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impact — Get an impact! Make an impact!

Dass wir einen impact Ein­satz machen, war uns wohl allen klar, aber was es bedeuten würde, ver­ste­hen wir jet­zt sicher­lich mehr als vor einem Jahr. Wir, die anderen impactler und ich, woll­ten hin­aus in die Welt, in ganz unter­schiedliche Ein­sat­zlän­der, mit ver­schiede­nen Bedenken und Her­aus­forderun­gen. Mehrere Monate in ein­er anderen Kul­tur, viele neue Begeg­nun­gen und Beziehun­gen, Erfahrun­gen und zahlre­iche Erin­nerun­gen. Alle von uns mit dem Ziel, unserem Gott zu dienen und anderen von Sein­er Liebe zu erzählen.

Auf unserem Re-Entry Sem­i­nar let­zte Woche, auf dem wir alle für einige Tage auf dem Mis­sions­berg waren, um unseren Ein­satz zu reflek­tieren, ist mir beson­ders eine Sache klarge­wor­den: Wir sind alle wiedergekom­men aus ein­er prä­gen­den Zeit. Get an impact, make an impact. Obwohl unsere eige­nen Pläne sich änderten und weil wir uns ganz auf unseren Gott ver­lassen mussten, fasziniert es mich, wie viele Geschicht­en die anderen zu erzählen haben, welche Men­schen ihnen ans Herz gewach­sen sind, wer für sie zum Segen wurde und wem sie ein Segen sein durften. Die Ein­sätze waren ganz unter­schiedlich, aber jed­er von uns ist auf irgen­deine Weise geprägt wor­den. Mit dem, was wir gel­ernt haben und dank der Men­schen, die in uns investierten, wollen wir nun nicht ste­hen­bleiben, son­dern weit­erge­hen. Weit­erge­hen an ver­schiedene Orte und weit­ergeben, was wir mit­nehmen durften. Prä­gen, wie wir geprägt wor­den sind und weit­er­erzählen von dem Gott, der uns diese inten­sive Zeit ermöglicht hat.

“Der Herr sprach zu Abra­ham: Ich will dich seg­nen, und du sollst ein Segen sein.” — 1. Mose 12,2

Kristi­na

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