Person in einem grauen Pullover, die ein Tablet im Freien benutzt, mit unscharfen Bäumen im Hintergrund.

Aktuelle Neuigkeiten aus unserer Arbeit

Spannende Nachrichten und Berichte aus unserer Mission

Vor­schau aus Daten­schutz­grün­den. ‘Video anzei­gen’ über­mit­telt Daten an Vimeo.

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Eine Frau steht hinter einem sitzenden Mann auf einer Holzbank im Freien, beide lächeln inmitten von Grünzeug.

„Es war herausfordernd schön“ 

Paul und Doro­the Kränz­ler waren 38 Jah­re im haupt­amt­li­chen Dienst für Jesus unter­wegs. Von 1988 bis 1992 in Libe­ria und Gui­nea, von 1993 bis 2006 in Mala­wi, von 2006 bis 2015 in Öster­reich und schließ­lich noch­mals von 2016 bis 2026 in Mala­wi. Nun gehen sie in den Ruhe­stand. Wir haben ihnen eini­ge Fra­gen gestellt.

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An einem sonnigen Tag versammeln sich Menschen um einen Tisch auf einem belebten Bürgersteig vor einem Geschäft für Heimwerkerbedarf.

Lernen, dienen, wachsen: Ein Auslandssemester mit geistlicher Tiefe 

Seit Janu­ar sam­meln Stu­den­ten der Inter­kul­tu­rel­len Theo­lo­gi­schen Aka­de­mie inter­kul­tu­rel­le Erfah­run­gen wäh­rend ihres sechs­mo­na­ti­gen Aus­lands­se­mes­ters in Toron­to. Die mit knapp drei Mil­lio­nen Ein­woh­nern größ­te Metro­po­le Kana­das gilt als eine der mul­ti­kul­tu­rells­ten Städ­te der Welt, in der rund 160 Spra­chen gespro­chen wer­den. Neben dem Spra­cheler­nen und inter­kul­tu­rel­lem Unter­richt enga­gie­ren sich die Stu­den­ten wäh­rend ihres Auf­ent­halts in ver­schie­de­nen Gemein­den und Diensten.

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Luftaufnahme einer Küstenstadt mit einer Stierkampfarena, Hochhäusern, einem Jachthafen und dem Meer unter blauem Himmel.

Outreach Spanien 2026 

Vom 29. Juni bis 15. Juli 2026 fin­det ein mis­sio­na­ri­scher Out­­reach-Ein­­satz in Spa­ni­en statt. Ein Team aus Deutsch­land wird gemein­sam mit einem spa­ni­schen Team unter­wegs sein, um Men­schen zu begeg­nen und die Bot­schaft von Jesus weiterzugeben.

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Zwei Männer, einer im Blazer, der andere im karierten Hemd, stehen auf einem sonnigen Weg, der von Grünflächen und Zäunen umgeben ist.

„Ihr seid meine Väter und Mütter!“ 

Ein Erfah­rungs­be­richt von Mis­si­ons­lei­ter Dave Jar­setz von sei­ner Ban­­gla­­desch-Rei­­se im März 2026 
Es ist vier Uhr mor­gens in Khul­na. Der Jet­lag hat mich geweckt. Durch das offe­ne Fens­ter drin­gen Stim­men, Geschirr­klap­pern, Motor­rä­der. Die Stadt lebt – mit­ten in der Nacht. Es ist Rama­dan. Men­schen essen noch schnell, bevor mit dem ers­ten Licht der Fas­ten­tag beginnt. Dann durch­schnei­det der Ruf des Muez­zins die Dun­kel­heit: Alla­hu akbar. Allah ist der Größte.Ich lie­ge unter dem Mos­ki­to­netz und den­ke: Chris­ten sind hier eine klei­ne Min­der­heit. Was kann eine klei­ne Schar schon bewir­ken? Da fällt mir ein Wort von Jesus ein: „Fürch­te dich nicht, du klei­ne Her­de – denn es hat eurem Vater gefal­len, euch das Reich zu geben.“ (Lukas 12,32) Nicht die Zahl ent­schei­det, son­dern Got­tes Zusage.

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Eine lächelnde Frau mit langen grauen Haaren steht an einem Schreibtisch vor einem Whiteboard, trägt eine Brille und ein rot gemustertes Kleid.

„In Sambia beten die Menschen in allen Situationen“ 

Mar­git Schwemm­le ist seit 2014 Dozen­tin an der „Evan­ge­li­cal Uni­ver­si­ty“ (EU) in Ndo­la und beglei­tet jun­ge Sam­bier in ihrer theo­lo­gi­schen Aus­bil­dung als Men­to­rin. Im Juni 2016 hat sie zusätz­lich die Stu­di­en­lei­tung über­nom­men. Nun strebt sie eine Pro­mo­ti­on an. Meh­re­re Jah­re über­brück­te sie die Vakanz in der Lei­tung der EU. Die frü­he­re Finanz­be­am­tin hat die Bibel­schu­le Bra­ke absol­viert und war danach mit der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on in Mala­wi und in der Pio­nier­mis­si­on in Sam­bia im Ein­satz. Der­zeit ist Mar­git in Deutsch­land und berich­tet von ihrer Arbeit. Wir haben ihr eini­ge Fra­gen gestellt.

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Ein lächelnder Mann in einem gelben Hemd steht vor einem Tor mit einem roten Kreuz und einem großen Baum im Hintergrund.

Glaube, Heilung und Neubeginn 

BANGLADESCH. 2022 erkrank­te Peter an Krebs. Es war eine schwie­ri­ge Zeit für ihn, die den damals 18-Jäh­ri­­gen an sei­ne Gren­zen brach­te. Heu­te ist der jun­ge Mann voll­stän­dig geheilt und hat sich dazu ent­schie­den, als Mit­ar­bei­ter im Kin­der­dorf in Dina­j­pur anzufangen.

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Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

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