Aaron Anderson und Andrea Anderson fahren mit zwei Geländewagen einen schmalen, unbefestigten Weg durch einen dichten, grünen Wald entlang.

Markus und Jana Müller

Sambia

Dan­ke, dass du dich für unse­re Arbeit mit der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on in Sam­bia inter­es­sierst. Wir Mül­lers sind seit Anfang 2022 hier im süd­li­chen Afri­ka. Die Lie­ben­zel­ler Mis­si­on arbei­tet hier aller­dings schon seit 1985 und so kön­nen wir dank­bar auf lang­jäh­ri­ge Erfah­run­gen unse­rer Kol­le­gen und das Ver­trau­en zur sam­bi­schen Kir­che zurück­grei­fen, dar­auf auf­bau­en und auf die­se Wei­se eine rele­van­te Gemein­de in Sam­bi­as Haupt­stadt Lusa­ka bauen.

Jana Müller und Markus Müller lächeln mit ihrer vierköpfigen Familie an einem sonnigen Tag im Freien vor einer Palme.

Steckbrief zum Missionseinsatz

Kennst du das auch? Got­tes­diens­te, die eher ange­staubt als leben­dig, eher tro­cken als all­tags­re­le­vant sind? Wir schon. Aber stel­le dir ein­mal vor: Kir­che ist ein Ort, an dem Erwach­se­ne, Jugend­li­che und auch Kin­der in einer für sie anspre­chen­den Art und Wei­se mit Gott in Kon­takt kom­men und in der Bezie­hung zu ihm wach­sen kön­nen. Stel­le dir vor: Kir­che ist ein Ort, an dem Ehren­amt­li­che und jun­ge Haupt­amt­li­che in ihrer Per­sön­lich­keit, aber auch für ihre Gaben geför­dert wer­den und so ler­nen, ihr Poten­zi­al zu entfalten.
Wir sind Mar­kus und Jana Mül­ler und arbei­ten mit unse­ren Töch­tern Malea und Nele in der Gemein­de­grün­dung in Lusa­ka – mit der Lei­den­schaft, dass Kir­che genau solch ein Ort sein kann.

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Einsatzland ist Sambia

Fläche in km²
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Erster Einsatz im Land
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Einwohner
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Menschen in aller Welt zum Glauben an Jesus einzuladen und ihnen praktisch für ihr Leben zu helfen: Das ist für uns Aufgabe, Wunsch und Ziel! Deshalb gründen wir christliche Gemeinden, bilden aus, sind in sozialen Projekten tätig und helfen in akuten Notlagen – immer unter dem Motto „Mit Gott von Mensch zu Mensch“.

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Wir sind wirk­lich dank­bar für dei­ne Gebe­te und Ermu­ti­gun­gen, aber auch für dei­ne Unter­stüt­zung und dein Inter­es­se an unse­rer Arbeit!
Lie­be Grü­ße aus Lusaka
Mar­kus und Jana

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Martin Kocher – ehemaliger Missionar in Sambia und Fachbereichsleiter Mission & Integration

TV-SPECIAL

Wie sieht's denn im Himmel aus?

In diesem Jahr stand das PfingstMissionsFest unter dem Motto HIMMEL:REICH. Wir greifen das Thema erneut auf: „Das Beste kommt noch“ – so heißt ein christliches Buch über den Himmel. Doch was wissen wir wirklich darüber? Wir sind der Frage nachgegangen: „Wie sieht’s im Himmel aus?“ Lasst euch inspirieren und ermutigen!

Im Himmel gibt es einen Palast und da drin ist Jesus und da fühlen sich die Leute richtig glücklich. Es ist wie ein zweites Leben.
Romi (6 Jahre)
Es gibt keinen Streit und Krieg. Wenn man mal andere Menschen nicht gemocht hat, dann ist es so, dass man sie im Himmel mag und dann vielleicht auch Freundschaft mit ihnen schließen kann.
Anni (10 Jahre)
Ich stelle mir den Himmel so vor, dass da eine goldene Straße ist und ein Bach und eine Sonne, die alles richtig hell macht und dann kommt man durch so ein Tor in den Himmel.
Jakob (10 Jahre)
Meine Oma ist schon gestorben. Sie hat im Himmel zwar keinen Rollstuhl mehr, aber ich kenne sie nicht ohne Rollstuhl. Im Himmel treffe ich sie wieder.
Anni (5 Jahre)

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