Als Liebenzeller Mission investieren wir bewusst in Menschen. In Bangladesch, Ecuador oder Malawi und vielen anderen Ländern. In den Dörfern oder Städten. Es ist unser Wunsch, dass Menschen einen Blick für andere haben. Denn dann beginnt Zukunft – hier und jetzt. Weil Gottes Liebe jedem gilt, setzen wir uns gemeinsam für die Zukunft ein. Mit Suvro in Bangladesch, Cipriano in Ecuador und Flanky in Malawi stellen wir dir einige Personen vor, die Hoffnung machen. Ja, sie sind echte Hoffnungsträger für ihr Land. Möchtest du sie und die weltweite Arbeit der Liebenzeller Mission unterstützen?
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PAPUA-NEUGUINEA. Rahab ist hoch motiviert. Im Laufe des letzten Jahres hat die junge Frau oft bei uns in Wewak an Leiterschaftskursen von „Shape Life“ teilgenommen. Sie hat die Trainingsinhalte regelrecht aufgesogen und meist sofort umgesetzt. Wir begleiteten sie auf dem Weg zu einer treuen Leiterin mit starker Ausstrahlung.
KANADA. Ich erinnere mich gut an den Sonntagmorgen, als Hossein zum ersten Mal das Gemeindehaus betrat – höflich, etwas schüchtern, aber mit einer tiefen Sehnsucht in den Augen. Gott hatte ihn auf diesen Moment vorbereitet. Hossein – einer unter Millionen Immigranten in Toronto.
BAD LIEBENZELL. Malawi ist ein Land voller Lebensfreude, aber auch voller Herausforderungen. Viele Menschen kämpfen täglich ums Überleben – es fehlt an Nahrung, Bildung und medizinischer Hilfe. Um diesen Menschen zu helfen, hat die Liebenzeller Mission die Initiative „Weltweit Hoffnung schenken“ gestartet. Mit der Aktion sollen Menschen in aller Welt neue Hoffnung schöpfen, die keine Lobby haben. Schwerpunkt der Initiative sind besonders Regionen, die nicht im Fokus der Weltöffentlichkeit stehen – in diesem Jahr Malawi. Seit 19 Jahren gibt es die Aktion „Weltweit Hoffnung schenken“.
ECUADOR. Yolita hat schon in ihrer Herkunftsfamilie viel Gewalt erlebt. Ihr Ehemann verachtet Frauen und ihre Enkelin wurde über längere Zeit vom eigenen Vater sexuell missbraucht. Es gibt viel Leid, Ohnmacht und Hoffnungslosigkeit in der Familie. Durch den Kindergeburtstag meiner Tochter Lina lerne ich Yolita, die Oma von Linas Freundin, kennen. Ich erzähle ihr von Casa Ágape – dem Frauenhaus, das wir gerade aufbauen. Hier können Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, Zuflucht finden und von Seelsorgerinnen begleitet werden. Kurze Zeit später treffe ich Yolita wieder. Sie sagt, sie müsse mal mit mir reden. Seitdem treffen wir uns regelmäßig und lesen jedes Mal einen Psalm.
PAPUA-NEUGUINEA. Ende letzten Jahres wurde Ezekiel krank. Er hatte Magenprobleme und konnte sein Essen nicht mehr richtig verdauen. Der Neuguineer nahm stark ab und wurde immer schwächer. Im Krankenhaus konnte man nichts für ihn tun. Die Ärzte sagten, es sei eine Krankheit, die mit seiner Herkunft zusammenhänge. Das ist oft die Beschreibung dafür, dass aus ihrer Sicht Zauberei im Spiel ist.
BAD LIEBENZELL / SCHWAIGERN. Rund 120 Sportlerinnen und Sportler haben am 12. April bei der fünften „Missio Cross Challenge“ Stand heute mehr als 30.000 Euro für benachteiligte Menschen in Bangladesch erlaufen oder erradelt. Das Benefiz-Event führte über eine Strecke von 80 Kilometern von Bad Liebenzell nach Schwaigern. Die zurückgelegte Strecke konnten die Sportler selbst wählen und alle fünf Kilometer ein- und aussteigen.
UGANDA. Auf seinen früheren Lebenswandel ist er nicht stolz: Steven hat Kinder von fünf Frauen, nur für wenige hat er Verantwortung übernommen. Inzwischen sind alle erwachsen und beschuldigen ihren Vater, sich nie um sie gekümmert zu haben.
Liebe Missionsfreundin, lieber Missionsfreund, im Namen aller Schwestern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Studierenden bedanken wir uns sehr herzlich bei euch. Ihr habt uns auch im vergangenen Jahr mit Gebeten und Gaben getragen und es möglich gemacht, dass die Liebenzeller Mission weltweit das Evangelium verkünden, Menschen ausbilden, befähigen und helfen konnte: Ihr seid ein Segen!
Mit „Weltweit Hoffnung schenken” unterstützt die Liebenzeller Mission Menschen in Ländern, die nicht im Fokus der Weltöffentlichkeit stehen. Durch diese Initiative bekamen schon viele Hoffnung und praktische Hilfe. 2024/2025 steht Bangladesch im Zentrum.
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