Japan

Wohlstand allein reicht nicht

Yōkoso in Japan. Wir freuen uns, dass du dich für dieses Land inter­essierst. Auf dieser Seite geben wir dir einen Ein­druck in Land und Leute.
Damit du dir vorstellen kannst, wie die Men­schen in Japan leben, gehen wir zusam­men einkaufen. So bekommst du einen Ein­blick, wie viel Geld die Leute hier aus­geben müssen.
In Japan kostet ein Laib Brot umgerech­net 4,50 € . Eine Cola (0,33l) im Laden kostet 0,75 €. Ein Liter Ben­zin etwa 1,20 €. Eine Tageszeitung kostet 1,00 €, ein Schul­heft etwa 0,80 € und ein Stück Seife 1,50 €. Zum Schluss gön­nen wir uns noch eine Tasse Kaf­fee. Das kostet hier etwa 3,90 €. Span­nend, oder? Wenn du nicht nur in Japan einkaufen möcht­est, dann klick dich ein­fach durch unsere Ein­sat­zlän­der weltweit. Danke für dein Interesse.

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Informationen zum Land

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Anteil Christen (gerundet)

Jesus befreit vom Leistungsdruck und schenkt erfülltes Leben

Die Japan­er gel­ten als fleißig­stes Volk der Welt – in ein­er der führen­den Indus­trien­atio­nen arbeit­en die Men­schen viel und hart. Das hat zu großem Wohl­stand bei den rund 125 Mil­lio­nen Ein­wohn­ern geführt – und gle­ichzeit­ig treibt der Leis­tungs­druck viele Jugendliche in den Selbstmord. 

Japan­ern ist eine gute Aus­bil­dung sehr wichtig, die bere­its möglichst früh starten soll. Deshalb ler­nen die Kinder bere­its im Kinder­garten die ersten Buch­staben. Eben­so hat die Gesellschaft mit Über­al­terung zu kämpfen. Über 27 Prozent der Japan­er sind älter als 65 – absoluter Wel­treko­rd. Ein­samkeit und Fam­i­lien­prob­leme bes­tim­men bei vie­len Japan­ern den All­t­ag. Die meis­ten gehören gle­ichzeit­ig den bei­den großen Reli­gio­nen Shin­to­is­mus und Bud­dhis­mus an, was sich aber im All­t­ag kaum auswirkt. Schätzun­gen gehen davon aus, dass in dem Land rund eine Mil­lion Chris­ten leben.

Seit fast 100 Jahren sind Lieben­zeller Mis­sion­are im Bal­lungszen­trum in und um Tokio tätig, um die fro­he Botschaft von Jesus Chris­ten zu den über 30 Mil­lio­nen Men­schen im Großraum Tokio zu brin­gen. Die Mitar­beit­er grün­den in Zusam­me­nar­beit mit beste­hen­den Kirchen Gemein­den und bere­it­en sie darauf vor, dass ein ein­heimis­ch­er Pas­tor die Ver­ant­wor­tung übernimmt. 

In den ver­gan­genen 60 Jahren sind rund 50 solch­er Gemein­den ent­standen. Nach dem ver­heeren­den Erd­beben und Tsuna­mi sowie der damit aus­gelösten Reak­torkatas­tro­phe von Fukushi­ma im März 2011 engagierten sich Lieben­zeller Mis­sion­are, um den Opfern zu helfen.

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Das ist Japan

Land, Leute, Leben – zum Staunen oder auch zum Nach­denken. Wir haben dir einige Bilder aus Japan zusam­mengestellt. Vielle­icht ent­deckst du Dinge, die du noch nicht kennst. Ein Blick über den eige­nen Teller­rand hin­aus lohnt sich immer.

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