Eine Person in Blau geht durch grüne Reisfelder mit Bäumen und einem kleinen Haus im Hintergrund.

Bangladesch

Jeder Mensch ist wertvoll 

Drei Mädchen in traditioneller gelber und roter indischer Kleidung stehen im Freien, tragen Bindis und Schmuck und schauen nach vorne.

Sbā­ga­ta in Ban­gla­desch. Wir freu­en uns, dass du dich für die­ses Land inter­es­sierst. Auf die­ser Sei­te geben wir dir einen Ein­druck in Land und Leute.
Damit du dir vor­stel­len kannst, wie die Men­schen in Ban­gla­desch leben, gehen wir zusam­men ein­kau­fen. So bekommst du einen Ein­blick, wie viel Geld die Leu­te hier aus­ge­ben müssen.
In Ban­gla­desch kos­tet ein Laib Brot umge­rech­net 0,70 € . Eine Cola (0,33l) im Laden kos­tet 0,70 €. Ein Liter Ben­zin etwa 0,90 €. Eine Tages­zei­tung kos­tet 0,12 €, ein Schul­heft etwa 0,30 € und ein Stück Sei­fe 0,50 €. Zum Schluss gön­nen wir uns noch eine Tas­se Kaf­fee. Das kos­tet hier etwa 0,20 €. Span­nend, oder? Wenn du nicht nur in Ban­gla­desch ein­kau­fen möch­test, dann klick dich ein­fach durch unse­re Ein­satz­län­der oder schau wel­che Mis­sio­na­re welt­weit unter­wegs sind. Dan­ke für dein Interesse.

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Informationen zum Land

Anzahl Missionare
0
Erster Einsatz im Land
0
Entfernung nach Bad Liebenzell
0 km

Jeder Mensch ist wertvoll 

Schwe­re Über­flu­tun­gen durch Mon­sun­re­gen, Kin­der­ar­beit, unmensch­li­che Arbeits­be­din­gun­gen, vor allem in der Tex­til­in­dus­trie – damit gerät Ban­gla­desch oft in die Schlag­zei­len. Auf einer Flä­che dop­pelt so groß wie Bay­ern leben in dem Land über 160 Mil­lio­nen Men­schen. Mit über 1.000 Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­ner pro Qua­drat­ki­lo­me­tern ist Ban­gla­desch einer der am dich­tes­ten bevöl­ker­ten Flä­chen­staa­ten der Erde. 

Vie­le Men­schen sind arm und lei­den an Krank­hei­ten – vor allem auf­grund der schlech­ten Hygie­ne und Fehl­ernäh­rung. Die gesund­heit­li­che Ver­sor­gung ist in wei­ten Gebie­ten schlecht. Vie­le Fami­li­en kön­nen nur über­le­ben, weil die Kin­der arbei­ten, über sie­ben Mil­lio­nen von ihnen schuf­ten als Stra­ßen­ver­käu­fer, in Klein­be­trie­ben, auf den Fel­dern oder in Zie­gel- und Tex­til­fa­bri­ken. Zwar herrscht Schul­pflicht, den­noch haben über drei Mil­lio­nen Kin­der kei­ne Chan­ce auf Bil­dung. Es gibt oft zu wenig Leh­re­rin­nen und Leh­rer sowie Schulgebäude.

Des­halb geben die Lie­ben­zel­ler Mis­sio­na­rin­nen und Mis­sio­na­re den Men­schen in Ban­gla­desch Got­tes Lie­be wei­ter – für Leib, See­le und Geist. Sie unter­stüt­zen Kin­der in meh­re­ren Kin­der­dör­fern, set­zen sich in zwei Gesund­heits­zen­tren ein und schu­len Gemein­de­pas­to­ren der klei­nen christ­li­chen Min­der­heit im Land. Die Gute Nach­richt eröff­net neue Per­spek­ti­ven und schenkt Hoff­nung für die Zukunft.

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Einsatzland der Liebenzeller Mission: Bangladesch

Land, Leu­te, Leben – zum Stau­nen oder auch zum Nach­den­ken. Wir haben dir eini­ge Bil­der aus Ban­gla­desch zusam­men­ge­stellt. Viel­leicht ent­deckst du Din­ge, die du noch nicht kennst. Ein Blick über den eige­nen Tel­ler­rand hin­aus lohnt sich immer.

iOS und Android App "Meine Mission"

Gut informiert und überall dabei.

Meine Mission ist die offizielle App der Liebenzeller Mission und mit ihr bist du immer auf dem neuesten Stand. Erfahre Aktuelles aus den Einsatzgebieten und der Arbeit der Missionare. Entdecke  wissenswertes über andere Kulturen oder nutze die täglich aktualisierten News, Andachtstexte, die Losungen und die Gebetsanliegen für deine persönliche Andacht.

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Bene­dikt und Vere­na Tschau­ner stu­dier­ten „Theo­lo­gie und Sozia­le Arbeit im inter­kul­tu­rel­len Kon­text“ an der Inter­na­tio­na­len Hoch­schu­le Lie­ben­zell. Ein ver­län­ger­tes Pra­xis­se­mes­ter führ­te sie nach Ban­gla­desch. Es wuchs eine gro­ße Lie­be zu Land und Leu­ten, sodass sie Anfang 2018 als Mis­sio­na­re dort­hin zurück­kehr­ten. Nach dem Sprach- und Kul­tur­trai­ning arbei­te­ten sie an einer christlichen

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Bangladesch braucht unsere Hilfe

Ich habe viele Jahre in Bangladesch gelebt und die Not vor Ort gesehen. Es ist so wertvoll, wenn die Menschen merken, dass sie nicht vergessen sind. Sie brauchen Gottes Liebe in Wort und Tat.
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TV-SPECIAL

Wie sieht's denn im Himmel aus?

In diesem Jahr stand das PfingstMissionsFest unter dem Motto HIMMEL:REICH. Wir greifen das Thema erneut auf: „Das Beste kommt noch“ – so heißt ein christliches Buch über den Himmel. Doch was wissen wir wirklich darüber? Wir sind der Frage nachgegangen: „Wie sieht’s im Himmel aus?“ Lasst euch inspirieren und ermutigen!

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Jakob (10 Jahre)
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Anni (5 Jahre)

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und habe Jesus gesehen.

Die bewegende Geschichte von Frank Breido – und warum jetzt nichts mehr ist wie zuvor.

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„Hoffnung hat von ihrem Wesen her eine bleibende Kraft, die nicht beim ersten Windstoß umfällt." Prof. Dr. Mihamm Kim-Rauchholz, Rednerin bei hoffnungsfest 2021 (proChrist) und Dozentin an der Internationalen Hochschule Liebenzell nimmt Stellung zu verschiedenen Themen wie Glaube, Begeisterung, Berufung, Mission – und Hoffnung.

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Mihamm Kim-Rauchholz, koreanische Theologin, wuchs in Südkorea auf und kam 1977 aufgrund eines theologischen Aufbaustudiums ihres Vaters nach Deutschland. Nachdem die Familie 1983 wieder nach Korea zurückgekehrt ist studierte sie evangelische Theologie in Seoul und ab 1994 in Tübingen und Heidelberg. Im Jahr 2005 promovierte sie bei Hans-Joachim Eckstein an der Theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Nach Missions- und Lehrtätigkeit sowie Forschungsarbeiten in Mikronesien hat sie seit 2011 als Professorin einen Lehrstuhl für Neues Testament und Griechisch an der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL) inne.

Was ist das Hoffnungsfest?

Mit der Teilnahme am bundesweiten „Hoffnungsfest“  will die Liebenzeller Mission und die Evangelische Kirchengemeinde Bad Liebenzell mit den Besucherinnen und Besuchern über Fragen des Lebens und Glaubens nachdenken. Themen der Abende sind unter anderem: „Gesund sein und heil werden“, „Ehrlich sein und Antworten bekommen“ und „Neu anfangen ist immer möglich“.

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Das „Hoffnungsfest 2021“ ist eine christliche Veranstaltungsreihe, in dessen Mittelpunkt Bibeltexte, persönliche Lebensberichte, Impulspredigten und authentischer Glaube stehen. Das Anliegen der sieben Abende: Gäste können die Aktualität der christlichen Botschaft erleben. „Wer Gott erlebt, erfährt Glaube, Liebe und Hoffnung. Wenn Menschen Jesus Christus begegnen, wird ihr Leben erneuert. Das hat Auswirkungen in Zeit und Ewigkeit. Deshalb der Name ‚Hoffnungsfest’ für unsere große evangelistische Aktion 2021“, sagt der 1. Vorsitzende des proChrist e. V., Prof. Dr. Dr. Roland Werner (Marburg). Die Liebenzeller Mission ist Kooperationspartner von „Hoffnungsfest“.

Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

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