In Ecuador arbeiten die Liebenzeller Missionare vor allem im Norden des Landes. Sie gründen Gemeinden und helfen den Menschen praktisch. Einheimische Christen werden für ihre Mitarbeit in den Gemeinden ausgebildet, damit sie dort Multiplikatoren sind. Dazu gibt es eine Bibelschule für Laien und verschiedene Schulungsprogramme.
Missionsarbeit will nicht abhängig machen, sondern Hilfe zur Selbsthilfe geben. Über kurz oder lang sollen einheimische Christen die Arbeit weiterführen können. Deshalb legt die Liebenzeller Mission auch in Ecuador viel Wert auf die Ausbildung von Mitarbeitenden.
In der 150.000-Einwohner-Stadt Ibarra gibt es seit fast 25 Jahren eine vierjährige Laienbibelschule. Der Unterricht wird von Missionaren und einheimischen Leitern gestaltet.
Für die christlichen Gemeinden im Norden Ecuadors ist dieses Studienzentrum in der Schulung unverzichtbar, um theologisch weiter ausgebildet zu werden.
In der 150.000-Einwohner-Stadt Ibarra gibt es seit fast 25 Jahren eine vierjährige Laienbibelschule. Der Unterricht wird von Missionaren und einheimischen Leitern gestaltet. Vor einigen Jahren kam ein Schulungsprogramm für Quichua-Indianer hinzu, das nun selbstständig weitergeführt wird.
Für die christlichen Gemeinden im Norden Ecuadors sind diese beiden Studienzentren in der Schulung unverzichtbar, um theologisch weiter ausgebildet zu werden.
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Jeder Einzelne ist wertvoll. Deshalb investieren wir bewusst in Menschen. Deine Unterstützung für unser Projekt in Ecuador kommt an und macht einen Unterschied! Unsere Mitarbeiter arbeiten mit unseren einheimischen Partnern auf Augenhöhe und unterstützen sie langfristig. Denn eine nachhaltige Hilfe ist uns wichtig.
Einsatzland ist Ecuador
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Als Liebenzeller Mission investieren wir bewusst in Menschen. Egal, ob es Hunderte sind oder Einzelne. Weil Gottes Liebe jedem gilt, setzen wir uns gemeinsam für die Zukunft ein. Weltweit. Mit Gott von Mensch zu Mensch.
Eines der geografisch, topografisch, klimatisch und ethnisch vielfältigsten Länder der Erde – das ist Ecuador. Es ist mit über 17 Millionen Einwohnern außerdem das bevölkerungsdichteste Land Südamerikas und ungefähr so groß wie Großbritannien. Rund die Hälfte der Bevölkerung zählt zu den „Indigenas“ (Indianern). Und rund 30 Prozent der Ecuadorianer sind jünger
Ned und Marisol Farnsworth, ausgesandt von der Liebenzeller Mission USA, sind seit 2001 in Ecuador in der Gemeindegründungsarbeit tätig. In der Gemeinde „Zona de Vida“ (Deutsch: Lebenszone) in Otavalo bringen sie den Menschen Gottes Liebe nahe. Dazwischen waren sie von 2006 bis 2010 in Guam, dem Heimatland von Marisol, an der
Die Missionsarbeit in Ecuador erlebt zurzeit großen Aufwind. Das wollen wir nutzen, damit noch mehr Menschen Jesus kennenlernen und mit seiner Hoffnung leben.
Edgar Luz – ehemaliger Missionar in Ecuador und Rektor der Interkulturellen Theologischen Akademie
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