Mit Gott auf Erkundungstour

Hier in Mont­pel­lier / Frank­reich (mei­ne impact-Ein­satz­stel­le) ist immer etwas los. Kein Tag ist wie der ande­re und es gibt unglaub­lich viel zu ent­de­cken. Am liebs­ten mag ich die klei­nen Gas­sen der Alt­stadt, in wel­chen man vie­ler­lei Streetart-Wer­ke fin­den kann: den Jar­din des Plan­tes, der einem das Gefühl gibt in einem ande­ren Kon­ti­nent zu sein und den Place de la Comé­die, denn hier sieht man zwi­schen all den eilen­den und gestress­ten Pas­san­ten auch vie­le Men­schen mit unter­schied­lichs­ten Kul­tu­ren und Geschich­ten, die ein­fach das aus­le­ben, was sie lie­ben: egal ob Street­dance, unter­schied­lichs­te Stra­ßen­mu­si­ker und ‑bands oder Profiskater.

Immer wie­der kommt man an den Punkt an dem man nicht anders kann, als ste­hen­zu­blei­ben, inne zu hal­ten und sich dar­an zu erin­nern, zu leben und zu sein, statt zu funk­tio­nie­ren und zu leis­ten – im hier und jetzt, gemein­sam mit Jesus. Das durfte/ darf ich hier ler­nen, egal ob beim Arbei­ten in einem Café, beim Kin­der­selbst­ver­tei­di­gungs­kurs, bei Lob­preis­aben­den, beim Reden über Gott mit Stu­den­ten auf dem Uni­cam­pus oder bei span­nen­den Aus­flü­gen. Denn Got­tes Gna­de macht es mög­lich und sei­ne Lie­be ist, was wirk­lich zählt.

Michel­le

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