Glauben praktisch leben – und das in einer sehr abgelegenen Gegend von Malawi. Das sind Wunsch und Aufgabe zugleich für die Mitarbeiter im Dorfentwicklungsprojekt „Ubwenzi“. Die Menschen in der Region leben sehr einfach. Die Bildungssituation und die Versorgung mit Nahrungsmitteln sind eine Herausforderung. Mithilfe unserer Missionare konnten ein Kindergarten und eine Grund- und Hauptschule aufgebaut werden. Für Hungerzeiten wird vorsorglich Mais eingelagert. Gemeinsam lebt das Mitarbeiterteam, was „Ubwenzi“ bedeutet: Freundschaft.
Schlechte Bildung, mangelnde medizinische Versorgung und eine unzureichende Ernährungssituation prägen den Alltag im Chilonga-Gebiet in Malawi. Und genau dort möchten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Liebenzeller Mission Glauben praktisch leben. „Ubwenzi“ ist ein Wort aus der Chichewa-Sprache und bedeutet Freundschaft.
Im Verständnis der Malawier umfasst dieser Name weit mehr als reine Freundschaft. Er bedeutet Brücken schlagen zwischen Völkern, Unterschiedlichkeiten überwinden, einander die Hand reichen, füreinander da sein, in Liebe und Mitgefühl einander begegnen.
Und das leben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie gründeten einen Kindergarten und eine Grundschule. Kleingärtner bekommen ein neues Bewässerungssystem und damit eine bessere Lebensmittelversorgung im Dorf. Außerdem gibt es ein Mais-Lager für Hungerzeiten an.
Gottes Liebe treibt die Missionarinnen und Missionare an und seine Liebe wollen sie den Menschen weitergeben. Deshalb laden sie die Malawier zum Glauben ein und bieten Schulungen für einheimische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an. Gemeinsam wollen sie Freundschaft leben.
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Jeder Einzelne ist wertvoll. Deshalb investieren wir bewusst in Menschen. Deine Unterstützung für unser Projekt in Malawi kommt an und macht einen Unterschied! Unsere Mitarbeiter arbeiten mit unseren einheimischen Partnern auf Augenhöhe und unterstützen sie langfristig. Denn eine nachhaltige Hilfe ist uns wichtig.
Einsatzland ist Malawi
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Als Liebenzeller Mission investieren wir bewusst in Menschen. Egal, ob es Hunderte sind oder Einzelne. Weil Gottes Liebe jedem gilt, setzen wir uns gemeinsam für die Zukunft ein. Weltweit. Mit Gott von Mensch zu Mensch.
Fröhlichkeit und Armut – beides gehört zu Malawi. Die Menschen sind sehr freundlich, obwohl Malawi zu den ärmsten Ländern der Welt gehört. Gerade in den ländlichen Gebieten gibt es kaum medizinische Versorgung. Patientinnen und Patienten müssen zu Fuß oft lange Wege zurücklegen, um medizinische Hilfe zu finden. Malaria und Aids sind
Bengt und Eileen Riedel haben sich in Bad Liebenzell kennengelernt. Während Bengt an der Internationalen Hochschule Liebenzell Evangelische Theologie studierte, war Eileen an der Interkulturellen Theologischen Akademie. Nach einem Jahr in der Gemeindearbeit als Pastor und Jugendpastorin im LGV Berghausen und Söllingen leben sie seit März 2021 in Malawi. Sie begleiten
Acht Jahre waren wir Missionare in Malawi. Viele Menschen kämpfen dort ums tägliche Überleben. Wir haben selbst erfahren, wie die Menschen dankbar sind, wenn sie Hilfe für ihr Leben bekommen und von Jesus hören. Malawi braucht weiter unsere Unterstützung.
Daniel Mattmüller – ehemaliger Missionar in Malawi
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