Mobilisation für Mission

Vier junge Frauen lächeln unter freiem Himmel in Ecuador und repräsentieren die lebendige Jugendarbeit Ecuadors inmitten einer üppigen grünen Kulisse.

Studenten- und Jugendarbeit Ecuador

Genau­so auch in Yachay, einer neu­en Uni­ver­si­tät ganz in der Nähe von Ibar­ra. Hier stu­die­ren meh­re­re tau­send Per­so­nen. Yachay ist ein Qui­chua-Wort und bedeu­tet „Wis­sen“. An der 2014 ins Leben geru­fe­nen ecua­do­ria­ni­schen Eli­­te-Uni für Bio­lo­gie, Che­mie, Phy­sik und Mathe­ma­tik gab es schon zeit­wei­se wöchent­li­che Tref­fen mit Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten.  Die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Liebenzeller […]

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Ein Mann spricht an einem Podium über Mitarbeiterschulungen zu einem sitzenden Publikum in einem hellen, hölzernen Gemeindesaal.

Mitarbeiterschulungen Ecuador

In der 150.000-Einwohner-Stadt Ibar­ra gibt es seit fast 25 Jah­ren eine vier­jäh­ri­ge Lai­en­bi­bel­schu­le. Der Unter­richt wird von Mis­sio­na­ren und ein­hei­mi­schen Lei­tern gestal­tet. Vor eini­gen Jah­ren kam ein Schu­lungs­pro­gramm für Qui­chua-India­­ner hin­zu, das nun selbst­stän­dig wei­ter­ge­führt wird.  Für die christ­li­chen Gemein­den im Nor­den Ecua­dors sind die­se bei­den Stu­di­en­zen­tren in der Schu­lung unver­zicht­bar, um theo­lo­gisch wei­ter aus­ge­bil­det zu

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Zwei Menschen in roten Hemden - einer mit Narrenkappe - zeigen unter einem gelben Baldachin bei Mission Mobilizing Chile lächelnd die Daumen nach oben.

Mission Mobilizing – Chile

Das Chris­ten­tum hat sich dadurch aus­ge­brei­tet, dass Men­schen von der Fro­hen Bot­schaft so begeis­tert waren, dass sie sie ande­ren wei­ter­erzähl­ten und so zu Mul­ti­pli­ka­to­ren von Got­tes ret­ten­der Lie­be wur­den.  Die­ses Ziel ver­folgt auch der Lie­ben­zel­ler Mis­sio­nar Andrés Ver­ga­ra. Der gebür­ti­ge Chi­le­ne absol­vier­te sei­ne theo­lo­gi­sche Aus­bil­dung an der Inter­na­tio­na­len Hoch­schu­le Lie­ben­zell und schult nun in seinem

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Eine Gruppe diskutiert über Integration, während sie bei einer Versammlung im Freien in Deutschland im Kreis auf einer Wiese sitzt.

Mission und Integration – Deutschland

Auch wenn die gro­ßen Flücht­lings­wel­len nach­ge­las­sen haben, kom­men immer noch Men­schen aus ande­ren Län­dern zu uns. Wer hat ein offe­nes Ohr für sie? Wer beglei­tet sie ganz prak­tisch beim Ein­le­ben und bei Behör­den­gän­gen? Wer spricht mit ihnen über den christ­li­chen Glau­ben? Unse­rer Erfah­rung nach gelingt Inte­gra­ti­on dann, wenn bei­de Sei­ten Vor­ur­tei­le abbau­en, sich Zeit füreinander

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Eine lächelnde Frau in einem roten Hemd tippt in der Pacific Islands University an einem Laptop, umgeben von Bücherregalen.

Pacific Islands Universtity – Mikronesien

Die Men­schen spre­chen völ­lig unter­schied­li­che Spra­chen. Die tra­di­tio­nel­le Reli­gi­on ist der Ani­mis­mus, der mit der Furcht vor Geis­tern ver­bun­den ist. Mis­sio­na­rin­nen und Mis­sio­na­re der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on arbei­te­ten auf ganz ver­schie­de­nen Inseln. Ihr Ein­satz war nicht ver­geb­lich: Gott wirk­te, dass christ­li­che Gemein­den ent­stan­den sind und schließ­lich eigen­stän­di­ge Kir­chen mit heu­te rund 70 Gemein­den. Damit die­se biblisch fundierte

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Drei Mädchen mit bunten Hüten lächeln während einer kulturellen Feier von Gemeindegründungen in Ecuador.

Gemeindegründungen Ecuador

Vor eini­gen Jah­ren wur­de eine Gemein­de in San Pedro gegrün­det. Sie wird von einem ein­hei­mi­schen Ehe­paar gelei­tet. Sie set­zen sich mit gro­ßer Lie­be dafür ein, auch die umlie­gen­den Orte mit dem Evan­ge­li­um zu errei­chen. Afro-Ecua­­do­ria­­ner, Nach­kom­men der Skla­ven, die von den Spa­ni­ern nach Ecua­dor gebracht wur­den, sind in der Gesell­schaft in dem süd­ame­ri­ka­ni­schen Land ziemlich

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Zwei Frauen in Talar und Mütze lächeln bei der Abschlussfeier an der Evangelischen Universität in Sambia im Freien.

Evangelical University – Sambia

In Sam­bia unter­rich­ten Lie­ben­zel­ler Mis­sio­na­rin­nen und Mis­sio­na­re an ver­schie­de­nen theo­lo­gi­schen Aus­bil­dungs­stät­ten. Die „Evan­ge­li­cal Uni­ver­si­ty“ befin­det sich in Ndo­la im Her­zen des „Kup­fer­gür­tel“, der Indus­trie­re­gi­on des Lan­des. Sie wird von der Evan­ge­li­schen Alli­anz getra­gen. Die rund 100 Stu­die­ren­den kom­men aus ver­schie­de­nen Gemein­de­ver­bän­den und kön­nen fünf ver­schie­de­ne Abschlüs­se erwer­ben. Durch das an die Schu­le ange­glie­der­te Stu­den­ten­wohn­heim haben

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Eine Gruppe lächelt vor dem gelben Tor des Maria Molnar Bible Training Centre im sonnigen Papua-Neuguinea.

Maria Molnar Bible Training Centre – Papua-Neuguinea

Am Maria Mol­nar Bible Trai­ning Cent­re auf der Insel Manus erhal­ten ange­hen­de Pas­to­ren und Gemein­de­dia­ko­ne eine gründ­li­che theo­lo­gi­sche und pra­xis­ori­en­tier­te Aus­bil­dung. Die Initia­ti­ve wur­de von der Evan­ge­li­cal Church of Manus (ECOM) gestar­tet, der Evan­ge­li­schen Kir­che von Manus. Die Namens­ge­be­rin der Bibel­schu­le war Lie­ben­zel­ler Mis­sio­na­rin wirk­te lan­ge auf Manus. Sie starb in den Wir­ren des Zweiten

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TV-SPECIAL

Wie sieht's denn im Himmel aus?

In diesem Jahr stand das PfingstMissionsFest unter dem Motto HIMMEL:REICH. Wir greifen das Thema erneut auf: „Das Beste kommt noch“ – so heißt ein christliches Buch über den Himmel. Doch was wissen wir wirklich darüber? Wir sind der Frage nachgegangen: „Wie sieht’s im Himmel aus?“ Lasst euch inspirieren und ermutigen!

Im Himmel gibt es einen Palast und da drin ist Jesus und da fühlen sich die Leute richtig glücklich. Es ist wie ein zweites Leben.
Romi (6 Jahre)
Es gibt keinen Streit und Krieg. Wenn man mal andere Menschen nicht gemocht hat, dann ist es so, dass man sie im Himmel mag und dann vielleicht auch Freundschaft mit ihnen schließen kann.
Anni (10 Jahre)
Ich stelle mir den Himmel so vor, dass da eine goldene Straße ist und ein Bach und eine Sonne, die alles richtig hell macht und dann kommt man durch so ein Tor in den Himmel.
Jakob (10 Jahre)
Meine Oma ist schon gestorben. Sie hat im Himmel zwar keinen Rollstuhl mehr, aber ich kenne sie nicht ohne Rollstuhl. Im Himmel treffe ich sie wieder.
Anni (5 Jahre)

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HIMMEL

Persönlicher Blick auf das Thema.

Ich war klinisch tot –

und habe Jesus gesehen.

Die bewegende Geschichte von Frank Breido – und warum jetzt nichts mehr ist wie zuvor.

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Ein lächelnder Mann in Anzugjacke und kariertem Hemd steht in dem modernen, vom Himmel beleuchteten Innenraum des MODAL 2025.

Dr. Simon Herrmann

Dozent an der Internationalen Hochschule Liebenzell

„Das ist für mich die Bestimmung des Menschen: Gemeinschaft mit Gott zu haben, die hier schon beginnt und sich dann in der anderen Welt im Himmel fortsetzt.“

Das Gespräch

mit Simon Herrmann

Fragen von Christoph Kiess zu Vorstellungen vom Himmel in verschiedenen Kulturen.

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BIBELVERSE

Zum Thema Himmel

WELTWEIT AM LEBEN DRAN

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Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

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