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Corona-Pandemie lässt Gemeinden kreativ werden

Die Coro­na-Pan­demie erfordert, dass die Gottes­di­en­st­be­such­er Abstand hal­ten. Doch was tun, wenn man viele Besuch­er in einem kleinen Ver­samm­lungsraum zählt? Die Gemeinde in Bad Dober­an des Lieben­zeller Mis­sion­ars Christoph Scharf feiert nun seit zehn Wochen son­ntags in der größten Sporthalle der Stadt an der Ost­see: „Die Stadt hat uns hierzu einen sehr fair­er Nutzungsver­trag gegeben.“

Ab näch­ster Woche verteilen sie zudem an der Krippe im Gemein­de­garten Kalen­der. Täglich sind sechs Mal die Wei­h­nachts­geschichte mit Musik zu hören. An Heili­ga­bend gibt es außer­dem einen kurzen Open-Air-Gottes­di­enst an der Krippe mit ein­er Kurzpredigt von Christoph Scharf.

Christoph und Inka Scharf sind seit Som­mer 2010 in der Gemein­deauf­bauar­beit in Bad Dober­an (Meck­len­burg-Vor­pom­mern) engagiert. In der 13.000 Ein­wohn­er zäh­len­den Stadt baut­en sie inner­halb des Meck­len­bur­gis­chen Gemein­schaftsver­ban­des zusam­men mit einem engagierten Team vor Ort eine Gemeinde auf. Dabei bieten sie viele mis­sion­ar­ische Aktio­nen an wie zum Beispiel Stände auf Märk­ten und ein Wei­h­nachts­fest für Alleinstehende.

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