Sambia

Ganzheitliche Hilfe für Menschen und Gemeinden

Mwa­yai mwa­ne in Sam­bia. Wir freu­en uns, dass du dich für die­ses Land inter­es­sierst. Auf die­ser Sei­te geben wir dir einen Ein­druck in Land und Leute.
Damit du dir vor­stel­len kannst, wie die Men­schen in Sam­bia leben, gehen wir zusam­men ein­kau­fen. So bekommst du einen Ein­blick, wie viel Geld die Leu­te hier aus­ge­ben müssen.
In Sam­bia kos­tet ein Laib Brot umge­rech­net 0,60 € . Eine Cola (0,33l) im Laden kos­tet 0,20 €. Ein Liter Ben­zin etwa 0,65 €. Eine Tages­zei­tung kos­tet 0,50 €, ein Schul­heft etwa 0,40 € und ein Stück Sei­fe 0,80 €. Zum Schluss gön­nen wir uns noch eine Tas­se Kaf­fee. Das kos­tet hier etwa 1,00 €. Span­nend, oder? Wenn du nicht nur in Sam­bia ein­kau­fen möch­test, dann klick dich ein­fach durch unse­re Ein­satz­län­der oder schau wel­che Mis­sio­na­re welt­weit unter­wegs sind. Dan­ke für dein Interesse.

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Informationen zum Land

Anzahl Missionare
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Erster Einsatz im Land
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Entfernung nach Bad Liebenzell
0 km

Ganzheitliche Hilfe für Menschen und Gemeinden

Sam­bia ist ein Land mit einer sehr jun­gen Bevöl­ke­rung. Von fast 18 Mil­lio­nen Ein­woh­nern ist annä­hernd die Hälf­te jün­ger als 15 Jah­re alt, nur zwei Pro­zent sind älter als 65 Jah­re. Sam­bia gehört zu auch den Län­dern mit der höchs­ten Aids-Rate. Rund 750.000 Aids-Wai­sen leben in Sam­bia. Die meis­ten der Wai­sen erhal­ten kei­ne for­ma­le Schul­aus­bil­dung. Rund die Hälf­te der 7- bis 14-Jäh­ri­gen muss arbeiten.

Die Lie­ben­zel­ler Mis­si­on arbei­tet seit 1985 in Sam­bia. Obwohl sich der Groß­teil der Bevöl­ke­rung zum christ­li­chen Glau­ben bekennt, ver­mi­schen vie­le die­sen mit der tra­di­tio­nel­len Reli­gi­on, dem Ani­mis­mus (Geis­ter­glau­be). Dadurch leben vie­le Men­schen in täg­li­cher Angst. Die Mis­sio­na­rin­nen und Mis­sio­na­re enga­gie­ren sich im Gemein­de­auf­bau, der Aus- und Wei­ter­bil­dung von Pas­to­ren und Lai­en­mit­ar­bei­tern und bera­ten ein­hei­mi­sche Kir­chen­lei­ter. Meh­re­re Mit­ar­bei­ten­de unter­rich­ten an ver­schie­de­nen theo­lo­gi­schen Aus­bil­dungs­stät­ten. In der Haupt­stadt Lusa­ka star­te­te ein klei­nes Team aus Ein­hei­mi­schen und Mis­sio­na­ren eine neue Gemeindegründung. 

An der christ­li­chen „Ama­no-Schu­le“ bekom­men mehr als 150 Kin­der eine qua­li­fi­zier­te Schul­bil­dung. Außer­dem set­zen sich Mis­sio­na­rin­nen und Mis­sio­na­re in der Betreu­ung und Beglei­tung von Kin­dern und Jugend­li­chen ein und bie­ten land­wirt­schaft­li­che Bera­tung an.

Ein beson­de­res Pro­jekt ist die Auf­bau­ar­beit in Nab­wa­lya im abge­le­ge­nen Luang­wa Tal. Eini­ge Jah­re leb­ten Lie­ben­zel­ler Mis­sio­na­rin­nen und Mis­sio­na­re unter ein­fachs­ten Ver­hält­nis­sen dort. Mitt­ler­wei­le ist eine christ­li­che Gemein­de ent­stan­den und die Arbeit in ein­hei­mi­schen Hän­den. Auch heu­te noch unter­stüt­zen und ermu­ti­gen Lie­ben­zel­ler Mis­sio­na­rin­nen und Mis­sio­na­re bei regel­mä­ßi­gen Besu­chen die Men­schen in die­sem Tal.

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Das ist Sambia

Land, Leu­te, Leben – zum Stau­nen oder auch zum Nach­den­ken. Wir haben dir eini­ge Bil­der aus Sam­bia zusam­men­ge­stellt. Viel­leicht ent­deckst du Din­ge, die du noch nicht kennst. Ein Blick über den eige­nen Tel­ler­rand hin­aus lohnt sich immer.

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Martin Kocher – ehemaliger Missionar in Sambia und Fachbereichsleiter Mission & Integration
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