Hoffnungsvoll leben – Evangelisationswoche der ITA in Colmberg

Fünfzehn lächelnde Menschen stehen auf einer Freitreppe vor einem Gebäude für ein Gruppenfoto zusammen.
ITA-Evangelisationswoche in Colmberg

Im Rah­men des Moduls „Ange­wand­te Homiletik/Öffentliches Reden“ haben zwölf Stu­den­ten der Abschluss­klas­se der Inter­kul­tu­rel­len Theo­lo­gi­schen Aka­de­mie (ITA) zusam­men mit ITA-Rek­tor Edgar Luz als „Evan­ge­list“ eine Evan­ge­li­sa­ti­ons­wo­che bei der Lie­ben­zel­ler Gemein­schaft Colm­berg gestaltet.

Unter dem Mot­to „Hoff­nungs­voll leben, weil …“ berei­te­ten sie einen Gebets­abend, vier The­men­aben­de, einen Kin­der­nach­mit­tag, einen Jugend­got­tes­dienst und einen Abschluss­got­tes­dienst vor. Die Tage star­te­ten vor­mit­tags mit Unter­richt zum The­ma „Wie errei­chen wir Men­schen mit dem Evan­ge­li­um und wie berei­te ich eine evan­ge­lis­ti­sche Pre­digt vor?“ Abends ging es dann in die Pra­xis: Die Stu­den­ten ver­ant­wor­te­ten das gesam­te Pro­gramm – vom Begrü­ßungs­team über die Mode­ra­ti­on, Musik, Anspie­le, Zeug­nis­se, den Vor­trag bis zum anschlie­ßen­den Gebets­an­ge­bot. Die Ein­satz­wo­che begann mit einem Gebets­abend für die gan­ze Gemein­de, den das Team vor­be­rei­tet hatte.

Gott war am Wir­ken, die Atmo­sphä­re war ein­la­dend, und jeden Abend muss­ten Stüh­le nach­ge­stellt wer­den. Ver­schie­de­ne Gast­fa­mi­li­en nah­men die Stu­den­ten sehr ger­ne auf, die Gemein­de koch­te für die Teil­neh­mer und selbst Kaf­fee und Kuchen gab es immer frisch im neu­en haus­ei­ge­nen Café. Vie­le Begeg­nun­gen und eine Stadt­füh­rung in Rothen­burg ob der Tau­ber run­de­ten die­se unver­gess­li­che Woche ab.

„Die Lie­ben­zel­ler Gemein­schaft Colm­berg war kom­plett begeis­tert von die­ser Woche. Für uns vor Ort war es wich­tig, Zeit für Begeg­nun­gen mit dem Team zu haben“, sag­te Gemein­schafts­pas­tor Rein­hard Held. „Die Stu­den­ten boten gefühlt ein ‚Rund­um-Sorg­los-Paket‘ an.“ Die Gemein­schaft mit den „ITA-lern” war etwas ganz Beson­de­res: „Für uns war es ein abso­lu­ter Höhe­punkt. Wir kön­nen jeder Gemein­de solch einen Ein­satz nur wärms­tens empfehlen.“

Seit Grün­dung der Inter­kul­tu­rel­len Theo­lo­gi­schen Aka­de­mie 2012 zeich­net sich das Aus­bil­dungs­pro­gramm dadurch aus, dass es theo­re­tisch fun­diert ist, aber auch einen star­ken Pra­xis­be­zug hat. Ein Bei­spiel dafür ist die Ein­satz­wo­che, in der Gelern­tes ange­wandt, Neu­es gelernt sowie in einer wei­te­ren Unter­richts­wo­che reflek­tiert und ver­tieft wird. Bis­lang haben 96 Absol­ven­ten das Aus­bil­dungs­pro­gramm erfolg­reich durchlaufen.

Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

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