Das steht für „Theological Education by Extension“, ein theologisches Fernschul-Programm. Das Programm schult ehrenamtliche Mitarbeitende und Gruppenleitende aus Gemeinden. Aber auch Gemeindeglieder können sich mit Gottes Wort vertraut machen. Die Kursteilnehmenden üben weiterhin ihren Beruf aus und nach Feierabend können sie die Lektionen zu Hause durcharbeiten. Einmal in der Woche gibt es in der Gemeinde […]
Die Yao sind vorwiegend muslimisch und machen etwa zehn Prozent der Bevölkerung Malawis aus. Sie leben meist in entlegenen Dörfern, viele können nicht lesen und schreiben. Deshalb ist für sie das Radio eine wichtige Informationsquelle. Erst 2014 wurde die Übersetzung der Bibel in Yao fertiggestellt. Mittlerweile gibt es auch eine Audiobibel in ihrer Sprache. Die
In Sambia unterrichten Liebenzeller Missionarinnen und Missionare an verschiedenen theologischen Ausbildungsstätten. Die „Evangelical University“ befindet sich in Ndola im Herzen des „Kupfergürtel“, der Industrieregion des Landes. Sie wird von der Evangelischen Allianz getragen. Die rund 100 Studierenden kommen aus verschiedenen Gemeindeverbänden und können fünf verschiedene Abschlüsse erwerben. Durch das an die Schule angegliederte Studentenwohnheim haben
Oft haben kleine Gemeinde nicht genügend finanzielle Mittel um einen eigenen Pastor ausreichend zu finanzieren. Doch gut ausgebildete Pastoren sind der Schlüssel zu einem christlichen Glauben, der trägt. Deshalb hat die Liebenzeller Mission auf Bitte der Evangelical Baptist Church das Chisomo-Zentrum ins Leben gerufen; mit einem außergewöhnlichen Konzept: eine kombinierte Schreiner- und Pastorenausbildung. Malawier unterschiedlichen Alters
2004 wurde außerhalb von Chingola, einem Zentrum in der bevölkerungsreichen Kupfergürtel-Provinz, mit dem Aufbau der Amano-Schule begonnen. Inzwischen besuchen über 140 Kinder die Schule. Künftig soll sie Platz für bis zu 350 Kinder bieten. Die Amano-Schule ist sehr international ausgerichtet. Sowohl die Mitarbeitenden der Einrichtung als auch die Schüler kommen aus vielen verschiedenen Ländern. Kinder
In keinem Land der Welt bringen Frauen so viele Kinder zur Welt wie in Niger: über sieben Kinder zählt jede Mutter im Durchschnitt. Das Land hat mit die höchste Säuglingssterblichkeit in Afrika. Die Bevölkerung hat sich in den vergangenen sechzig Jahren auf über 23 Millionen versechsfacht. Niger hat mit fast 50 Prozent weltweit den höchsten
Auch wenn Uganda in den vergangenen Jahren deutliche Erfolge im Kampf gegen die Armut erreichen konnte, gehört es nach wie vor zu den am wenigsten entwickelten Ländern der Welt. Internationale Aufmerksamkeit erhielt Uganda für seinen Einsatz für Frieden und Sicherheit in der Region – und das als Land, das selbst viele Jahre unter schweren Diktaturen litt.
Sambia ist ein Land mit einer sehr jungen Bevölkerung. Von fast 18 Millionen Einwohnern ist annähernd die Hälfte jünger als 15 Jahre alt, nur zwei Prozent sind älter als 65 Jahre. Sambia gehört zu auch den Ländern mit der höchsten Aids-Rate. Rund 750.000 Aids-Waisen leben in Sambia. Die meisten der Waisen erhalten keine formale Schulausbildung.
Das ostafrikanische Burundi, das zu den ärmsten Ländern der Welt zählt, ist ein schwer gebeuteltes Land. Der Bürgerkrieg zwischen den Volksgruppen der Hutu und Tutsi forderte rund 300.000 Todesopfer und ließ viele Waisen zurück. Immer wieder reißen alte Gräben und Wunden auf. Friedensarbeit und Versöhnung sind unter den über elf Millionen Einwohnern nötiger denn je.
Fröhlichkeit und Armut – beides gehört zu Malawi. Die Menschen sind sehr freundlich, obwohl Malawi zu den ärmsten Ländern der Welt gehört. Gerade in den ländlichen Gebieten gibt es kaum medizinische Versorgung. Patientinnen und Patienten müssen zu Fuß oft lange Wege zurücklegen, um medizinische Hilfe zu finden. Malaria und Aids sind weit verbreitet. Landesweit sterben
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