Wir sind froh und dankbar, dass sich derzeit 15 neue Missionarinnen und Missionare für ihren Dienst in Spanien, Japan, Nordmazedonien, Sambia, Frankreich und Deutschland vorbereiten. Schön, dass sie sich senden lassen.
Martin und Tabea Auch sind 1988 frisch verheiratet zum ersten Mal nach Bangladesch ausgereist. Sie waren an drei Stationen als Missionare und Teamleiter im Einsatz, bis die Berufung zum Missionsdirektor nach Bad Liebenzell erfolgte. Nach 17 Jahren entschied Martin aus freien Stücken, die Aufgabe in jüngere Hände zu legen. Seit 2021 sind sie in Uganda – als erfahrene Missionare, um partnerschaftlich und strategisch mit verschiedenen einheimischen Kirchen und Organisationen zu arbeiten.
Schwester Priscilla Kunz wurde als Missionarskind in Tokio geboren und arbeitet seit 1995 in Japan – ausgesandt von der Liebenzeller Mission Schweiz. Nach ihrer Ausbildung und Berufstätigkeit als Ernährungsberaterin in der Schweiz besuchte sie die Bibelschule der Liebenzeller Mission und trat in die Schwesternschaft ein. Jetzt ist sie in den Ruhestand eingetreten. Im Interview blickt sie auf ihre Zeit in Japan zurück.
BAD LIEBENZELL. 450 Personen aus mehr als 20 verschiedenen Nationen kamen zum Fest Internationaler Gemeinden am 14. Juni nach Bad Liebenzell. Der Tag stand unter dem Motto „Hope Beyond Borders – Hoffnung kennt keine Grenzen.“
ECUADOR. „Gott ist mir nahe. Ich kann auf den Gipfel eines Berges steigen, und er ist da. Ich kann in den Dschungel gehen, und er ist da. Ich kann mit meinen Eltern im Zimmer sein, und er ist da.“ Diese Zeilen stammen aus einer Geschichte, die ich kürzlich mit Nico, einem unserer Kinder-gartenkinder, gelesen habe. Es war schön, zu sehen, wie sehr sie sein Herz berührt haben.
Zur jährlichen Konferenz der Awa-Kirchen kamen 30 Awa-Leiter und Mitarbeiter zusammen. Hauptthema war das Gebet – was in dieser, vom Animismus geprägten Kultur immer wieder umkämpft ist. Der Wunsch von Missionar Kevin Bruce und seinem Team war es, „dass noch mehr die dringend benötigte Hilfe finden, wenn sie auf Gott blicken, unseren großen Schöpfer und Versorger.“ Am Programm waren auch viele Jugendliche beteiligt, unter anderem Teilnehmer des Kurzzeitprogramms „impact“. Neben den Bibel- und Anbetungszeiten gab es viele Möglichkeiten, unter anderem zum Fragen stellen oder einfach Zeit zum Austausch, um Gemeinschaft zu vertiefen. „Dadurch hatten wir eine fröhliche und motivierende geistliche Atmosphäre“, sagte Kevin Bruce.
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