Nach ihrem Studium an der Interkulturellen Theologischen Akademie, Gemeindearbeit in Mittelfranken und sechs Jahren Missionseinsatz in Japan sind Stefan und und Lara Degler nun Teil des Mitarbeiter-Teams von impact-move.
Kevin und Kathy Bruce sind seit 1995 Missionare in Südamerika. Zunächst waren sie in Kolumbien im Einsatz, wo Kathy als Missionarskind aufgewachsen ist. 1999 wurden sie erstmals vom amerikanischen Zweig der Liebenzeller Mission nach Ecuador ausgesandt in die Pioniermission unter Awa-Indianern. Kevin und Kathy sind als Gemeindegründer tätig und geben Leseunterricht für Analphabeten. Ihre drei
Thomas und Irene Beck leben seit 1992 in Japan. Nach Gemeindegründungen und Gemeindearbeit in Minamino und Kamisakunobe sind sie seit 2012 in Tokaichiba im Einsatz. Thomas leitet daneben die religiöse Körperschaft der Liebenzeller Mission in Japan. Er hat die Ausbildung am Theologischen Seminar der Liebenzeller Mission absolviert, Irene ist ausgebildete Postbeamtin. Sie haben vier, zum
Eine solche Gemeinde baut auf ein „Netzwerk der kurzen Wege“. Sie macht den Glauben an Jesus dort bekannt, wo gute Beziehungen sind und sie sich für die Menschen rundherum interessiert und engagiert. Das macht einen Unterschied in einer städtischen Umgebung, die auch Anonymität begünstigt. Und es steigert die Lebensqualität und die Offenheit von Menschen, sich
Vor allem im städtischen Kontext verlieren traditionelle Werte wie Respekt vor dem Alter, gegenseitige Achtsamkeit, Hilfsbereitschaft und familiärer Zusammenhalt zunehmend an Gewicht. Die junge Generation in der Stadt lebt heute ganz anders als noch vor zehn Jahren, was die Älteren oft ratlos zurücklässt. Das trifft die Gemeinden und viele haben es nicht geschafft, auf die
Es braucht Vertrauen, bis man in Frankreich über tiefgehende Themen ins Gespräch kommt. Deshalb schlägt das Herz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Liebenzeller Mission in Frankreich dafür, Beziehungen aufzubauen – zu Menschen in ihrer Nachbarschaft, ihrem Ort und in ihrer Umgebung. Mit großer Liebe begegnen sie den Menschen auf vielseitige und kreative Weise: multikulturelle Gottesdienste,
Während der fünfmonatigen Regenzeit kann das Tal nur durch einen rund 100 Kilometer langen Weg per Fußmarsch erreicht werden. Das Gebiet umfasst mehr als 100 Dörfer, in denen rund 16.000 Menschen leben. Die Bewohnerinnen und Bewohner sind frustriert und enttäuscht, weil ihre Situation kaum Beachtung findet. Von 2006 bis 2013 lebten und arbeiteten Liebenzeller Missionarinnen
In diesem Umfeld gründete die Liebenzeller Mission eine Gemeinde. Die Gemeinde findet sich nicht in einem Villen-Viertel, sondern in einem Stadtteil der „Normalbürger“. Neben dem Gottesdienst am Sonntag gibt es regelmäßig Kinderstunden, einen Jugend- und einen Frauentreff und einen Bibelkurs. Mitarbeitende der Gemeinde geben an einem Literaturstand auf dem Markt christliche Literatur weiter. Evangelistische Einsätze
Weil wir für Gemeinschaft geschaffen sind, schafft die Lifepoint Church sonntags und unter der Woche Räume, in denen Menschen zusammenkommen – um Gott zu loben, zu beten, gutes Essen zu genießen und echte Gemeinschaft zu erleben. Damit jeder in seiner Sprache von Jesus hören kann, gibt es Gottesdienste und Programme in den Herzenssprachen der Menschen
Neben modernen, ansprechenden Gottesdiensten gibt es in nahezu allen Stadtteilen Hauskreise, in denen die jungen Menschen lernen, Jesus von ganzem Herzen nachzufolgen und in ihm zu wachsen. Daneben werden zahlreiche Glaubens- und Leiterschaftskurse angeboten. Die Gemeinde ist geistliche Heimat für Menschen aus mehreren afrikanischen Ländern und Kulturen. Im Zentrum von Bujumbura, der größten Stadt des
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