Jesse und Stephanie Poriz arbeiten seit Anfang 2022 im Auftrag der Liebenzeller Mission Kanada in der 200.000-Einwohner-Stadt Lae in Papua-Neuguinea. Sie geben dort Kindern und Jugendlichen Gottes Liebe weiter. Jesse stammt aus Alberta (Westkanada). Er lernte seine Frau Stephanie in ihrem Heimatland Papua-Neuguinea bei einem Kurzeinsatz mit „Jugend mit einer Mission“ kennen. Danach arbeitete er […]
Jamin und Naëma Masquiren kommen aus der Schweiz und sind von der Liebenzeller Mission Schweiz ausgesandt. Sie haben fünf Kinder. Nach dem Sprach- und Kulturtraining in Kanada verstärken sie seit Mai 2021 die Missionsarbeit in Papua-Neuguinea. Dabei arbeiten sie bei „ShapeLife“ mit, einem sozial-missionarischen Projekt für Kinder und Jugendliche in sozialen Brennpunkten der Hauptstadt Port
Brigitte Stamm ist seit über 30 Jahren in Papua-Neuguinea tätig, bis zu seinem überraschenden Tod im Juli 2019 mit ihrem Mann Gerhard. Zusammen unterrichteten sie fünf Jahre an der zweijährigen Bibelschule in Popun im Hochland. In den Schulferien besuchten sie Menschen in abgelegenen Gebieten. Dort lehrten sie Pastoren und Gemeindeleiter und gaben Jung und Alt
Sebastian und Katharina Proß sind seit August 2016 im „Land of the Unexpected“. Die ersten sechs Jahre waren sie verantwortlich für das sozial-missionarische Projekt „Shape Life“ in den sozialen Brennpunkten von Port Moresby/Papua-Neuguinea. Seit 2020 ist Sebastian Teamleiter der Missionare in Papua-Neuguinea und verantwortlich für alle organisatorischen und administrativen Angelegenheiten. Zusätzlich sind sie für die
Bernd und Irmgard Mortsiefer arbeiteten viele Jahre in Papua-Neuguinea, vorwiegend in der Ausbildung einheimischer Mitarbeitenden. Mittlerweile leben die beiden überwiegend in Deutschland. Bernd ist aber regelmäßig zu Einsätzen und Schulungen in Papua-Neuguinea. Er ist ausgebildeter Bau- und Möbelschreiner und studierte am Theologischen Seminar der Liebenzeller Mission und in den USA. Irmgard ist ausgebildete Einzelhandelskauffrau und
Manuel und Christina Feige bringen seit 2018 in den Armensiedlungen von Wewak (Papua-Neuguinea) Menschen am Rande der Gesellschaft Gottes Liebe nahe. Sie studierten zuvor an der Internationalen Hochschule Liebenzell Theologie bzw. Theologie und Soziale Arbeit in interkulturellen Kontext. In Papua-Neuguinea schulen sie Gemeinden in der sozialmissionarischen Arbeit, erteilen Religionsunterricht, besuchen Gefängnisinsassen und unterstützen Gemeinden in
Wohl kaum ein Land hat in den vergangenen Jahrzehnten eine so rasante Entwicklung von der Steinzeit in die Moderne erlebt wie das seit 1975 unabhängige Papua-Neuguinea. Nicht jede Bevölkerungsgruppe hat davon im gleichen Maße profitiert; es entstanden wie in den meisten Entwicklungs- und Schwellenländern Armensiedlungen – so genannte „Settlements“ –, unter anderem in der Hauptstadt
Die Menschen sprechen völlig unterschiedliche Sprachen. Die traditionelle Religion ist der Animismus, der mit der Furcht vor Geistern verbunden ist. Missionarinnen und Missionare der Liebenzeller Mission arbeiteten auf ganz verschiedenen Inseln. Ihr Einsatz war nicht vergeblich: Gott wirkte, dass christliche Gemeinden entstanden sind und schließlich eigenständige Kirchen mit heute rund 70 Gemeinden. Damit diese biblisch fundierte
Am Maria Molnar Bible Training Centre auf der Insel Manus erhalten angehende Pastoren und Gemeindediakone eine gründliche theologische und praxisorientierte Ausbildung. Die Initiative wurde von der Evangelical Church of Manus (ECOM) gestartet, der Evangelischen Kirche von Manus. Die Namensgeberin der Bibelschule war Liebenzeller Missionarin wirkte lange auf Manus. Sie starb in den Wirren des Zweiten
Papua-Neuguinea ist ein Land, das nicht im Fokus der Weltöffentlichkeit steht. In den europäischen Medien kommt es so gut wie nicht vor. Seit 1975 ist das Land unabhängig und hat im vergangenen Jahrhundert eine rasante Entwicklung von der Steinzeit in die Moderne erlebt. Missionare errichteten die ersten Schulen, bildeten junge und alte Menschen aus, brachten medizinische
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