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Minister besucht Radio und gestaltet spontan Sendung mit

Hoher Besuch bei Radio L.: Gos­pel Kaza­ko, Minis­ter für Infor­ma­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on in Mala­wi, hat Radio L. besucht und spon­tan bei einer Sen­dung mit­ge­wirkt. Der Poli­ti­ker stammt aus einem christ­li­chen Eltern­haus und ist gelern­ter Jour­na­list. Der Besuch ver­lief sehr locker und der Poli­ti­ker zeig­te gro­ßes Inter­es­se an der Radio­ar­beit. So bat er dar­um, ob er live im Radio spre­chen kön­ne. Ger­ne kam man die­sem Wunsch nach, auch weil es gera­de sehr gut in das aktu­el­le Pro­gramm pass­te. Und so gestal­te­te er eine hal­be Stun­de zusam­men mit ein­hei­mi­schen Mit­ar­bei­tern die Sen­dung und erzähl­te eben­so sehr per­sön­lich von sich. Die Hörer fan­den es sehr inter­es­sant und auch erstaun­lich, dass der Minis­ter live auf Radio L. zu hören war.

Radio L. sen­det unter dem Mot­to „Let the­re be light“ („Es wer­de Licht“) seit Ende 2017 als ers­ter Radio­sen­der Mala­wis über­wie­gend in der Stam­mes­spra­che der Yao. Die­se sind vor­wie­gend Mus­li­me und machen etwa zehn Pro­zent der fast 19 Mil­lio­nen Mala­wi­er aus. Die Yao leben meist in ent­le­ge­nen Dör­fern, vie­le kön­nen nicht lesen und schrei­ben. Des­halb ist für sie das Radio eine wich­ti­ge Infor­ma­ti­ons­quel­le. Die Sen­dun­gen von Radio L. sind lebens­nah gestal­tet. Sie geben Tipps für Fami­lie und Erzie­hung, Gesund­heit und Ernäh­rung sowie Glau­be und Nach­fol­ge. Und natür­lich strahlt der Sen­der auch Nach­rich­ten und Musik aus.
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