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Das Gleiche in grün

Hier in Kana­da, mei­nem impact-Ein­satz­land, ist der Früh­ling seit eini­gen Wochen nicht mehr nur im Kalen­der zu sehen. Alles grünt wie ver­rückt und kommt zum Leben. Und auch ande­re Tie­re darf man nun ken­nen­ler­nen. Von net­ten Freun­den wie Strei­fen­hörn­chen, Sta­chel­schwei­nen und schö­nen Vögel­chen kom­men auch die eher nicht so coo­len Kol­le­gen zu Besuch, wie Krie­bel­mü­cken oder kana­di­sche Gän­se (- machen näm­lich alles dreckig).

Und da wir uns seit Anfang Früh­ling im Lock­down befin­den, sind dies bis­her lei­der aber auch die ein­zi­gen Gäs­te, die wir seit Win­ter zu Besuch haben. Nichts­des­to­trotz haben wir aber wei­ter noch viel zu tun hier im Pioneer Camp. Wir berei­ten uns auf den Som­mer vor, um dort dann end­lich wie­der auch mensch­li­che Gäs­te begrü­ßen zu dür­fen! Und bei so einem rie­si­gen Gelän­de gibt es dem­entspre­chend auch viel zu tun!

Bis es soweit ist, kann man die Vor­tei­le eines Lock­downs nut­zen. War­te… Lock­down und Vor­tei­le? Ja, ein Lock­down bringt auch Vor­tei­le! Denn sel­ten hat man so viel Zeit wie jetzt! Klar, man kann eine Serie nach der ande­ren durch­schau­en oder in Selbst­mit­leid ver­sin­ken, weil man denkt wie lang­wei­lig es doch sei… Oder aber, man kann die Zeit nut­zen, um sich zu wei­ter­zu­bil­den, mehr Zeit mit Gott zu ver­brin­gen oder sich neue, sinn­vol­le Gewohn­hei­ten anzu­eig­nen. Und wenn man sich erst­mal bewusst macht, was für ein Segen dar­aus wach­sen kann, dann füh­len sich Lock­downs fast schon wie­der halb so schlimm an.
Und wenn dann der Lock­down schließ­lich vor­bei ist, kann man sich dar­auf freu­en, dass zum Camp im Som­mer auch wie­der mehr Leben ein­zieht. Das glei­che wie im Grü­nen eben.

Nel­son

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