Ein lächelnder Junge in einem weißen Tank-Top steht im Freien und strahlt den Geist der Hoffnungsgeschichten aus.

Weil jeder Mensch es wert ist!

Hoffnung geben für die Zukunft

Als Lie­ben­zel­ler Mis­si­on inves­tie­ren wir bewusst in Men­schen. In Ban­gla­desch, Ecua­dor oder Mala­wi und vie­len ande­ren Län­dern. In den Dör­fern oder Städ­ten. Es ist unser Wunsch, dass Men­schen einen Blick für ande­re haben. Denn dann beginnt Zukunft ­– hier und jetzt. Weil Got­tes Lie­be jedem gilt, set­zen wir uns gemein­sam für die Zukunft ein. Mit Suvro in Ban­gla­desch, Cipria­no in Ecua­dor und Flan­ky in Mala­wi stel­len wir dir eini­ge Per­so­nen vor, die Hoff­nung machen. Ja, sie sind ech­te Hoff­nungs­trä­ger für ihr Land. Möch­test du sie und die welt­wei­te Arbeit der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on unterstützen?

Vor­schau aus Daten­schutz­grün­den. ‘Video anzei­gen’ über­mit­telt Daten an Vimeo.

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Drei Männer in legerer Geschäftskleidung posieren und lächeln in einem hellen, minimalistischen Raum mit Holzboden und weißen Wänden.

Wie geht es den Finanzen der Liebenzeller Mission? 

Lie­be Missionsfreunde,
die­se Fra­ge wur­de uns in den letz­ten Wochen sehr häu­fig gestellt. Eine kur­ze Ant­wort dar­auf zu geben, fällt uns schwer, weil die Situa­ti­on in man­cher Hin­sicht kom­plex ist. Des­halb haben wir uns ent­schie­den, euch – unse­ren Unter­stüt­ze­rin­nen und Unter­stüt­zern – die Lage so trans­pa­rent und dif­fe­ren­ziert wie mög­lich dar­zu­stel­len und
zu erläutern.

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Zwei Männer, einer im Blazer, der andere im karierten Hemd, stehen auf einem sonnigen Weg, der von Grünflächen und Zäunen umgeben ist.

„Ihr seid meine Väter und Mütter!“ 

Ein Erfah­rungs­be­richt von Mis­si­ons­lei­ter Dave Jar­setz von sei­ner Ban­­gla­­desch-Rei­­se im März 2026 
Es ist vier Uhr mor­gens in Khul­na. Der Jet­lag hat mich geweckt. Durch das offe­ne Fens­ter drin­gen Stim­men, Geschirr­klap­pern, Motor­rä­der. Die Stadt lebt – mit­ten in der Nacht. Es ist Rama­dan. Men­schen essen noch schnell, bevor mit dem ers­ten Licht der Fas­ten­tag beginnt. Dann durch­schnei­det der Ruf des Muez­zins die Dun­kel­heit: Alla­hu akbar. Allah ist der Größte.Ich lie­ge unter dem Mos­ki­to­netz und den­ke: Chris­ten sind hier eine klei­ne Min­der­heit. Was kann eine klei­ne Schar schon bewir­ken? Da fällt mir ein Wort von Jesus ein: „Fürch­te dich nicht, du klei­ne Her­de – denn es hat eurem Vater gefal­len, euch das Reich zu geben.“ (Lukas 12,32) Nicht die Zahl ent­schei­det, son­dern Got­tes Zusage.

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Ein lächelnder Mann in einem gelben Hemd steht vor einem Tor mit einem roten Kreuz und einem großen Baum im Hintergrund.

Glaube, Heilung und Neubeginn 

BANGLADESCH. 2022 erkrank­te Peter an Krebs. Es war eine schwie­ri­ge Zeit für ihn, die den damals 18-Jäh­ri­­gen an sei­ne Gren­zen brach­te. Heu­te ist der jun­ge Mann voll­stän­dig geheilt und hat sich dazu ent­schie­den, als Mit­ar­bei­ter im Kin­der­dorf in Dina­j­pur anzufangen.

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Eine Gruppe von elf Personen steht im Freien, lächelt und hält ein Plakat mit Texten und Diagrammen über HIV und Blutspenden.

Blutplasmaspenden-Aktion für Mission und Bildung 

BAD LIEBENZELL / KARLSRUHE. Mehr als 15 Mit­ar­bei­ter und Stu­den­ten der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on und Inter­na­tio­na­len Hoch­schu­le Lie­ben­zell haben es sich zum Ziel gesetzt, in sechs Mona­ten 100 Blut­plas­ma­spen­den abzu­ge­ben. Errei­chen sie die­ses Ziel, spen­det CSL Plas­ma Karls­ru­he 500 Euro an die Lie­ben­zel­ler Mis­si­on und die Inter­na­tio­na­le Hoch­schu­le Liebenzell.

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Eine Frau in einem blauen Kleid steht und spricht zu einer Gruppe von Kindern, die im Freien unter Palmen sitzen.

Zukünftige Leiter prägen 

PAPUA-NEUGUINEA. Rahab ist hoch moti­viert. Im Lau­fe des letz­ten Jah­res hat die jun­ge Frau oft bei uns in Wewak an Lei­ter­schafts­kur­sen von „Shape Life“ teil­ge­nom­men. Sie hat die Trai­nings­in­hal­te regel­recht auf­ge­so­gen und meist sofort umge­setzt. Wir beglei­te­ten sie auf dem Weg zu einer treu­en Lei­te­rin mit star­ker Ausstrahlung.

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Drei Männer stehen lächelnd in einem kleinen Becken, wobei zwei Männer dem dritten Mann in der Mitte helfen.

Mutige Sehnsucht 

KANADA. Ich erin­ne­re mich gut an den Sonn­tag­mor­gen, als Hos­sein zum ers­ten Mal das Gemein­de­haus betrat – höf­lich, etwas schüch­tern, aber mit einer tie­fen Sehn­sucht in den Augen. Gott hat­te ihn auf die­sen Moment vor­be­rei­tet. Hos­sein – einer unter Mil­lio­nen Immi­gran­ten in Toronto.

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Junge Schüler in blauen Uniformen sitzen an Holzpulten in einem Klassenzimmer in Malawi, lesen Bücher und konzentrieren sich auf ihren Unterricht.

Hoffnung für Menschen in Malawi 

BAD LIEBENZELL. Mala­wi ist ein Land vol­ler Lebens­freu­de, aber auch vol­ler Her­aus­for­de­run­gen. Vie­le Men­schen kämp­fen täg­lich ums Über­le­ben – es fehlt an Nah­rung, Bil­dung und medi­zi­ni­scher Hil­fe. Um die­sen Men­schen zu hel­fen, hat die Lie­ben­zel­ler Mis­si­on die Initia­ti­ve „Welt­weit Hoff­nung schen­ken“ gestar­tet. Mit der Akti­on sol­len Men­schen in aller Welt neue Hoff­nung schöp­fen, die kei­ne Lob­by haben. Schwer­punkt der Initia­ti­ve sind beson­ders Regio­nen, die nicht im Fokus der Welt­öf­fent­lich­keit ste­hen – in die­sem Jahr Mala­wi. Seit 19 Jah­ren gibt es die Akti­on „Welt­weit Hoff­nung schenken“. 

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Yolita, mit Brille und grüner Strickjacke, lächelt durch eine Holztür - Neue Hoffnung - neben Pflanzen und einer Backsteinmauer.

Neue Hoffnung für Yolita 

ECUADOR. Yoli­ta hat schon in ihrer Her­kunfts­fa­mi­lie viel Gewalt erlebt. Ihr Ehe­mann ver­ach­tet Frau­en und ihre Enke­lin wur­de über län­ge­re Zeit vom eige­nen Vater sexu­ell miss­braucht. Es gibt viel Leid, Ohn­macht und Hoff­nungs­lo­sig­keit in der Fami­lie. Durch den Kin­der­ge­burts­tag mei­ner Toch­ter Lina ler­ne ich Yoli­ta, die Oma von Linas Freun­din, ken­nen. Ich erzäh­le ihr von Casa Ága­pe – dem Frau­en­haus, das wir gera­de auf­bau­en. Hier kön­nen Frau­en, die von häus­li­cher Gewalt betrof­fen sind, Zuflucht fin­den und von Seel­sor­ge­rin­nen beglei­tet wer­den. Kur­ze Zeit spä­ter tref­fe ich Yoli­ta wie­der. Sie sagt, sie müs­se mal mit mir reden. Seit­dem tref­fen wir uns regel­mä­ßig und lesen jedes Mal einen Psalm. 

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Vier Leute lächeln, während sie eine Holzkiste bauen - Teamarbeit fühlt sich in der geschäftigen Werkstatt an wie ein Segen und ein Fluch.

Segen statt Fluch 

PAPUA-NEUGUINEA. Ende letz­ten Jah­res wur­de Eze­kiel krank. Er hat­te Magen­pro­ble­me und konn­te sein Essen nicht mehr rich­tig ver­dau­en. Der Neu­gui­neer nahm stark ab und wur­de immer schwä­cher. Im Kran­ken­haus konn­te man nichts für ihn tun. Die Ärz­te sag­ten, es sei eine Krank­heit, die mit sei­ner Her­kunft zusam­men­hän­ge. Das ist oft die Beschrei­bung dafür, dass aus ihrer Sicht Zau­be­rei im Spiel ist. 

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Unser Themenangebot

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Auf­trag erfüllt, wei­ter geht’s!

Hoff­nung für die Dör­fer in Malawi

Sieh dir die LM im Zeit­strahl an

Hoff­nung durch Vergebung

Hoff­nung im Kin­der­dorf in Bangladesch

Damit Men­schen neue Hoff­nung bekommen

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Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

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