Burundi

Hoffnung und Versöhnung für eines der ärmsten Länder

Karibu in Burun­di. Wir freuen uns, dass du dich für dieses Land inter­essierst. Auf dieser Seite geben wir dir einen Ein­druck in Land und Leute.
Damit du dir vorstellen kannst, wie die Men­schen in Burun­di leben, gehen wir zusam­men einkaufen. So bekommst du einen Ein­blick, wie viel Geld die Leute hier aus­geben müssen.
In Burun­di kostet ein Laib Brot umgerech­net 0,40 € . Eine Cola (0,33l) im Laden kostet 0,30 €. Ein Liter Ben­zin etwa 1,10 €. Eine Tageszeitung kostet 0,70 €, ein Schul­heft etwa 0,20 € und ein Stück Seife 0,50 €. Zum Schluss gön­nen wir uns noch eine Tasse Kaf­fee. Das kostet hier etwa 1,20 €. Span­nend, oder? Wenn du nicht nur in Burun­di einkaufen möcht­est, dann klick dich ein­fach durch unsere Ein­sat­zlän­der weltweit. Danke für dein Interesse.

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Informationen zum Land

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Anteil Christen (gerundet)

Praktische Hilfe zur Versöhnung schenkt Hoffnung

Das ostafrikanis­che Burun­di, das zu den ärm­sten Län­dern der Welt zählt, ist ein schw­er gebeuteltes Land. Der Bürg­erkrieg zwis­chen den Volks­grup­pen der Hutu und Tut­si von 1993 bis 2005 war grausam. Er forderte rund 300.000 Todes­opfer und ließ viele Waisen zurück. Immer wieder reißen alte Gräben und Wun­den wieder auf. Frieden­sar­beit und Ver­söh­nung sind unter den über elf Mil­lio­nen Ein­wohn­ern nötiger denn je. Und obwohl das Land frucht­bar ist, hungern viele – aus­gelöst durch Über­beanspruchung der Äck­er, die hohe Bevölkerungs­dichte und Unwetter.

Die Lieben­zeller Mis­sion will Hoff­nung zu den Men­schen brin­gen. Eine Schlüs­sel­rolle spielt dabei die Förderung von Kindern und Fam­i­lien. Benachteiligte Kinder erhal­ten Schul­ma­te­r­i­al. Fam­i­lien kön­nen bei „Spar­grup­pen“ teil­nehmen, um wirtschaftlich unab­hängig zu wer­den. Diese Grup­pen sind wichtig, denn viele Burundi­er haben keinen Zugang zu Banken. Kinder erfahren Wertschätzung und Gebor­gen­heit in Jugend­grup­pen und schöpfen neu Hoff­nung für die Zukun­ft. Beson­ders notlei­dende Men­schen erhal­ten von den Mis­sion­aren Reis, Mais und Bohnen.

Die Lieben­zeller Mis­sion­are tra­gen dazu bei, dass sich Men­schen in Burun­di ver­söh­nen kön­nen, indem sie ein­heimis­che Chris­ten im Glauben stärken und Pas­toren aus­bilden. Pas­toren sind Mul­ti­p­lika­toren, indem sie in ihren Gemein­den Ver­söh­nung vorleben.

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Das ist Burundi

Land, Leute, Leben – zum Staunen oder auch zum Nach­denken. Wir haben dir einige Bilder aus Burun­di zusam­mengestellt. Vielle­icht ent­deckst du Dinge, die du noch nicht kennst. Ein Blick über den eige­nen Teller­rand hin­aus lohnt sich immer.

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Ina Schütte

Ina Schütte lebt und arbeit­et seit Mai 2014 in Burun­di, wo sie zunächst im Lan­desin­neren die Sprache Kirun­di sowie die Kul­tur des ostafrikanis­chen Lan­des ken­nen­lernte. Jet­zt engagiert sie sich in der Großs­tadt Bujum­bu­ra in der sozialen Arbeit mit benachteiligten und trau­ma­tisierten Kindern und ihren Fam­i­lien. Ina Schütte ist Erzieherin und hat

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Hilfe für Burundi, eines der ärmsten Länder der Welt

Ich bin in Burundi aufgewachsen und kenne die Situation im Land. Die Menschen haben viel durchgemacht. Die Not ist nach wie vor groß. Deshalb unterstütze ich gerne die Arbeit in Burundi.
Tobit Hartmann – Student an der Internationalen Hochschule Liebenzell
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