Genauso auch in Yachay, einer neuen Universität ganz in der Nähe von Ibarra. Hier studieren mehrere tausend Personen. Yachay ist ein Quichua-Wort und bedeutet „Wissen“. An der 2014 ins Leben gerufenen ecuadorianischen Elite-Uni für Biologie, Chemie, Physik und Mathematik gab es schon zeitweise wöchentliche Treffen mit Studentinnen und Studenten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Liebenzeller […]
Wohl kaum ein Land hat in den vergangenen Jahrzehnten eine so rasante Entwicklung von der Steinzeit in die Moderne erlebt wie das seit 1975 unabhängige Papua-Neuguinea. Nicht jede Bevölkerungsgruppe hat davon im gleichen Maße profitiert; es entstanden wie in den meisten Entwicklungs- und Schwellenländern Armensiedlungen – so genannte „Settlements“ –, unter anderem in der Hauptstadt
Musik verbindet – Jugendliche und junge Erwachsene aus bildungsfernen Milieus und unterschiedlichen kulturellen Hintergründen erhalten bei „Lubu Beatz” eine kreative Plattform, in der sie sich ausdrücken und Freunde finden können. Sie werden ermutigt, ihr Potenzial zu entdecken und anzuwenden. Eigene Songs werden entwickelt und auf die Bühne gebracht. Die Lubu Beatz-Studioräumlichkeiten sind dabei Musikwerkstatt und
Einheimische Mitarbeiter und Liebenzeller Missionare helfen Menschen für Leib, Geist und Seele. Eine große Grasdachhalle dient der Jugend- und Schulungsarbeit und bietet Platz für eine Bücherei und zum Lernen. An den Sport- und Freizeitprogrammen nehmen wöchentlich ca. 250 Kinder und Jugendliche teil. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Ausbildung in alternativem Feldbau – „Foundations for Farming“. Kleinbauern
Trotz offizieller Schulpflicht besuchen Millionen von Kindern keine Schule. Besonders in ländlichen Gegenden stellt die schulische Ausbildung ein großes Problem dar – es gibt schlicht zu wenig Lehrerinnen und Lehrer sowie Schulgebäude. Um den Kindern zu helfen, unterstützt die Liebenzeller Mission unter anderem das Kinderdorf in Khulna. Hier erhalten Kinder aus benachteiligten Familien eine qualifizierte
Im Verständnis der Malawier umfasst dieser Name weit mehr als reine Freundschaft. Er bedeutet Brücken schlagen zwischen Völkern, Unterschiedlichkeiten überwinden, einander die Hand reichen, füreinander da sein, in Liebe und Mitgefühl einander begegnen. Und das leben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie gründeten einen Kindergarten und eine Grundschule. Kleingärtner bekommen ein neues Bewässerungssystem und damit eine
Zu Hause ist die Oase mitten im Reitbahnviertel. In dem Plattenbaugebiet wohnen rund 4500 Einwohner. Es ist das jüngste Viertel der Stadt. Bei einer Arbeitslosenquote von über zwanzig Prozent müssen viele Familien mit wenig Geld auskommen. Aber nicht nur finanzielle Not macht den Menschen hier zu schaffen. Viele Kinder und Jugendliche werden schon früh in
Die Hälfte der Kinder stammt aus ethnischen Minderheiten. Dadurch haben sie eine andere Muttersprache und ein Einstieg in das bengalische Schulsystem ist eine Herausforderung für sie. Auch Christen sind eine kleine Minderheit und haben es in der Gesellschaft oft schwer. Besonders in ländlichen Gegenden stellt die schulische Ausbildung ein großes Problem dar. Lange Schulwege und
2004 wurde außerhalb von Chingola, einem Zentrum in der bevölkerungsreichen Kupfergürtel-Provinz, mit dem Aufbau der Amano-Schule begonnen. Inzwischen besuchen über 140 Kinder die Schule. Künftig soll sie Platz für bis zu 350 Kinder bieten. Die Amano-Schule ist sehr international ausgerichtet. Sowohl die Mitarbeitenden der Einrichtung als auch die Schüler kommen aus vielen verschiedenen Ländern. Kinder
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