächeln, im Hintergrund grünes Gras und Berge.

Theo und Carolin Hertler

Theo und Caro­lin Hertler arbei­te­ten von 1996 bis August 2021 als Gemein­de­grün­der in Marbella/Südspanien. Sie beglei­te­ten die Gemein­de in die Selbst­stän­dig­keit und enga­gier­ten sich über­re­gio­nal bei Mis­si­ons­ein­sät­zen. Nun haben sie eine neue Auf­ga­be im Gemein­de­bau in Torremolinos/Andalusien über­nom­men. Ihre vier Kin­der sind zur Aus- oder Wei­ter­bil­dung in Deutsch­land. Theo war vor sei­ner theo­lo­gi­schen Aus­bil­dung in

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Eine lächelnde sechsköpfige Familie posiert im Freien, im Hintergrund sind Bäume und ein Haus verschwommen zu sehen.

Andreas und Rahel Gross

Andre­as und Rahel Gross leben seit Dezem­ber 2009 in Japan. Nach ihrem Sprach­stu­di­um arbei­te­ten sie rund sechs Jah­re im Gemein­de­auf­bau in Ome. Seit 2020 ist Andre­as Team­lei­ter für Japan und ver­ant­wort­lich für die Anlei­tung neu­er Mis­sio­na­rin­nen und Mis­sio­na­re. Zudem unter­stützt Ehe­paar Gross das Gemein­de­grün­dungs­pro­jekt JFEC Yoko­ha­ma von Fami­lie Freis­le­ben (Alli­anz­mis­si­on). Andre­as und Rahel haben die

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Eine lächelnde vierköpfige Familie sitzt auf einer Bank vor einer Steinmauer; dazu gehören zwei Erwachsene und zwei kleine Kinder.

Marcel und Faith Frieß

Mar­cel und Faith Frieß leben mit ihren Töch­tern seit Janu­ar 2020 in Ecua­dor. Sie arbei­ten unter jun­gen Men­schen und Fami­li­en in Atun­ta­qui und beglei­ten den Auf­bau des gemein­de­ei­ge­nen Kin­der­gar­tens. Ken­nen­ge­lernt haben sie sich beim Mis­si­ons­ein­satz auf einem Schiff von OM. Anschlie­ßend stu­dier­ten sie an der ITA (Inter­kul­tu­rel­len Theo­lo­gi­schen Aka­de­mie) in Bad Lie­ben­zell und sam­mel­ten erste

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Ein lächelnder Mann und eine lächelnde Frau stehen gemeinsam im Freien vor einem Backsteingebäude.

Dirk und Angelika Farr

Dirk und Ange­li­ka Farr leben seit 2006 in Ber­lin. Dort haben sie im Rah­men der „Jun­gen Kir­che Ber­lin“ (JKB) eine Gemein­de für Kon­fes­si­ons­lo­se im Stadt­teil Trep­tow im Osten der Stadt gegrün­det. Dirk ist lei­ten­der Pas­tor der JKB Trep­tow, Team­lei­ter im Bereich Gemein­de­grün­dung und inves­tiert sich in die För­de­rung der nächs­ten Lei­ter­ge­nera­ti­on. Er hat Ev. Theologie

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Vier Personen stehen lächelnd vor einer hellen Wand, darunter zwei Jungen und zwei Erwachsene, ein Mann und eine Frau.

Ned und Marisol Farnsworth

Ned und Mari­sol Farns­worth, aus­ge­sandt von der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on USA, sind seit 2001 in Ecua­dor in der Gemein­de­grün­dungs­ar­beit tätig. In der Gemein­de „Zona de Vida“ (Deutsch: Lebens­zo­ne) in Ota­va­lo brin­gen sie den Men­schen Got­tes Lie­be nahe. Dazwi­schen waren sie von 2006 bis 2010 in Guam, dem Hei­mat­land von Mari­sol, an der „Paci­fic Islands Uni­ver­si­ty“ engagiert,

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Drei lächelnde Personen, die gemeinsam vor einer hellen Wand stehen, eine Brille tragen und Freizeitkleidung tragen.

Michael und Tina Eckstein

Micha­el und Tina Eck­stein unter­stütz­ten seit Juli 2009 den Auf­bau von Gemein­den in der Nor­man­die mit Schwer­punkt Saint-Lô. Seit ihrem Umzug nach Nan­tes im Som­mer 2022 brin­gen sie sich in der Gemein­de­ar­beit ein mit dem Ziel, eine Toch­ter­ge­mein­de zu grün­den. Micha­el ist außer­dem Team­lei­ter der Fran­k­­reich-Mis­­sio­na­­re. Vor sei­ner Aus­bil­dung am Theo­lo­gi­schen Semi­nar der Lie­ben­zel­ler Mission

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Ein lächelnder Mann und eine lächelnde Frau stehen eng beieinander draußen vor einem Haus; beide tragen blaue Kleidung.

Kevin und Kathy Bruce

Kevin und Kathy Bruce sind seit 1995 Mis­sio­na­re in Süd­ame­ri­ka. Zunächst waren sie in Kolum­bi­en im Ein­satz, wo Kathy als Mis­sio­nars­kind auf­ge­wach­sen ist. 1999 wur­den sie erst­mals vom ame­ri­ka­ni­schen Zweig der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on nach Ecua­dor aus­ge­sandt in die Pio­nier­mis­si­on unter Awa-India­­nern. Kevin und Kathy sind als Gemein­de­grün­der tätig und geben Lese­un­ter­richt für Analpha­be­ten. Ihre drei

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Kinder und Erwachsene versammeln sich im Freien in der Nähe eines Wohnhauses, mit Fahrrädern, Kinderwagen und Bäumen in der Nähe.

Gemeindegründung Rostock – Deutschland

Eine sol­che Gemein­de baut auf ein „Netz­werk der kur­zen Wege“. Sie macht den Glau­ben an Jesus dort bekannt, wo gute Bezie­hun­gen sind und sie sich für die Men­schen rund­her­um inter­es­siert und enga­giert.  Das macht einen Unter­schied in einer städ­ti­schen Umge­bung, die auch Anony­mi­tät begüns­tigt. Und es stei­gert die Lebens­qua­li­tät und die Offen­heit von Men­schen, sich

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Eine große Gruppe von Erwachsenen und Kindern in Sambia posiert vor einem Gebäude und lächelt an einem bewölkten Tag in die Kamera.

Gemeindegründungen Sambia

Vor allem im städ­ti­schen Kon­text ver­lie­ren tra­di­tio­nel­le Wer­te wie Respekt vor dem Alter, gegen­sei­ti­ge Acht­sam­keit, Hilfs­be­reit­schaft und fami­liä­rer Zusam­men­halt zuneh­mend an Gewicht. Die jun­ge Gene­ra­ti­on in der Stadt lebt heu­te ganz anders als noch vor zehn Jah­ren, was die Älte­ren oft rat­los zurück­lässt. Das trifft die Gemein­den und vie­le haben es nicht geschafft, auf die

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Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

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