Luftaufnahme einer Kleinstadt-Kurzvorstellung mit Wohngebäuden, Grünflächen und Bäumen in der Umgebung.

Steckbrief: Das ist die Liebenzeller Mission

Mit Gott von Mensch zu Mensch

Auf allen Kon­ti­nen­ten, in etwa 30 Län­dern, sind unse­re rund 250 Mis­sio­na­rin­nen und Mis­sio­na­re im Ein­satz. In abge­le­ge­nen Gebie­ten Afri­kas, im süd­ame­ri­ka­ni­schen Hoch­land oder in Metro­po­len wie Ber­lin und Tokio. Unter dem Mot­to „Mit Gott von Mensch zu Mensch“ geben sie die Gute Nach­richt von Jesus Chris­tus wei­ter und hel­fen Benach­tei­lig­ten. Weil Gott sen­det und die Men­schen ihm am Her­zen liegen.

Als evan­ge­li­sche Mis­si­ons­ge­sell­schaft und frei­es Werk finan­zie­ren wir die­se Arbeit größ­ten­teils durch Spen­den. Unse­re Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter grün­den christ­li­che Gemein­den, bil­den aus, sind in sozia­len Pro­jek­ten tätig und hel­fen in aku­ten Notlagen.

Welt­weit arbei­ten wir über­kon­fes­sio­nell mit mehr als 80 Kir­chen und Orga­ni­sa­tio­nen. Eine lang­fris­ti­ge Koope­ra­ti­on mit ein­hei­mi­schen Part­nern ist wich­tig und wert­voll. Des­halb unter­stüt­zen wir dar­über hin­aus mehr als 200 ein­hei­mi­sche Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter in aller Welt regel­mä­ßig finan­zi­ell. Unser Ziel ist, dass christ­li­che Gemein­den ent­ste­hen, selbst­stän­dig wer­den und sich für die Nächs­ten in ihrem Umfeld ein­set­zen. Geleb­ter Glau­be ist unser Kenn­zei­chen. Wir set­zen uns für Men­schen ein, die Hil­fe brau­chen – in Kin­der­dör­fern und Schu­len, aber auch in Aus­bil­dungs- und Ernährungsprogrammen.

Eine Frau und Kinder stehen mit erhobenen Armen im Freien und nehmen an einer Kurzvorstellung oder Gruppenaktivität teil.

Bewusst ach­ten wir auf eine nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung unse­rer Pro­jek­te. Als zuver­läs­si­ger christ­li­cher Part­ner blie­ben unse­re Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter in der Ver­gan­gen­heit immer wie­der auch bei Kata­stro­phen, Eng­päs­sen oder Bür­ger­kriegs­si­tua­tio­nen vor Ort im Einsatz.

Das Enga­ge­ment für ande­re war auch dem eng­li­schen Mis­si­ons­pio­nier James Hud­son Tay­lor wich­tig. 1899 bat er Pfar­rer Hein­rich Coer­per, einen deut­schen Zweig der Chi­na-Inland-Mis­si­on zu grün­den. Das war der Start­schuss für unser Mis­si­ons­werk – damals noch in Ham­burg. Eini­ge Jah­re spä­ter sie­del­te Hein­rich Coer­per nach Bad Lie­ben­zell in den Schwarz­wald um und wir wur­den zur „Lie­ben­zel­ler Mission“.

Welt­mis­si­on und Bil­dung gehö­ren bei uns seit jeher zusam­men. Jun­ge Men­schen sind die Ent­schei­dungs­trä­ger von mor­gen. Des­halb inves­tie­ren wir in sie: Die Inter­na­tio­na­le Hoch­schu­le Lie­ben­zell (IHL) und die Inter­kul­tu­rel­le Theo­lo­gi­sche Aka­de­mie (ITA) bil­den mehr als 350 Stu­die­ren­de aus – für Mis­si­on, Gemein­de und sozia­le Diens­te in der gan­zen Welt. Mit dem impact-Pro­gramm kön­nen jun­ge Men­schen welt­wei­te Kurz­ein­sät­ze und Frei­wil­li­gen­diens­te mit Jün­ger­schafts­pro­gramm machen.

Zu uns gehört auch die Schwes­tern­schaft der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on – eine Lebens- und Glau­bens­ge­mein­schaft. Die meis­ten Mis­si­ons­schwes­tern leben zwar im Ruhe­stand, set­zen sich aber immer noch mit gan­zem Her­zen für die Mis­si­on ein.

Wir wün­schen uns, dass Men­schen an Leib, See­le und Geist Gutes erfah­ren. Dass sie dem Leben und Gott begeg­nen. Eine gute Mög­lich­keit dazu bie­ten die Christ­li­chen Gäs­te­häu­ser Mon­bach­tal. Sie sind von herr­li­cher Natur umge­ben. Hier kön­nen sich Ein­zel­gäs­te oder Grup­pen erho­len, wei­ter­bil­den oder aktiv werden.

Wer ger­ne gemein­sam mit ande­ren Got­tes wun­der­ba­re Welt erle­ben will, ist bei Lie­ben­zel­ler Mis­si­on Frei­zei­ten & Rei­sen rich­tig – einem der größ­ten christ­li­chen Ver­an­stal­ter von Grup­pen­rei­sen und Frei­zei­ten in rund 40 Ländern.

Wir lie­ben Begeg­nun­gen. Alle sind herz­lich will­kom­men – zu einem Blick hin­ter die Kulis­sen oder zu unse­ren Ver­an­stal­tun­gen. Jedes Jahr kom­men Tau­sen­de zu Mis­si­ons­fes­ten, Kon­gres­sen, Kin­der- und Jugend­ver­an­stal­tun­gen oder ver­fol­gen die Ver­an­stal­tun­gen im Live­stream. Zeit­ge­mä­ße Medi­en wie TV-For­ma­te, Apps und Pod­casts eröff­nen neue Horizonte.

Wir haben die Men­schen im Blick – egal, ob es vie­le oder ein­zel­ne sind. Weil Got­tes Lie­be allen gilt und Hoff­nung gibt, sind wir welt­weit unterwegs.

Lie­ben­zel­ler Mis­si­on. Mit Gott von Mensch zu Mensch.

Als Liebenzeller Mission sind uns diese Werte wichtig:

Wissenswertes

LM-Vorstellung

Wir möch­ten uns hier kurz vor­stel­len und bie­ten dir hier die Kurz­vor­stel­lung der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on (PDF) zum Her­un­ter­la­den an.

Mann mit Brille, dunklem Blazer und Jeans - lächelnd auf einem Jugendfest oder einer Spendensatellit-Veranstaltung, Hand in der Tasche.

Spenden für die Jugendfeste

Unser Wunsch ist es, dass vie­le jun­ge Men­schen von Jesus Chris­tus hören und einen Blick dafür bekom­men, was Gott Gro­ßes auf der gan­zen Welt tut. Des­halb ver­an­stal­ten wir die Kin­der­mis­si­ons­fes­te, einen Jugend­ge­bets­kon­gress, das Teen­ager­mis­si­ons­tref­fen und wei­te­re Ver­an­stal­tun­gen für jun­ge Leu­te. Damit vie­le kom­men kön­nen, ver­lan­gen wir bewusst kei­nen Ein­tritt oder set­zen einen Preis an, der die eigent­li­chen Kos­ten nicht deckt. Des­halb bit­ten wir euch um eure Unter­stüt­zung! Herz­li­chen Dank für alle Spenden!

Dave Jar­setz, Missionsleiter

TV-SPECIAL

Wie sieht's denn im Himmel aus?

In diesem Jahr stand das PfingstMissionsFest unter dem Motto HIMMEL:REICH. Wir greifen das Thema erneut auf: „Das Beste kommt noch“ – so heißt ein christliches Buch über den Himmel. Doch was wissen wir wirklich darüber? Wir sind der Frage nachgegangen: „Wie sieht’s im Himmel aus?“ Lasst euch inspirieren und ermutigen!

Im Himmel gibt es einen Palast und da drin ist Jesus und da fühlen sich die Leute richtig glücklich. Es ist wie ein zweites Leben.
Romi (6 Jahre)
Es gibt keinen Streit und Krieg. Wenn man mal andere Menschen nicht gemocht hat, dann ist es so, dass man sie im Himmel mag und dann vielleicht auch Freundschaft mit ihnen schließen kann.
Anni (10 Jahre)
Ich stelle mir den Himmel so vor, dass da eine goldene Straße ist und ein Bach und eine Sonne, die alles richtig hell macht und dann kommt man durch so ein Tor in den Himmel.
Jakob (10 Jahre)
Meine Oma ist schon gestorben. Sie hat im Himmel zwar keinen Rollstuhl mehr, aber ich kenne sie nicht ohne Rollstuhl. Im Himmel treffe ich sie wieder.
Anni (5 Jahre)

MITMACHAKTION

Gestalte mit deinem Gedanken die Wolke mit.

Wie sieht der Himmel für dich aus? Was gibt es aus deiner Sicht dort auf jeden Fall?
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HIMMEL

Persönlicher Blick auf das Thema.

Ich war klinisch tot –

und habe Jesus gesehen.

Die bewegende Geschichte von Frank Breido – und warum jetzt nichts mehr ist wie zuvor.

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Ein lächelnder Mann in Anzugjacke und kariertem Hemd steht in dem modernen, vom Himmel beleuchteten Innenraum des MODAL 2025.

Dr. Simon Herrmann

Dozent an der Internationalen Hochschule Liebenzell

„Das ist für mich die Bestimmung des Menschen: Gemeinschaft mit Gott zu haben, die hier schon beginnt und sich dann in der anderen Welt im Himmel fortsetzt.“

Das Gespräch

mit Simon Herrmann

Fragen von Christoph Kiess zu Vorstellungen vom Himmel in verschiedenen Kulturen.

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BIBELVERSE

Zum Thema Himmel

WELTWEIT AM LEBEN DRAN

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Wer ist Mihamm Kim-Rauchholz?

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Mihamm Kim-Rauchholz, koreanische Theologin, wuchs in Südkorea auf und kam 1977 aufgrund eines theologischen Aufbaustudiums ihres Vaters nach Deutschland. Nachdem die Familie 1983 wieder nach Korea zurückgekehrt ist studierte sie evangelische Theologie in Seoul und ab 1994 in Tübingen und Heidelberg. Im Jahr 2005 promovierte sie bei Hans-Joachim Eckstein an der Theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Nach Missions- und Lehrtätigkeit sowie Forschungsarbeiten in Mikronesien hat sie seit 2011 als Professorin einen Lehrstuhl für Neues Testament und Griechisch an der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL) inne.

Was ist das Hoffnungsfest?

Mit der Teilnahme am bundesweiten „Hoffnungsfest“  will die Liebenzeller Mission und die Evangelische Kirchengemeinde Bad Liebenzell mit den Besucherinnen und Besuchern über Fragen des Lebens und Glaubens nachdenken. Themen der Abende sind unter anderem: „Gesund sein und heil werden“, „Ehrlich sein und Antworten bekommen“ und „Neu anfangen ist immer möglich“.

Dr. Mihamm Kim-Rauchholz, und Yassir Eric

Das „Hoffnungsfest 2021“ ist eine christliche Veranstaltungsreihe, in dessen Mittelpunkt Bibeltexte, persönliche Lebensberichte, Impulspredigten und authentischer Glaube stehen. Das Anliegen der sieben Abende: Gäste können die Aktualität der christlichen Botschaft erleben. „Wer Gott erlebt, erfährt Glaube, Liebe und Hoffnung. Wenn Menschen Jesus Christus begegnen, wird ihr Leben erneuert. Das hat Auswirkungen in Zeit und Ewigkeit. Deshalb der Name ‚Hoffnungsfest’ für unsere große evangelistische Aktion 2021“, sagt der 1. Vorsitzende des proChrist e. V., Prof. Dr. Dr. Roland Werner (Marburg). Die Liebenzeller Mission ist Kooperationspartner von „Hoffnungsfest“.

Leben in verschiedenen Kulturen

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Glaubwürdig und authentisch – das beschreibt die Theologin Prof. Dr. Mihamm Kim-Rauchholz am besten. Aufgewachsen ist Mihamm in Südkorea und Deutschland, später hat sie viele Jahre in Mikronesien und den USA gelebt. Sie erzählt, welche Erfahrungen sie dabei gemacht hat, in so unterschiedlichen kulturellen Welten gelebt zu haben und was ihre eigene Identität ausmacht.

Hoffnung

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„Hoffnung hat von ihrem Wesen her eine bleibende Kraft, die nicht beim ersten Windstoß umfällt." Prof. Dr. Mihamm Kim-Rauchholz, Rednerin bei hoffnungsfest 2021 (proChrist) und Dozentin an der Internationalen Hochschule Liebenzell nimmt Stellung zu verschiedenen Themen wie Glaube, Begeisterung, Berufung, Mission – und Hoffnung.

Wer ist Yassir Eric?

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Yassir Eric erzählt von seiner ganz persönlichen Jesus-Begegnung. Als Theologen hat er eine sehr spannende Lebensgeschichte und berichten davon, wie Gott in seinem Leben Veränderung ermöglicht hat und noch immer wirkt.

Wer ist Johannes Kuhn?

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Johannes Kuhn freut sich auf spannende Talks mit interessanten Gästen. Er wünscht sich, dass Sie entdecken: Gott schenkt mir Hoffnung. Darum ist er als Moderator gerne bei hoffnungsfest dabei.

Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

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