Ein Geburtstag in Ecuador

In Ecuador muss man Flex­i­bil­ität ler­nen. Ohne Aus­nah­men. Auch wenn man dafür vielle­icht noch gar nicht bere­it ist!
So kam es, dass unser impact Team statt dem Hauskreis einen Geburt­stag feiern durften. In diesem Fall waren wir gerne flex­i­bel ☺️ 

Das Geburt­stagskind Her­mano war mega glück­lich, dass jemand seinen Geburt­stag feiern würde, weil es hier so oft vergessen wird. Nach genüsslichen Kuch­enessen holte er seine Gitarre, um Lobpreis zu machen!
Er hat­te vielle­icht nicht die schön­ste Stimme oder das tal­en­tierteste Gitar­ren­spiel (obwohl es mir extrem viel Freude gemacht hat, ihm zuzuhören) aber er sang von ganzem Herzen über Gottes Liebe und Treue. Es war egal, dass sie in sein­er Fam­i­lie eigentlich jeden Tag mit vie­len Schwierigkeit­en kämpfen müssen. Er kon­nte ein­fach mit der größten Überzeu­gung sagen, dass er zufrieden und glück­lich ist, weil er Jesus an sein­er Seite hat und Gott per­sön­lich kennt. 

An diesem Geburt­stag nach ecuado­ri­an­is­ch­er Tra­di­tion wurde ich auch beschenkt — mit einem Beispiel, einem Vor­bild von tief­stem Glauben und Gottvertrauen!

Dor­ka

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