Frankreich

Flavien Fiangoa und Debora lächeln gemeinsam in weißen Hemden vor einem schlichten grünen Hintergrund.

Debora und Flavien Fiangoa

Debo­ra Fian­goa ist als Toch­ter der Fran­k­­reich-Mis­­sio­na­­re Nor­bert und Susan­ne Laf­fin in Frank­reich auf­ge­wach­sen. Auf die Berufs­aus­bil­dung und Tätig­keit als Ergo­the­ra­peu­tin folg­te die theo­lo­gi­sche Aus­bil­dung an der Inter­kul­tu­rel­len Theo­lo­gi­schen Aka­de­mie (ITA) in Bad Lie­ben­zell. Debo­ra unter­stütz­te zwei Jah­re eine Gemein­de­grün­dung in Lyon und bringt sich nun in der über­re­gio­na­len Jugend­ar­beit im Nord­wes­ten Frank­reichs ein. Ihr […]

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Evelyn Theurer, mit kurzen grauen Haaren und Brille, lächelt in einem gemusterten Hemd und einer dunklen Jacke gegen eine helle Wand.

Evelyn Theurer

Seit 2008 ist Eve­lyn Theu­rer in Frank­reich. Zuvor war sie über 13 Jah­re im Bereich der Kin­­der- und Jugend­ar­beit der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on tätig. Ihr Herz­schlag ist: Men­schen mit der guten Bot­schaft von Jesus Chris­tus bekannt zu machen und Chris­ten zu unter­stüt­zen, ihren Platz ein­zu­neh­men und ihren Auf­trag aus­zu­füh­ren im mis­sio­na­ri­schen Bereich, aber auch in der individuellen

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Der lächelnde Peter Rapp in einem dunklen Pullover steht neben der sitzenden Sigrun Rapp in einer rosa Strickjacke vor einem schlichten Hintergrund.

Peter und Sigrun Rapp

Peter und Sig­run Rapp haben fünf, zum Teil erwach­se­ne Söh­ne und leben seit 1991 in der Nor­man­die. Nach dem Sprach­stu­di­um haben sie zunächst eine Gemein­de in Alen­çon gegrün­det. Seit August 2012 sind sie für die Gemein­de­ar­beit in Avran­ches ver­ant­wort­lich. Peter hat bis zu sei­ner Aus­bil­dung am Theo­lo­gi­schen Semi­nar der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on eine Aus­bil­dung bei der

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Norbert Laffin mit Brille und rotem Pullover steht neben Susanne Laffin, beide lächeln gegen eine schlichte helle Wand.

Norbert und Susanne Laffin

Nor­bert und Susan­ne Laf­fin arbei­ten seit 1990 in Frank­reich. Der ers­te Ein­satz­ort war Cou­tances. Dort grün­de­ten sie eine Gemein­de, die mitt­ler­wei­le selbst­stän­dig ist. Seit Som­mer 2017 sind sie in Alen­çon tätig. Mit knapp 30.000 Ein­woh­nern ist sie die größ­te Stadt im Land­kreis Orne in der Regi­on Nor­man­die. Nor­bert hat die Aus­bil­dung am Theo­lo­gi­schen Semi­nar der

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Michael Eckstein, Tina Eckstein und eine weitere Person lächeln in die Kamera und stehen vor einer hellen Wand.

Michael und Tina Eckstein

Micha­el und Tina Eck­stein unter­stütz­ten seit Juli 2009 den Auf­bau von Gemein­den in der Nor­man­die mit Schwer­punkt Saint-Lô. Seit ihrem Umzug nach Nan­tes im Som­mer 2022 brin­gen sie sich in der Gemein­de­ar­beit ein mit dem Ziel, eine Toch­ter­ge­mein­de zu grün­den. Micha­el ist außer­dem Team­lei­ter der Fran­k­­reich-Mis­­sio­na­­re. Vor sei­ner Aus­bil­dung am Theo­lo­gi­schen Semi­nar der Lie­ben­zel­ler Mission

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Eine Gruppe von elf Personen posiert lächelnd an einem Sandstrand in der Normandie, mit Felsen und dem Meer im Hintergrund.

Gemeindegründungen Normandie – Frankreich

Es braucht Ver­trau­en, bis man in Frank­reich über tief­ge­hen­de The­men ins Gespräch kommt. Des­halb schlägt das Herz der Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on in Frank­reich dafür, Bezie­hun­gen auf­zu­bau­en – zu Men­schen in ihrer Nach­bar­schaft, ihrem Ort und in ihrer Umge­bung.  Mit gro­ßer Lie­be begeg­nen sie den Men­schen auf viel­sei­ti­ge und krea­ti­ve Wei­se: mul­ti­kul­tu­rel­le Gottesdienste,

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Großes historisches Backsteingebäude mit gewölbten Fenstern, die an Gemeindegründungen in Westfrankreich unter einem bewölkten Himmel erinnern.

Gemeindegründungen West- und Ostfrankreich

Glau­be wird als Pri­vat­sa­che ange­se­hen, auch aus­ge­löst durch die strik­te Tren­nung von Staat und Kir­che, die auf die Fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on zurück­geht. So ist vie­len die Vor­stel­lung völ­lig unbe­kannt, dass Jesus Chris­tus jedem per­sön­lich ein sinn­vol­les, hoff­nungs­vol­les und ewi­ges Leben ermög­licht.   Seit 1987 machen Mis­sio­na­rin­nen und Mis­sio­na­re der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on die Fran­zo­sen mit Got­tes Liebe

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TV-SPECIAL

Wie sieht's denn im Himmel aus?

In diesem Jahr stand das PfingstMissionsFest unter dem Motto HIMMEL:REICH. Wir greifen das Thema erneut auf: „Das Beste kommt noch“ – so heißt ein christliches Buch über den Himmel. Doch was wissen wir wirklich darüber? Wir sind der Frage nachgegangen: „Wie sieht’s im Himmel aus?“ Lasst euch inspirieren und ermutigen!

Im Himmel gibt es einen Palast und da drin ist Jesus und da fühlen sich die Leute richtig glücklich. Es ist wie ein zweites Leben.
Romi (6 Jahre)
Es gibt keinen Streit und Krieg. Wenn man mal andere Menschen nicht gemocht hat, dann ist es so, dass man sie im Himmel mag und dann vielleicht auch Freundschaft mit ihnen schließen kann.
Anni (10 Jahre)
Ich stelle mir den Himmel so vor, dass da eine goldene Straße ist und ein Bach und eine Sonne, die alles richtig hell macht und dann kommt man durch so ein Tor in den Himmel.
Jakob (10 Jahre)
Meine Oma ist schon gestorben. Sie hat im Himmel zwar keinen Rollstuhl mehr, aber ich kenne sie nicht ohne Rollstuhl. Im Himmel treffe ich sie wieder.
Anni (5 Jahre)

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Wie sieht der Himmel für dich aus? Was gibt es aus deiner Sicht dort auf jeden Fall?
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HIMMEL

Persönlicher Blick auf das Thema.

Ich war klinisch tot –

und habe Jesus gesehen.

Die bewegende Geschichte von Frank Breido – und warum jetzt nichts mehr ist wie zuvor.

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Ein lächelnder Mann in Anzugjacke und kariertem Hemd steht in dem modernen, vom Himmel beleuchteten Innenraum des MODAL 2025.

Dr. Simon Herrmann

Dozent an der Internationalen Hochschule Liebenzell

„Das ist für mich die Bestimmung des Menschen: Gemeinschaft mit Gott zu haben, die hier schon beginnt und sich dann in der anderen Welt im Himmel fortsetzt.“

Das Gespräch

mit Simon Herrmann

Fragen von Christoph Kiess zu Vorstellungen vom Himmel in verschiedenen Kulturen.

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BIBELVERSE

Zum Thema Himmel

WELTWEIT AM LEBEN DRAN

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Wer ist Johannes Kuhn?

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Johannes Kuhn freut sich auf spannende Talks mit interessanten Gästen. Er wünscht sich, dass Sie entdecken: Gott schenkt mir Hoffnung. Darum ist er als Moderator gerne bei hoffnungsfest dabei.

Wer ist Yassir Eric?

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Yassir Eric erzählt von seiner ganz persönlichen Jesus-Begegnung. Als Theologen hat er eine sehr spannende Lebensgeschichte und berichten davon, wie Gott in seinem Leben Veränderung ermöglicht hat und noch immer wirkt.

Hoffnung

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„Hoffnung hat von ihrem Wesen her eine bleibende Kraft, die nicht beim ersten Windstoß umfällt." Prof. Dr. Mihamm Kim-Rauchholz, Rednerin bei hoffnungsfest 2021 (proChrist) und Dozentin an der Internationalen Hochschule Liebenzell nimmt Stellung zu verschiedenen Themen wie Glaube, Begeisterung, Berufung, Mission – und Hoffnung.

Leben in verschiedenen Kulturen

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Glaubwürdig und authentisch – das beschreibt die Theologin Prof. Dr. Mihamm Kim-Rauchholz am besten. Aufgewachsen ist Mihamm in Südkorea und Deutschland, später hat sie viele Jahre in Mikronesien und den USA gelebt. Sie erzählt, welche Erfahrungen sie dabei gemacht hat, in so unterschiedlichen kulturellen Welten gelebt zu haben und was ihre eigene Identität ausmacht.

Wer ist Mihamm Kim-Rauchholz?

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Mihamm Kim-Rauchholz, koreanische Theologin, wuchs in Südkorea auf und kam 1977 aufgrund eines theologischen Aufbaustudiums ihres Vaters nach Deutschland. Nachdem die Familie 1983 wieder nach Korea zurückgekehrt ist studierte sie evangelische Theologie in Seoul und ab 1994 in Tübingen und Heidelberg. Im Jahr 2005 promovierte sie bei Hans-Joachim Eckstein an der Theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Nach Missions- und Lehrtätigkeit sowie Forschungsarbeiten in Mikronesien hat sie seit 2011 als Professorin einen Lehrstuhl für Neues Testament und Griechisch an der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL) inne.

Was ist das Hoffnungsfest?

Mit der Teilnahme am bundesweiten „Hoffnungsfest“  will die Liebenzeller Mission und die Evangelische Kirchengemeinde Bad Liebenzell mit den Besucherinnen und Besuchern über Fragen des Lebens und Glaubens nachdenken. Themen der Abende sind unter anderem: „Gesund sein und heil werden“, „Ehrlich sein und Antworten bekommen“ und „Neu anfangen ist immer möglich“.

Dr. Mihamm Kim-Rauchholz, und Yassir Eric

Das „Hoffnungsfest 2021“ ist eine christliche Veranstaltungsreihe, in dessen Mittelpunkt Bibeltexte, persönliche Lebensberichte, Impulspredigten und authentischer Glaube stehen. Das Anliegen der sieben Abende: Gäste können die Aktualität der christlichen Botschaft erleben. „Wer Gott erlebt, erfährt Glaube, Liebe und Hoffnung. Wenn Menschen Jesus Christus begegnen, wird ihr Leben erneuert. Das hat Auswirkungen in Zeit und Ewigkeit. Deshalb der Name ‚Hoffnungsfest’ für unsere große evangelistische Aktion 2021“, sagt der 1. Vorsitzende des proChrist e. V., Prof. Dr. Dr. Roland Werner (Marburg). Die Liebenzeller Mission ist Kooperationspartner von „Hoffnungsfest“.

Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

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