Frankreich

Den geistlichen Hunger stillen

Bien­v­enue in Frankre­ich. Wir freuen uns, dass du dich für dieses Land inter­essierst. Auf dieser Seite geben wir dir einen Ein­druck in Land und Leute.
Damit du dir vorstellen kannst, wie die Men­schen in Frankre­ich leben, gehen wir zusam­men einkaufen. So bekommst du einen Ein­blick, wie viel Geld die Leute hier aus­geben müssen.
In Frankre­ich kostet ein Laib Brot umgerech­net 2,90 € . Eine Cola (0,33l) im Laden kostet 0,50 €. Ein Liter Ben­zin etwa 1,58 €. Eine Tageszeitung kostet 1,05 €, ein Schul­heft etwa 1,90 € und ein Stück Seife 0,85 €. Zum Schluss gön­nen wir uns noch eine Tasse Kaf­fee. Das kostet hier etwa 1,90 €. Span­nend, oder? Wenn du nicht nur in Frankre­ich einkaufen möcht­est, dann klick dich ein­fach durch unsere Ein­sat­zlän­der weltweit. Danke für dein Inter­esse.

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Den geistlichen Hunger stillen

Leben wie Gott in Frankre­ich – die franzö­sis­che Küche genießt zu Recht einen Wel­truf und die Fran­zosen zele­bri­eren ihr Essen. Aber wer stillt ihren geistlichen Hunger? In dem flächen­mäßig größten Staat Europas leben rund 65 Mil­lio­nen Men­schen, von denen die meis­ten keine per­sön­liche Beziehung zu Jesus Chris­tus haben.

Dass die Säku­lar­isierung in dem meist­be­sucht­en Land der Welt sehr weit fort­geschrit­ten ist, hängt mit der Franzö­sis­chen Rev­o­lu­tion und der strik­ten Tren­nung von Staat und Kirche zusam­men. So ges­tat­tet der Staat zum Beispiel keinen Reli­gion­sun­ter­richt an den öffentlichen Schulen.

Mis­sion­are der Lieben­zeller Mis­sion geben den Men­schen dort weit­er, dass Gott sich nach ein­er per­sön­lichen Beziehung zu den Men­schen sehnt. Dazu grün­den sie bis heute Gemein­den in der Nor­mandie. Auf rund 30.000 Ein­wohn­er kommt dort nur etwa eine Gemeinde, die bis zu 50 Kilo­me­ter von der näch­sten ent­fer­nt liegt. Mit großer Liebe begeg­nen sie den Men­schen auf viel­seit­ige und kreative Weise: bei Mis­sion­scamps für Teenag­er, durch Ein­sätze auf dem Wochen­markt, in mis­sion­ar­ischen Hauskreisen, bei Frauen­tr­e­ffs und in Fre­und­schaftsclubs.

Mit­tler­weile sind Lieben­zeller Mis­sion­are auch in der Vendée und in Süd­frankre­ich im Ein­satz. In Mont­pel­li­er soll eine neue Gemeinde entste­hen und mit­tel­fristig als Lernzen­trum für Gemein­de­grün­dung aus­ge­baut wer­den. Noch ist viel zu tun. Doch wo die Gute Nachricht von Jesus Chris­tus weit­ergegeben wird, wer­den Men­schen verän­dert.

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Das ist Frankreich

Land, Leute, Leben – zum Staunen oder auch zum Nach­denken. Wir haben dir einige Bilder aus Frankre­ich zusam­mengestellt. Vielle­icht ent­deckst du Dinge, die du noch nicht kennst. Ein Blick über den eige­nen Teller­rand hin­aus lohnt sich immer.

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Evelyn Theurer

Evelyn Theurer

Seit 2008 ist Eve­lyn Theur­er in Frankre­ich. Zuvor war sie über 13 Jahre Jahre im Bere­ich der Kinder- und Jugen­dar­beit der Lieben­zeller Mis­sion tätig. Ihr Herz­schlag ist: „Men­schen mit der guten Botschaft von Jesus Chris­tus bekan­nt zu machen“. Dies geschieht in den regelmäßi­gen und vielfälti­gen Ange­boten der Gemeinde „La Bonne Nou­velle“

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Projekt "Gemeindegründung Montpellier"

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Jesus wirkt – auch in Frankreich

Ich bin in dem Land aufgewachsen, in dem die Menschen nicht über Jesus reden. Und genau dort habe ich erlebt, wie Gott wirkt – auch durch Missionare. Deshalb unterstütze ich die Arbeit in Frankreich!
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