Felix und Jessica Unger haben an der Internationalen Hochschule Liebenzell studiert – Felix Evangelische Theologie und Jessica Theologie und Soziale Arbeit im interkulturellen Kontext. Nachdem sie zuerst beim SWD-EC-Verband als Jugendreferenten gearbeitet haben, sind sie seit April 2021 in Spanien. Derzeit sind sie in Deutschland unterwegs, um von ihrer Arbeit zu berichten. Wir haben Felix einige Fragen gestellt.
Michael und Tina Eckstein sind seit 2009 als Missionare in Frankreich im Einsatz. Seit 2022 leben und arbeiten sie in Nantes und bringen sich in der Gemeindearbeit ein mit dem Ziel, eine Tochtergemeinde zu gründen. Michael ist außerdem Teamleiter der Frankreich-Missionare. Derzeit ist er in Deutschland und berichtet von seiner Arbeit. Wir haben ihm einige Fragen gestellt.
Benjamin und Debora Wagner leben seit 2016 in Sambia und haben drei Kinder. Seit 2017 ist Benjamin Projektverantwortlicher von „Hilfe zum Leben“ in Mushili. Debora hält Kinderstunden, arbeitet in der Frauenstunde und im Kids Club (Jungschar) mit.
Benjamin hat nach einer Ausbildung und Tätigkeit als Bankkaufmann Theologie in Bad Liebenzell studiert. Debora ist Rechtsanwaltsfachangestellte. Beide haben ihre Berufung in den Missionsdienst bei Auslandseinsätzen in Afrika erlebt. In den nächsten Wochen sind sie Deutschland und berichten über ihre Arbeit in Sambia. Wir haben ihnen einige Fragen gestellt.
Von Januar bis Juni haben 13 Studierende und zwei Ehefrauen der Interkulturellen Theologischen Akademie während ihres sechsmonatigen Auslandssemesters in Toronto interkulturelle Erfahrungen gesammelt. Die mit knapp drei Millionen Einwohnern größte Metropole Kanadas gilt als eine der multikulturellsten Städte der Welt, in der rund 160 Sprachen gesprochen werden. Neben dem Besuch interkultureller Kurse engagieren sich die Studierenden in verschiedenen Gemeinden und Diensten.
Michael und Bärbel Pflaum leben seit 1986 in Sambia. Offiziell sind sie im Ruhestand, doch weiterhin sind sie für die Liebenzeller Mission und die Amano-Schule in Ndola/Sambia im Einsatz. Derzeit sind sie in Deutschland. Wir haben ihnen einige Fragen gestellt.
BAD LIEBENZELL. Ein Psalmgebet auf Arabisch, Chinesisch, Farsi und Ukrainisch. Musikbeiträge von Menschen aus verschiedenen Nationen und alles etwas spontaner und flexibler als in einem „normalen“ Gottesdienst. Lebendig, bunt und horizonterweiternd. Das war das Fest internationaler Gemeinden, zu dem am 29. Juni rund 400 Personen auf den Missionsberg in Bad Liebenzell kamen. Der Tag stand unter dem Motto „Schon mal für den Himmel üben“.
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