Wir erleben Corona zurzeit als einen starken Einschlag in unserem Leben. Aber selbst das ist nur die kleinere Gefahr. Gravierender ist der Zustand, in dem wir eigentlich drin sind. Willst du da raus? Das Team der Männerarbeit „STRONGER“ der Liebenzeller Mission hat dazu diese Message.
Das Kontaktverbot schränkt unsere Beziehungen und unser Leben seit dieser Woche sehr ein. Aber ist das Leben nicht noch viel viel mehr? Wofür lebst du eigentlich? Das Team der Männerarbeit „STRONGER“ der Liebenzeller Mission hat dazu diese Message.
Corona wirkt immer bedrohlicher, Emotionen wie Angst und Hilflosigkeit wollen sich ausbreiten. Aber wie gehe ich mit dieser Angst um? Männerarbeit und Monbachtal haben dazu diese Message. Vielen Dank an die Liebenzeller Feuerwehr für eure Unterstützung bei diesem Video!
In Malawi strömen die Leute sonntags in die Gottesdienste. Aber die geistlichen Wurzeln sind nicht tief. Die Menschen leben oft in zwei Welten: im christlichen Glauben und im Glauben an Zauberei. Die entscheidende Frage ist: Wo suchen sie im Zweifelsfall Hilfe: bei Jesus oder beim Zauberdoktor? Theologisch fundierte Pastoren sind dringend nötig. Lokale Kirchen sind
Männerarbeit und Monbachtal haben sich zum Thema Corona Gedanken gemacht und haben diese Message. Als Christen sind wir aufgerufen, Licht zu sein.
Sebastian und Katharina Proß setzen sich für Kinder in Port Moresby (Papua-Neuguinea) ein, die in illegalen Stadtrandsiedlungen leben und vom Rest der Welt vergessen sind. Sie wollen ihnen weitergeben, dass sie wertvoll und von Gott geliebt sind. Dafür schlägt ihr Herz.
Sie lieben das Leben im Reitbahnviertel in Neubrandenburg. Ilonka und Aaron Köpke wohnen und arbeiten mitten in einer Plattenbausiedlung. Sie lieben die Menschen in ihrem Viertel und erzählen ihnen gerne von Jesus, der ihr Leben reich macht. Deshalb gründen sie eine Gemeinde, die vom Viertel fürs Viertel ist.
Japan ist eine der führenden Industrienationen der Welt. Mit großem Fleiß und viel Engagement arbeiten Japaner für ihren Wohlstand. Doch das fordert seinen Tribut: Familien- und Schulprobleme, Einsamkeit und eine hohe Zahl von Selbstmorden gehören zum japanischen Alltag. Seit 1927 sind Liebenzeller Missionare im Ballungszentrum in und um Tokio tätig, um die frohe Botschaft von
Let your light shine wherever you are! Missionaries and their friends from all over the world sing, play music and dance to the gospel song “This Little Light of Mine”. Idea: Martin Kocher Cut: Johanna Folkers Countries involved: Bangladesh, Burundi, Canada, Ecuador, France, Germany, Malawi, Zambia, Taiwan. All involved Thank you, Merci, Danke, Muchas Gracias, Donabat, Asante
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