Ein junges Kind mit geflochtenem Haar hebt an einem sonnigen Tag auf einer grünen Wiese die Arme und blickt von der Kamera weg.

Junge Menschen liegen uns am Herzen

Angebote für Kinder und Jugendliche

In unse­rer Gemein­de gibt es vie­le Ange­bo­te für Kin­der und Jugend­li­che – vom Kin­der­haus­kreis, über Jung­schar bis zum Teen­k­reis . Auf die­ser Sei­te fin­det ihr einen Über­blick über die ver­schie­de­nen Pro­gram­me. Kin­der­got­tes­dienst gibt es in drei Alters­grup­pen­an­ge­bo­ten. Alle Inter­es­sier­ten sind herz­lich ein­ge­la­den – selbst­ver­ständ­lich ganz unab­hän­gig davon, ob ihr eine Ver­bin­dung zur Lie­ben­zel­ler Mis­si­on habt oder nicht. Wir freu­en uns, wenn ihr an unse­ren Pro­gram­men teil­nehmt. Ger­ne dürft ihr auch ande­re dazu ein­la­den. Wir sehen uns auf dem Missionsberg!

Kindergottesdienst

  • Kin­der­gar­ten­grup­pe 3up
  • Grund­schul­grup­pe 7up
  • Ten up-Grup­pe

Kinder- und Jugendarbeit

  • Kin­der­haus­kreis (0–3 Jah­re)
    Mitt­woch, 9:30 — 11:00 Uhr im evan­ge­li­schen Gemeindehaus
  • Kin­der­stun­de (3 Jah­re-Vor­schu­le)
    Diens­tag, 17:00 Uhr in der Pil­ger­ru­he, Jugendbundraum
  • Kids­club (1. Klas­se bis 9 Jah­re)
    Diens­tag, 17:00 Uhr in der Pil­ger­ru­he, Saal
  • Buben­jung­schar (9–12 Jah­re)
    Diens­tag, 17:00 Uhr im Mis­si­ons- und Schu­lungs­zen­trum, Raum 130
  • Mäd­chen­jung­schar (9–12 Jah­re)
    Diens­tag, 17:30 Uhr im Haus Elim
  • Teen­k­reis (13–16 Jah­re)
    Mitt­woch, 19:00–21:00 Uhr in in der Pil­ger­ru­he (Lio­bastr. 11), Jugendkreisraum
  • Jugend­kreis (ab 16 Jah­re)
    Diens­tag, 19:00 Uhr in der Pil­ger­ru­he (Lio­bastr. 11), Jugendkreisraum
Ein lächelnder Mann mittleren Alters, Werner Kröger, in einem braunen Pullover steht vor einer grauen Holzwand neben einer Kontaktbox.

Kontakt

Werner Kröger

Pas­tor Missionsberggemeinde

Gemein­de­bü­ro / Post­adres­se
Lio­bastr. 17
75378 Bad Liebenzell

Tele­fon: 07052 17–7101
E‑Mail: werner.kroeger@liebenzell.org

Pfadfinderarbeit “Monbachfüchse”

Eine Gruppe von Pfadfindern und Leitern in grauen Uniformen und grünen Halstüchern, die zusammen sitzen und stehen, lächeln im Freien.

Spaß, Action, Natur und Bibel

Feu­er machen ohne Streich­höl­zer, Umgang mit Mes­ser und Werk­zeug, Lager­bau, Ori­en­tie­rung im Gelän­de, Über­le­bens­tipps in der Wild­nis und ande­re Pfad­fin­der­tech­ni­ken – all das kön­nen Kin­der zwi­schen 9 und 12 Jah­ren bei der Pfad­fin­der­ar­beit der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on ler­nen. Dazu erle­ben die Teil­neh­mer in der frei­en Natur jede Men­ge Action, Spaß in der Grup­pe sowie bibli­sche und wei­te­re span­nen­de Geschichten.

Zusammen in der Natur – Mach mit!

Seit Sep­tem­ber 2021 gibt es bei der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on eine Pfad­fin­der­ar­beit. Unser Stamm heißt „Mon­bach­füch­se“. Alle zwei Wochen tref­fen sich ca. zehn Kin­der an der Eisen­bahn­brü­cke im Mon­bach­tal, um mehr über das Leben in der Natur, Ori­en­tie­rung und vie­le ande­re Pfad­fin­der­tech­ni­ken zu ler­nen – und natür­lich wol­len wir mehr über Gott erfah­ren und von ihm lernen.
Im ers­ten Jahr haben wir uns im Mon­bach­tal einen Lager­platz ein­ge­rich­tet, eine Feu­er­stel­le gebaut, ein Wochen­en­de dort über­nach­tet und vie­les mehr.
 
Bist du inter­es­siert? Dann schau vor­bei. Wir star­ten nach den Som­mer­fe­ri­en wie­der am 17. Sep­tem­ber. Treff­punkt ist um 10 Uhr an der Eisen­bahn­brü­cke Monbachtal.
Kreisförmiges Logo mit einem Rotfuchs, Bäumen, Felsen und einem Bach; Text: MONBACHFÜCHSE BAD LIEBENZELL.
Mann mit Bart und kurzen Haaren, der ein hellblaues Hemd trägt und vor einem schlichten weißen Hintergrund lächelt.

Kontakt

Andreas Brecht

Pfad­fin­der­ar­beit

Tele­fon: 0176 80420900
E‑Mail: pfadfinder@liebenzell.org

TV-SPECIAL

Wie sieht's denn im Himmel aus?

In diesem Jahr stand das PfingstMissionsFest unter dem Motto HIMMEL:REICH. Wir greifen das Thema erneut auf: „Das Beste kommt noch“ – so heißt ein christliches Buch über den Himmel. Doch was wissen wir wirklich darüber? Wir sind der Frage nachgegangen: „Wie sieht’s im Himmel aus?“ Lasst euch inspirieren und ermutigen!

Im Himmel gibt es einen Palast und da drin ist Jesus und da fühlen sich die Leute richtig glücklich. Es ist wie ein zweites Leben.
Romi (6 Jahre)
Es gibt keinen Streit und Krieg. Wenn man mal andere Menschen nicht gemocht hat, dann ist es so, dass man sie im Himmel mag und dann vielleicht auch Freundschaft mit ihnen schließen kann.
Anni (10 Jahre)
Ich stelle mir den Himmel so vor, dass da eine goldene Straße ist und ein Bach und eine Sonne, die alles richtig hell macht und dann kommt man durch so ein Tor in den Himmel.
Jakob (10 Jahre)
Meine Oma ist schon gestorben. Sie hat im Himmel zwar keinen Rollstuhl mehr, aber ich kenne sie nicht ohne Rollstuhl. Im Himmel treffe ich sie wieder.
Anni (5 Jahre)

MITMACHAKTION

Gestalte mit deinem Gedanken die Wolke mit.

Wie sieht der Himmel für dich aus? Was gibt es aus deiner Sicht dort auf jeden Fall?
Lass uns daran teilhaben! JETZT ABSTIMMEN

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HIMMEL

Persönlicher Blick auf das Thema.

Ich war klinisch tot –

und habe Jesus gesehen.

Die bewegende Geschichte von Frank Breido – und warum jetzt nichts mehr ist wie zuvor.

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Ein lächelnder Mann in Anzugjacke und kariertem Hemd steht in dem modernen, vom Himmel beleuchteten Innenraum des MODAL 2025.

Dr. Simon Herrmann

Dozent an der Internationalen Hochschule Liebenzell

„Das ist für mich die Bestimmung des Menschen: Gemeinschaft mit Gott zu haben, die hier schon beginnt und sich dann in der anderen Welt im Himmel fortsetzt.“

Das Gespräch

mit Simon Herrmann

Fragen von Christoph Kiess zu Vorstellungen vom Himmel in verschiedenen Kulturen.

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BIBELVERSE

Zum Thema Himmel

WELTWEIT AM LEBEN DRAN

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Wer ist Johannes Kuhn?

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Johannes Kuhn freut sich auf spannende Talks mit interessanten Gästen. Er wünscht sich, dass Sie entdecken: Gott schenkt mir Hoffnung. Darum ist er als Moderator gerne bei hoffnungsfest dabei.

Wer ist Yassir Eric?

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Yassir Eric erzählt von seiner ganz persönlichen Jesus-Begegnung. Als Theologen hat er eine sehr spannende Lebensgeschichte und berichten davon, wie Gott in seinem Leben Veränderung ermöglicht hat und noch immer wirkt.

Hoffnung

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„Hoffnung hat von ihrem Wesen her eine bleibende Kraft, die nicht beim ersten Windstoß umfällt." Prof. Dr. Mihamm Kim-Rauchholz, Rednerin bei hoffnungsfest 2021 (proChrist) und Dozentin an der Internationalen Hochschule Liebenzell nimmt Stellung zu verschiedenen Themen wie Glaube, Begeisterung, Berufung, Mission – und Hoffnung.

Leben in verschiedenen Kulturen

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Glaubwürdig und authentisch – das beschreibt die Theologin Prof. Dr. Mihamm Kim-Rauchholz am besten. Aufgewachsen ist Mihamm in Südkorea und Deutschland, später hat sie viele Jahre in Mikronesien und den USA gelebt. Sie erzählt, welche Erfahrungen sie dabei gemacht hat, in so unterschiedlichen kulturellen Welten gelebt zu haben und was ihre eigene Identität ausmacht.

Wer ist Mihamm Kim-Rauchholz?

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Mihamm Kim-Rauchholz, koreanische Theologin, wuchs in Südkorea auf und kam 1977 aufgrund eines theologischen Aufbaustudiums ihres Vaters nach Deutschland. Nachdem die Familie 1983 wieder nach Korea zurückgekehrt ist studierte sie evangelische Theologie in Seoul und ab 1994 in Tübingen und Heidelberg. Im Jahr 2005 promovierte sie bei Hans-Joachim Eckstein an der Theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Nach Missions- und Lehrtätigkeit sowie Forschungsarbeiten in Mikronesien hat sie seit 2011 als Professorin einen Lehrstuhl für Neues Testament und Griechisch an der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL) inne.

Was ist das Hoffnungsfest?

Mit der Teilnahme am bundesweiten „Hoffnungsfest“  will die Liebenzeller Mission und die Evangelische Kirchengemeinde Bad Liebenzell mit den Besucherinnen und Besuchern über Fragen des Lebens und Glaubens nachdenken. Themen der Abende sind unter anderem: „Gesund sein und heil werden“, „Ehrlich sein und Antworten bekommen“ und „Neu anfangen ist immer möglich“.

Dr. Mihamm Kim-Rauchholz, und Yassir Eric

Das „Hoffnungsfest 2021“ ist eine christliche Veranstaltungsreihe, in dessen Mittelpunkt Bibeltexte, persönliche Lebensberichte, Impulspredigten und authentischer Glaube stehen. Das Anliegen der sieben Abende: Gäste können die Aktualität der christlichen Botschaft erleben. „Wer Gott erlebt, erfährt Glaube, Liebe und Hoffnung. Wenn Menschen Jesus Christus begegnen, wird ihr Leben erneuert. Das hat Auswirkungen in Zeit und Ewigkeit. Deshalb der Name ‚Hoffnungsfest’ für unsere große evangelistische Aktion 2021“, sagt der 1. Vorsitzende des proChrist e. V., Prof. Dr. Dr. Roland Werner (Marburg). Die Liebenzeller Mission ist Kooperationspartner von „Hoffnungsfest“.

Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

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