Projekt "Studenten- und Jugendarbeit Ecuador"

Gemeindegründungen Ecuador

Die gute Botschaft verändert Menschen, Dörfer und Städte

Projekt "Gemeindegründungen Ecuador"

Kurzinfo zum Projekt

Unter der state­gis­chen Ini­ati­tive Gemein­den grün­den unter­stützt die Lieben­zeller Mis­sion das Pro­jekt Gemein­de­grün­dun­gen Ecuador. Das Pro­jekt liegt in Südameri­ka und dort in Ecuador. Wir unter­stützen die Men­schen in diesem Pro­jekt seit 1989. Es gibt auch für dich viele Möglichkeit­en, sich bei diesem Pro­jekt mit einzubrin­gen.

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Projektbeschreibung

Wo Men­schen erfahren, dass sie in Gottes Augen wertvoll sind, entwick­eln sie ein neues Selb­st­wert­ge­fühl. Von diesem Gott, der alle Men­schen bedin­gungs­los liebt, erzählen unsere Mis­sion­are in Ecuador gerne weit­er.

Vor eini­gen Jahren wurde eine Gemeinde in San Pedro gegrün­det. Sie wird von einem ein­heimis­chen Ehep­aar geleit­et. Sie set­zen sich mit großer Liebe dafür ein, auch die umliegen­den Orte mit dem Evan­geli­um zu erre­ichen.

Afro-Ecuado­ri­an­er, Nachkom­men der Sklaven, die von den Spaniern nach Ecuador gebracht wur­den, sind in der Gesellschaft in dem südamerikanis­chen Land ganz unten ange­siedelt. Sie leben in einem Hochtal in den Anden. Dort gibt es noch keine christliche Gemeinde. Aber es sind bere­its viele Kinder- und Jugend­grup­pen sowie Hauskreise ent­standen und Men­schen zum Glauben gekom­men.

Auch in der Prov­inz Carchi an der Gren­ze zu Kolumbi­en gibt es viele Orte und Städte ohne Gemeinde. Hier grün­den Lieben­zeller Mis­sion­are Bibel- und Hauskreise, aus denen eigen­ständi­ge Gemein­den entste­hen sollen. In Mira gibt es bere­its einen Gottes­di­enst und par­al­lel ein Kinder­pro­gramm.

Rund um Cota­cachi leben in rund 40 Orten viele Quichua-Indi­an­er. Mis­sion­are und ein­heimis­che Mitar­beit­er set­zen sich gemein­sam dafür ein, den Quichua die Gute Nachricht von Jesus Chris­tus weit­erzugeben. Das geschieht durch Besuche, Bibelkreise und Wer­te­un­ter­richt an Schulen. Vor allem die Kinder schätzen Zuwen­dung und Unter­stützung. Viele kom­men aus zer­störten Fam­i­lien­ver­hält­nis­sen und sehnen sich nach Liebe und Für­sorge. In zahlre­ichen Kinder­clubs geben die Mitar­beit­er ins­ge­samt rund 500 Kindern die Liebe Gottes in Wort und Tat weit­er.

Im Jahr 2017 wurde eine Gemeinde im bekan­nten Touris­tenort Otava­lo ins Leben gerufen. Nun arbeit­et dort ein Mis­sion­ar, um die Gemeinde weit­er aufzubauen.

Seit dem Jahr 2017 arbeit­en Lieben­zeller Mis­sion­are in der Stu­den­te­nar­beit an zwei Uni­ver­sitäten. Außer­halb von Ibar­ra ent­stand eine neue Eli­te­u­ni­ver­sität, in der Jugendliche aus ganz Ecuador studieren.

iOS und Android App "Meine Mission"

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Meine Mission ist die offizielle App der Liebenzeller Mission und mit ihr bist du immer auf dem neuesten Stand. Erfahre Aktuelles aus den Einsatzgebieten und der Arbeit der Missionare. Entdecke  wissenswertes über andere Kulturen oder nutze die täglich aktualisierten News, Andachtstexte, die Losungen und die Gebetsanliegen für deine persönliche Andacht.

Deine Hilfe lohnt sich!

Jed­er Einzelne ist wertvoll. Deshalb investieren wir bewusst in Men­schen. Deine Unter­stützung für unser Pro­jekt in Ecuador kommt an und macht einen Unter­schied! Unsere Mitar­beit­er arbeit­en mit unseren ein­heimis­chen Part­nern auf Augen­höhe und unter­stützen sie langfristig. Denn eine nach­haltige Hil­fe ist uns wichtig.

Einsatzland ist Ecuador

in diesem Projekt im Einsatz seit:

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Als Lieben­zeller Mis­sion investieren wir bewusst in Men­schen. Egal, ob es Hun­derte sind oder Einzelne. Weil Gottes Liebe jedem gilt, set­zen wir uns gemein­sam für die Zukun­ft ein. Weltweit. Mit Gott von Men­sch zu Men­sch.

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Ramona Rudolph

Ramona Rudolph

Ramona Rudolph lebt seit 2012 im Nor­den Ecuadors und arbeit­et in der Gemein­de­grün­dung unter Quichua-Indi­an­ern. Sie ist von Beruf Fachangestellte für Arbeits­förderung, ihre Beru­fung führte sie in die Aus­bil­dung am The­ol­o­gis­chen Sem­i­nar der Lieben­zeller Mis­sion und in die Mis­sion­sar­beit.

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