Gemeinden gründen

Eine große Gruppe von Erwachsenen und Kindern in Sambia posiert vor einem Gebäude und lächelt an einem bewölkten Tag in die Kamera.

Gemeindegründungen Sambia

Vor allem im städ­ti­schen Kon­text ver­lie­ren tra­di­tio­nel­le Wer­te wie Respekt vor dem Alter, gegen­sei­ti­ge Acht­sam­keit, Hilfs­be­reit­schaft und fami­liä­rer Zusam­men­halt zuneh­mend an Gewicht. Die jun­ge Gene­ra­ti­on in der Stadt lebt heu­te ganz anders als noch vor zehn Jah­ren, was die Älte­ren oft rat­los zurück­lässt. Das trifft die Gemein­den und vie­le haben es nicht geschafft, auf die […]

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Eine Gruppe von elf Personen posiert lächelnd an einem Sandstrand in der Normandie, mit Felsen und dem Meer im Hintergrund.

Gemeindegründungen Normandie – Frankreich

Es braucht Ver­trau­en, bis man in Frank­reich über tief­ge­hen­de The­men ins Gespräch kommt. Des­halb schlägt das Herz der Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on in Frank­reich dafür, Bezie­hun­gen auf­zu­bau­en – zu Men­schen in ihrer Nach­bar­schaft, ihrem Ort und in ihrer Umge­bung.  Mit gro­ßer Lie­be begeg­nen sie den Men­schen auf viel­sei­ti­ge und krea­ti­ve Wei­se: mul­ti­kul­tu­rel­le Gottesdienste,

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Zwei Frauen in Nabwalya, Sambia, tragen Ziegelsteine auf dem Kopf und suchen Hilfe inmitten von Ziegelstapeln und trockenem Gras.

Hilfe für Nabwalya – Sambia

Wäh­rend der fünf­mo­na­ti­gen Regen­zeit kann das Tal nur durch einen rund 100 Kilo­me­ter lan­gen Weg per Fuß­marsch erreicht wer­den. Das Gebiet umfasst mehr als 100 Dör­fer, in denen rund 16.000 Men­schen leben. Die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner sind frus­triert und ent­täuscht, weil ihre Situa­ti­on kaum Beach­tung fin­det. Von 2006 bis 2013 leb­ten und arbei­te­ten Lie­ben­zel­ler Missionarinnen

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Zwei lächelnde und sich umarmende Mädchen an einem Sandstrand an der Costa del Sol, mit glitzerndem Wasser und Himmel im Hintergrund.

Gemeindearbeit Costa del Sol – Spanien

In die­sem Umfeld grün­de­te die Lie­ben­zel­ler Mis­si­on eine Gemein­de. Die Gemein­de fin­det sich nicht in einem Vil­­len-Vier­­tel, son­dern in einem Stadt­teil der „Nor­mal­bür­ger“. Neben dem Got­tes­dienst am Sonn­tag gibt es regel­mä­ßig Kin­der­stun­den, einen Jugend- und einen Frau­en­treff und einen Bibel­kurs. Mit­ar­bei­ten­de der Gemein­de geben an einem Lite­ra­tur­stand auf dem Markt christ­li­che Lite­ra­tur wei­ter. Evan­ge­lis­ti­sche Einsätze

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Fünf Personen lächeln vor einer türkischen Flagge, die Shirts der Lifepoint Church mit Herz- und Flaggenmotiven in Stuttgart tragen.

Lifepoint Church Stuttgart – Deutschland

Weil wir für Gemein­schaft geschaf­fen sind, schafft die Life­point Church sonn­tags und unter der Woche Räu­me, in denen Men­schen zusam­men­kom­men – um Gott zu loben, zu beten, gutes Essen zu genie­ßen und ech­te Gemein­schaft zu erle­ben. Damit jeder in sei­ner Spra­che von Jesus hören kann, gibt es Got­tes­diens­te und Pro­gram­me in den Her­zens­spra­chen der Menschen

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Eine Gruppe von Sängern und Musikern tritt auf der Bühne auf, wobei die Texte der Anbetung angezeigt werden, um die Bemühungen der Gemeindegründungen zu unterstützen.

Gemeindegründungen Burundi

Neben moder­nen, anspre­chen­den Got­tes­diens­ten gibt es in nahe­zu allen Stadt­tei­len Haus­krei­se, in denen die jun­gen Men­schen ler­nen, Jesus von gan­zem Her­zen nach­zu­fol­gen und in ihm zu wach­sen. Dane­ben wer­den zahl­rei­che Glau­­bens- und Lei­ter­schafts­kur­se ange­bo­ten. Die Gemein­de ist geist­li­che Hei­mat für Men­schen aus meh­re­ren afri­ka­ni­schen Län­dern und Kul­tu­ren.  Im Zen­trum von Bujum­bu­ra, der größ­ten Stadt des

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Eine große Gruppe der Reach Community Church posiert auf dem verschneiten Gelände in Kanada, dick eingepackt, lächelnd und winkend.

Gemeindegründung Reach Community Church – Kanada

Unge­fähr 900.000 Men­schen leben in Wil­low­da­le und den angren­zen­den Gebie­ten des Stadt­teils North York. Vie­le sind Migran­ten aus der zwei­ten oder drit­ten Gene­ra­ti­on. In die­sem Umfeld ent­steht eine mul­­ti-kul­­tu­­rel­­le Gemein­de, die jun­gen Men­schen unter­schied­li­cher Hin­ter­grün­de hilft, eine per­sön­li­che Bezie­hung mit Jesus auf­zu­bau­en und in ermu­ti­gen­der Gemein­schaft neue Zuge­hö­rig­keit zu fin­den. Wäh­rend es Toron­to nicht an

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Menschen stehen im Park der Oase Neubrandenburg, Deutschland, mit blattlosen Bäumen und Hochhaussiedlungen im Hintergrund.

Oase Neubrandenburg – Deutschland

Zu Hau­se ist die Oase mit­ten im Reit­bahn­vier­tel. In dem Plat­ten­bau­ge­biet woh­nen rund 4500 Ein­woh­ner. Es ist das jüngs­te Vier­tel der Stadt. Bei einer Arbeits­lo­sen­quo­te von über zwan­zig Pro­zent müs­sen vie­le Fami­li­en mit wenig Geld aus­kom­men. Aber nicht nur finan­zi­el­le Not macht den Men­schen hier zu schaf­fen.  Vie­le Kin­der und Jugend­li­che wer­den schon früh in

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Ein Mann in Hemd und Krawatte spielt Gitarre und singt in einer Kirche, dahinter Gemeindegründungen Japan mit Kreuz und Sonnenblumen.

Gemeindegründungen Japan

Japan ist eine der füh­ren­den Indus­trie­na­tio­nen der Welt. Mit gro­ßem Fleiß und viel Enga­ge­ment arbei­ten Japa­ner für ihren Wohl­stand. Doch das for­dert sei­nen Tri­but: Fami­­li­en- und Schul­pro­ble­me, Ein­sam­keit und eine hohe Zahl von Selbst­mor­den gehö­ren zum japa­ni­schen All­tag. Seit 1927 sind Lie­ben­zel­ler Mis­sio­na­re im Bal­lungs­zen­trum in und um Tokio tätig, um die Fro­he Bot­schaft von

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Drei Mädchen mit bunten Hüten lächeln während einer kulturellen Feier von Gemeindegründungen in Ecuador.

Gemeindegründungen Ecuador

Vor eini­gen Jah­ren wur­de eine Gemein­de in San Pedro gegrün­det. Sie wird von einem ein­hei­mi­schen Ehe­paar gelei­tet. Sie set­zen sich mit gro­ßer Lie­be dafür ein, auch die umlie­gen­den Orte mit dem Evan­ge­li­um zu errei­chen. Afro-Ecua­­do­ria­­ner, Nach­kom­men der Skla­ven, die von den Spa­ni­ern nach Ecua­dor gebracht wur­den, sind in der Gesell­schaft in dem süd­ame­ri­ka­ni­schen Land ziemlich

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TV-SPECIAL

Wie sieht's denn im Himmel aus?

In diesem Jahr stand das PfingstMissionsFest unter dem Motto HIMMEL:REICH. Wir greifen das Thema erneut auf: „Das Beste kommt noch“ – so heißt ein christliches Buch über den Himmel. Doch was wissen wir wirklich darüber? Wir sind der Frage nachgegangen: „Wie sieht’s im Himmel aus?“ Lasst euch inspirieren und ermutigen!

Im Himmel gibt es einen Palast und da drin ist Jesus und da fühlen sich die Leute richtig glücklich. Es ist wie ein zweites Leben.
Romi (6 Jahre)
Es gibt keinen Streit und Krieg. Wenn man mal andere Menschen nicht gemocht hat, dann ist es so, dass man sie im Himmel mag und dann vielleicht auch Freundschaft mit ihnen schließen kann.
Anni (10 Jahre)
Ich stelle mir den Himmel so vor, dass da eine goldene Straße ist und ein Bach und eine Sonne, die alles richtig hell macht und dann kommt man durch so ein Tor in den Himmel.
Jakob (10 Jahre)
Meine Oma ist schon gestorben. Sie hat im Himmel zwar keinen Rollstuhl mehr, aber ich kenne sie nicht ohne Rollstuhl. Im Himmel treffe ich sie wieder.
Anni (5 Jahre)

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HIMMEL

Persönlicher Blick auf das Thema.

Ich war klinisch tot –

und habe Jesus gesehen.

Die bewegende Geschichte von Frank Breido – und warum jetzt nichts mehr ist wie zuvor.

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Ein lächelnder Mann in Anzugjacke und kariertem Hemd steht in dem modernen, vom Himmel beleuchteten Innenraum des MODAL 2025.

Dr. Simon Herrmann

Dozent an der Internationalen Hochschule Liebenzell

„Das ist für mich die Bestimmung des Menschen: Gemeinschaft mit Gott zu haben, die hier schon beginnt und sich dann in der anderen Welt im Himmel fortsetzt.“

Das Gespräch

mit Simon Herrmann

Fragen von Christoph Kiess zu Vorstellungen vom Himmel in verschiedenen Kulturen.

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BIBELVERSE

Zum Thema Himmel

WELTWEIT AM LEBEN DRAN

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Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

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