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Gottes Pläne

Japan — das Land im fer­nen Osten. Mit unge­fähr 9.000 km Luftlin­ie auch wirk­lich weit weg. Die Möglichkeit, unseren drei-monati­gen impact-Ein­satz dort starten zu kön­nen, schien durch Coro­na eben­so recht fern.

Wie durch ein Wun­der haben wir jedoch alle zusam­men als impact-Japan-Team am 2. Novem­ber unseren Ein­sat­zort in Tokio-Yoko­hama erre­ichen kön­nen — trotz der erschw­erten Ein­reisebe­din­gun­gen. Als wir den Flughafen nach unzäh­li­gen Kon­trollen der Doku­mente ver­lassen kon­nten, hat­ten wir es endlich geschafft! Von den Mis­sion­aren Priscil­la Kunz, Lothar Som­mer und Torsten Kliem wur­den wir her­zlichst emp­fan­gen und wohnen sei­ther in einem für Tokio recht großen Gebäude der Lieben­zeller Mis­sion in Yoko­hama — direkt neben ein­er Deutschen Schule. Da wir uns in der Quran­tänezeit befind­en, haben wir viel Zeit für Gebet, Input aber auch für lustige Gemein­schaftsspiele. So haben wir die Möglichkeit, langsam und Stück für Stück in Japan anzukom­men. Ich bin ges­pan­nt, was wir gemein­sam alles ler­nen und erleben werden.

Zusam­men­fassend kann ich sagen: “Ver­traue dem Her­rn deine Pläne an, er wird dir Gelin­gen schenken” (Sprüche 16:3)

Cor­nelia

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