Malawi

Hoffnung für eines der ärmsten Länder der Welt

Muli bwan­ji in Malawi. Wir freuen uns, dass du dich für dieses Land inter­essierst. Auf dieser Seite geben wir dir einen Ein­druck in Land und Leute.
Damit du dir vorstellen kannst, wie die Men­schen in Malawi leben, gehen wir zusam­men einkaufen. So bekommst du einen Ein­blick, wie viel Geld die Leute hier aus­geben müssen.
In Malawi kostet ein Laib Brot umgerech­net 0,50 € . Eine Cola (0,33l) im Laden kostet 0,30 €. Ein Liter Ben­zin etwa 1,20 €. Eine Tageszeitung kostet 0,60 €, ein Schul­heft etwa 0,10 € und ein Stück Seife 0,12 €. Zum Schluss gön­nen wir uns noch eine Tasse Kaf­fee. Das kostet hier etwa 2,00 €. Span­nend, oder? Wenn du nicht nur in Malawi einkaufen möcht­est, dann klick dich ein­fach durch unsere Ein­sat­zlän­der weltweit. Danke für dein Interesse.

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Informationen zum Land

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Hoffnung für eines der ärmsten Länder der Welt

Fröh­lichkeit und Armut – bei­des gehört zu Malawi. Die Men­schen sind sehr fre­undlich, obwohl Malawi zu den ärm­sten Län­dern der Welt gehört.

Ger­ade in den ländlichen Gebi­eten gibt es kaum medi­zinis­che Ver­sorgung. Pati­entin­nen und Patien­ten müssen zu Fuß oft lange Wege zurück­le­gen, um medi­zinis­che Hil­fe zu find­en. Malar­ia und Aids sind weit ver­bre­it­et. Lan­desweit ster­ben jeden Tag rund 100 Per­so­n­en an der Immun­schwäche-Krankheit. Die Lei­d­tra­gen­den sind beson­ders die mehr als eine Mil­lion Kinder, die als Halb- oder Voll­waisen unter harten Bedin­gun­gen leben müssen. Die Ernährung ist zum Beispiel alles andere als abwech­slungsre­ich. Meis­tens gibt es Mais­brei und ein wenig Gemüse (Tomat­en, Zwiebeln), bei fes­tlichen Anlässen auch mal Hüh­n­er- oder Ziegenfleisch.

In dieser Armut geben Lieben­zeller Mis­sion­ar­in­nen und Mis­sion­are Gottes Liebe in Wort und Tat weit­er: durch Ernährung­spro­gramme, durch einen Kinder­garten und eine Schule. Und sie erzählen von Jesus Chris­tus, der von Angst und Geis­ter­glaube befre­it und jeden Men­schen liebt.

Damit die Malaw­ier sel­ber bib­lisch fundiert von Gottes großer Liebe weit­er­sagen kön­nen, hat die Lieben­zeller Mis­sion auf Bitte der Evan­gel­i­cal Bap­tist Church ein beson­deres Aus­bil­dungszen­trum ins Leben gerufen. In ein­er kom­binierten Schrein­er- und Pas­tore­naus­bil­dung erler­nen Malaw­ier beispiel­sweise neben the­ol­o­gis­chem Unter­richt auch das Schrein­er­handw­erk. Auch nach ihrer Aus­bil­dung wer­den die Pas­toren regelmäßig geschult und begleitet.

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Das ist Malawi

Land, Leute, Leben – zum Staunen oder auch zum Nach­denken. Wir haben dir einige Bilder aus Malawi zusam­mengestellt. Vielle­icht ent­deckst du Dinge, die du noch nicht kennst. Ein Blick über den eige­nen Teller­rand hin­aus lohnt sich immer.

iOS und Android App "Meine Mission"

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Meine Mission ist die offizielle App der Liebenzeller Mission und mit ihr bist du immer auf dem neuesten Stand. Erfahre Aktuelles aus den Einsatzgebieten und der Arbeit der Missionare. Entdecke  wissenswertes über andere Kulturen oder nutze die täglich aktualisierten News, Andachtstexte, die Losungen und die Gebetsanliegen für deine persönliche Andacht.

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Silvia Kevezdova

Silvia Kevezdova

Sil­via Kevez­do­va wurde 2017 von der Lieben­zeller Mis­sion Ungarn nach Malawi aus­ge­sandt. Dort engagiert sie sich seit Sep­tem­ber 2019 in der Arbeit unter Kindern. Zuvor absolvierte sie in Kana­da ein Sprach- und Kulturtraining.

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Projekt "Ubwenzi Dorfentwicklungsprojekt"

Ubwenzi Dorfentwicklungsprojekt – Malawi

Im Ver­ständ­nis der Malaw­ier umfasst dieser Name weit mehr als reine Fre­und­schaft. Er bedeutet Brück­en schla­gen zwis­chen Völk­ern, Unter­schiedlichkeit­en über­winden, einan­der die Hand reichen, füreinan­der da sein, in Liebe und Mit­ge­fühl einan­der begeg­nen. Und das leben die Mitar­bei­t­erin­nen und Mitar­beit­er. Sie grün­de­ten einen Kinder­garten und eine Grund­schule. Kle­ingärt­ner bekom­men ein neues

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Hilfe für die Ärmsten der Armen in Malawi

Acht Jahre waren wir Missionare in Malawi. Viele Menschen kämpfen dort ums tägliche Überleben. Wir haben selbst erfahren, wie die Menschen dankbar sind, wenn sie Hilfe für ihr Leben bekommen und von Jesus hören. Malawi braucht weiter unsere Unterstützung.
Daniel Mattmüller – ehemaliger Missionar in Malawi und Fachbereichleiter Afrika
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