Hallo und danke, dass du dich für die Arbeit der Liebenzeller Mission in Bangladesch interessierst. In Bangladesch ist die Liebenzeller Mission seit 1974 aktiv. Bis heute leben wir Missionare das Motto „Mit Gott von Mensch zu Mensch“. Aktuell setzen wir uns unter dem Arbeitsschwerpunkt „Menschen dienen“ ein. Beste Grüße Megumi
Die japanische Ärztin Dr. Megumi Kondo arbeitet seit 2008 im „Joyramkura Christian Hospital“. In dem Krankenhaus mit 100 Betten im Norden Bangladeschs ist sie unter anderem in der Chirurgie, Endoskopie und bei Bedarf auch in Anästhesie eingesetzt. Außerdem hilft sie bei den vielen Geburten mit. Sie wurde von der Liebenzeller Mission Japan ausgesandt. Ihre Heimatgemeinde ist Jichiidai, die von der Liebenzeller Mission gegründet wurde.
Menschen in aller Welt zum Glauben an Jesus einzuladen und ihnen praktisch für ihr Leben zu helfen: Das ist für uns Aufgabe, Wunsch und Ziel! Deshalb gründen wir christliche Gemeinden, bilden aus, sind in sozialen Projekten tätig und helfen in akuten Notlagen – immer unter dem Motto „Mit Gott von Mensch zu Mensch“.
Es ist toll, wenn wir in Kontakt bleiben und du unsere Arbeit unterstützen könntest. Hier sind ein paar Vorschläge für dich: Wir sind dankbar für deine Gebetsunterstützung – eine Möglichkeit bietet das Gebetsheft der Liebenzeller Mission.
Du kannst gerne auch diesen Link nutzen und weitergeben. • Link zu dieser Missionars-Webseite: www.liebenzell.org/kondo
Wir sind wirklich dankbar für deine Unterstützung und dein Interesse an unserer Arbeit! Liebe Grüße Megumi
Schwere Überflutungen durch Monsunregen, Kinderarbeit, unmenschliche Arbeitsbedingungen, vor allem in der Textilindustrie – damit gerät Bangladesch oft in die Schlagzeilen. Auf einer Fläche doppelt so groß wie Bayern leben in dem Land über 160 Millionen Menschen. Mit über 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner pro Quadratkilometern ist Bangladesch einer der am dichtesten bevölkerten
Ich habe viele Jahre in Bangladesch gelebt und die Not vor Ort gesehen. Es ist so wertvoll, wenn die Menschen merken, dass sie nicht vergessen sind. Sie brauchen Gottes Liebe in Wort und Tat.
Andreas Brecht – ehemaliger Missionar in Bangladesch
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