Ein lächelnder Junge in einem weißen Tank-Top steht im Freien und strahlt den Geist der Hoffnungsgeschichten aus.

Weil jeder Mensch es wert ist!

Hoffnung geben für die Zukunft

Als Lie­ben­zel­ler Mis­si­on inves­tie­ren wir bewusst in Men­schen. In Ban­gla­desch, Ecua­dor oder Mala­wi und vie­len ande­ren Län­dern. In den Dör­fern oder Städ­ten. Es ist unser Wunsch, dass Men­schen einen Blick für ande­re haben. Denn dann beginnt Zukunft ­– hier und jetzt. Weil Got­tes Lie­be jedem gilt, set­zen wir uns gemein­sam für die Zukunft ein. Mit Suvro in Ban­gla­desch, Cipria­no in Ecua­dor und Flan­ky in Mala­wi stel­len wir dir eini­ge Per­so­nen vor, die Hoff­nung machen. Ja, sie sind ech­te Hoff­nungs­trä­ger für ihr Land. Möch­test du sie und die welt­wei­te Arbeit der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on unterstützen?

Vor­schau aus Daten­schutz­grün­den. ‘Video anzei­gen’ über­mit­telt Daten an Vimeo.

Mehr Infos zu Vimeo
Eine Frau mit langen dunklen Haaren lächelt und genießt eine neue Perspektive, während sie sich auf einen geschnitzten Plastikstuhl im Haus lehnt.

Leben mit Perspektive 

BANGLADESCH. Wel­che Chan­cen sie im Leben wohl haben wird? 2011 ist Kajol ein fröh­li­ches fünf­jäh­ri­ges Mäd­chen. Sie ver­steht noch wenig von den Fra­gen und Schwie­rig­kei­ten, die ihre Eltern haben. Ihr Vater ist Tage­löh­ner und ver­dient sein Geld auf den Fel­dern ande­rer Land­be­sit­zer. Er hat fünf Kin­der zu ver­sor­gen. Die Fami­lie besitzt nur das Stück Land, auf dem ihr Zuhau­se aus Bam­bus und Well­blech steht. Die Hilf­lo­sig­keit, wenn sei­ne Kin­der sich nicht satt essen kön­nen, ist für Kajols Vater kaum zu ertra­gen. Den­noch hält er an Jesus fest und geht regel­mä­ßig fünf Kilo­me­ter zu Fuß in die klei­ne nächst­ge­le­ge­ne Gemein­de. Über den Pas­tor erfährt er von den Kin­der­dör­fern in Dina­j­pur und ent­schei­det sich, sei­ne jüngs­te Toch­ter dort hin­zu­schi­cken. Sie soll lesen und schrei­ben ler­nen und damit eine Per­spek­ti­ve für ihr Leben bekom­men. Und so geschieht es: Kajol darf zur Schu­le gehen, und ihr Vater arbei­tet wei­ter­hin sehr hart, um sei­ne Kin­der best­mög­lich zu unterstützen.

Weiterlesen » 
Drei Frauen in Laufklamotten, die lächelnd gemeinsam 20.000 Euro bei einer Laufveranstaltung im Freien erlaufen.

20.000 Euro für Burundi erlaufen 

BAD LIEBENZELL / SCHWAIGERN. 60 Sport­le­rin­nen und Sport­ler haben bei der vier­ten „Mis­sio Cross Chall­enge“ rund 20.000 Euro für die Men­schen im afri­ka­ni­schen Burun­di erlau­fen. Der Bene­fiz­lauf führ­te über eine Stre­cke von 80 Kilo­me­tern von Bad Lie­ben­zell nach Schwai­gern. Die zurück­ge­leg­te Stre­cke konn­ten die Sport­ler selbst wäh­len und alle fünf Kilo­me­ter ein- und aussteigen.

Weiterlesen » 
Eine Person fährt mit einem Rollstuhl in einem Fahrradanhänger auf einem gepflasterten Weg während eines Sponsorenlaufs.

Mit Rollstuhl auf dem Fahrradanhänger beim Sponsorenlauf dabei 

Maria­na Mauch aus Vaihingen/Enz ist schwer­be­hin­dert und kann sich über einen Com­pu­ter ver­stän­di­gen. Mit Begeis­te­rung nimmt sie wie­der an der Mis­sio Cross Chall­enge teil. Der Spon­so­ren­lauf am Sams­tag, 22. April, führt zum drit­ten Mal in 80 Kilo­me­ter von Bad Lie­ben­zell durch den Enz­kreis und das Lein­tal nach Schwaigern.

Weiterlesen » 
Zwei Personen lächeln und zeigen Daumen nach oben, als sie bei der Aktion Saubere Landschaft auf einem Bürgersteig Müllsäcke aufräumen.

Aktion Saubere Landschaft 

Am 1. April fand im Land­kreis Calw die Akti­on Sau­be­re Land­schaft statt. Auch die Stadt Bad Lie­ben­zell betei­lig­te sich dar­an. Ziel war es, Wege, Wie­sen und Parks im Stadt­ge­biet zu säu­bern und lee­re Fla­schen oder Ver­pa­ckungs­müll einzusammeln.

Weiterlesen » 
Älterer Mann im Profil mit weißem Kopftuch, sein faltiges Gesicht leuchtet - Ausdauer lohnt sich.

Im Alter Jesus gefunden 

NIGER. Man ist nie zu alt, um Jesus ken­nen­zu­ler­nen! Die­se ermu­ti­gen­de Wahr­heit wur­de mir vor eini­ger Zeit bei einem freu­di­gen Anlass bewusst. In mei­nem Einsatzort

Weiterlesen » 
Vier Männer sitzen auf Bänken vor einer Backsteinmauer und zeigen, dass sich Ausdauer beim Gespräch wirklich lohnt.

Ausdauer lohnt sich 

MALAWI. Kürz­lich erleb­ten wir im Ubwen­­­zi-Pro­­­jekt eine gro­ße Ermu­ti­gung. In einem Dorf miss­lang eine Brun­nen­boh­rung auf dem Gelän­de der Moschee. Dar­auf­hin frag­ten der Dorf­vor­ste­her und

Weiterlesen » 
Drei junge muslimische Frauen, die einen Hidschab tragen, lächeln zusammen und zeigen damit Glück, Freundschaft und Begegnung.

Wie Jesus Muslimen begegnet 

MITTLERER OSTEN. Schweiß tropft von mei­nem Kinn: Ich ver­su­che, mich im Fit­ness­stu­dio mit Frau­en anzu­freun­den. Das ist nicht leicht, denn außer ein paar Scher­zen in den kur­zen Pau­sen sind die mus­li­mi­schen Frau­en sehr ver­schlos­sen. Wie kann ich mit ihnen über das Evan­ge­li­um reden?

Weiterlesen » 
Eine Gruppe von Männern demonstriert Teamarbeit im Freien: Einer kniet auf roter Erde, während die anderen inmitten von Grün stehen und zuhören.

So schmeckt Teamwork! 

SAMBIA. Vor Kur­zem mach­ten wir uns wie­der ein­mal auf in die Klein­stadt Mba­la. Eine ande­re Orga­ni­sa­ti­on hat dort für Pas­tor Pen­su­los Gemein­de einen Brun­nen gebaut. Da die­ser im gan­zen Jahr Was­ser lie­fert, wünsch­ten sich die Gemein­de­äl­tes­ten und das Pfar­rers­ehe­paar, auf dem Grund­stück Obst­bäu­me zu pflan­zen. Des­halb leg­ten wir mit den Gemein­de­glie­dern und den Lei­tern von Mba­la einen klei­nen „Food Forest“ (Nah­rungs-Wald) an. Dabei wer­den unter­schied­li­che Nutz­pflan­zen zusam­men ange­pflanzt, einem Wald nach­emp­fun­den. In unse­rem Fall war es eine Mischung aus Lychees, Maca­­da­­mia-Nüs­­sen, Avo­ca­dos, Zitro­nen, Mani­ok, Kür­bis­sen, Süß­kar­tof­feln und wei­te­ren ein­hei­mi­schen Gemü­se­sor­ten sowie ver­schie­de­nen Stickstoffsammlern.

Weiterlesen » 
Ein lächelndes Paar sitzt mit einem Baby auf einer Couch und hält ein geblümtes Notizbuch in der Hand - "Not macht erfinderisch" in Aktion.

Not macht erfinderisch 

ECUADOR. Unse­re bei­den Töch­ter sind in Ecua­dor gebo­ren. Schnell habe ich festgestellt:
Es gibt hier kei­ne Heb­am­men im deut­schen Sin­ne. Auch kei­ne Geburts­vor­be­rei­tungs­kur­se, kei­ne Ein­füh­run­gen in Stil­len, Pfle­ge oder Umgang mit einem Baby. „Okay,“ dach­te ich, „die ange­hen­den Omas und Tan­ten wer­den bestimmt in die Rol­le der Heb­am­me schlüp­fen und die wer­den­den Mamas unterstützen.“

Weiterlesen » 

Unser Themenangebot

Unser Themenangebot

Hier findest du die weiterführenden Informationen
Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

dein Feedback zur Webseite.